DAVID BYRNE (27.06.2018, Berlin, Tempodrom)

Auf meinem Weg zum Tempodrom steige ich an der Möckernbrücke aus der U-Bahn und passiere eine Kneipe, vor deren Außenbereich sie einen großen Fernseher auf den Bürgersteig gestellt haben. Die Nachberichterstattung ergeht sich in fiebriger Ratlosigkeit. Auf den wenigen besetzten Stühlen haben sich die Leute abgewandt und schweigen ins Leere.



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Lange nicht mehr über die TALKING HEADS nachgedacht. Mehr als Prince brachten sie mir das entscheidende Quantum Disktinktionsgewinn in so manche Klassenfete meiner Schulzeit. Als ich sie entdeckte bzw. sie mir vom selben Mitschüler, der später auch VELVET UNDERGROUND am Wickel hatte, vorgestellt wurden, war das Beste, also alle Alben von „More Songs About Buildings And Food“ (1978) bis „Speaking In Tongues“ (1983), bereits vorbei. Dafür war und ist „Stop Making Sense“ (1984) der einzige wirklich spannende Konzertfilm, den es gibt.

Aus meiner Laune, mir David Byrne in Berlin anzuschauen, wurde ein dreitägiger Familientrip. Tags drauf versucht die Conciérge unseres Hotels erfolglos, meine Liebste in ein Gespräch zu verwickeln, dessen Stoßrichtung dahin geht, daß Nationalmannschaften doch aus einheimischen Spielern bestehen sollten. In Deutschland Deutsche, in Schweden Schweden und so weiter. Na super, der Chefin unserer Absteige ist die Welt, zumal die Fußballwelt, zu kompliziert. „Schland recke!“ kann ich da nur murmeln, während ich die Gedenktafel für die 1942 im KZ Treblinka ermordete Schwester Sigmund Freuds, Marie Freud, fotografiere und mich frage, wie solch Gerede und solche Wandschilder, die ja wohl auch eine gewisse Geisteshaltung zum Ausdruck bringen, zusammengehen können. Abends äußert sich ihre männliche rechte Hand, ehemaliger Ostdeutscher, der während der Wende nach „…West-Berlin, äh, Berlin…“ rübermachte, äh, ging, negativ über damalige, vom realsozialistischen Alltag verblödete Mit-Ossis und lobt seine Vorgesetzte wegen ihrer sozialen Art über den grünen Klee. Warum führt mir mir das Leben eigentlich immer wieder vor, daß es kompliziert ist?

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Vor dem Tempodrom wimmelt es von Trucks und Linern. Ich bin ohne große Erwartungen hierhergekommen, und habe mich auch nicht informiert. Das mache ich ohnehin selten. Da bin ich weitgehend in meiner Zeit hängengeblieben, als es noch kein Internet gab und die Dinge geschahen, wenn sie geschahen, nicht schon vorher aber nachher irgendwie auch und sowieso eigentlich die ganze Zeit. Ich weiß also nicht, daß David Byrne mit so vielen Musikern auftreten wird, wie eine Fußballmannschaft Spieler hat. Womit sich die möglichen Bezüge zwischen David Byrne, seiner ehemaligen Postpunkband und dem Fußballsport auch schon erschöpft hätten.

Schnell mal zum Merchstand: Die T-Shirt-Designs sind nicht mein Ding, für „American Utopia“, des Künstlers aktuelles Musikalbum, soll ich 30€ bezahlen, und sonst ist da auch nichts für mich bei. Also ein Getränk gekauft und auf den Stufen vor dem Tempodrom, dessen Dachkonstruktion ein wenig aussieht wie eine invertierte Seerose, Platz genommen. Ich ruckele mich noch zurecht, als DAVID BYRNE PERSÖNLICH in hellblauem Hemd und schwarzer Hose an mir vorbeigeradelt kommt. So stelle ich mir die Welt vor! Toll! Ein guter Bekannter erzählte mir vor einiger Zeit, daß Byrne mit LEE RANALDO (Ex-SONIC YOUTH) Radtouren den Hudson River entlang machen würde. Das gefiel mir.

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Im Saal kommt ein subtil eskalierendes Konzert aus Vogellauten aus der P.A. Da wähnt man sich gleich in Walsrode. Alles bestuhlt, sozusagen eine sehr gesetzte Veranstaltung, was man auch am Publikum sieht, mich natürlich ausgenommen.

Die libanesische Allroundkünstlerin YASMINE HAMDAN, die mit ihrer dreiköpfigen Band supportet, war mir bisher gänzlich unbekannt. Ihren Ansatz, traditionelle arabische Musik mit modernen Einflüssen verbinden zu wollen, demonstriert sie eindrucksvoll, indem sie den ersten Song mit elektronisch verfremdeten Vocals im Hijab singt und ab dem Zweiten in Lederhose und grauem Top dasteht. Ihr Stage-Acting ist eine subtile Mischung aus mal konzentriertem, mal sich genußvoll treiben lassenden Bei-sich-sein und energetischen aber kontrollierten Ausbrüchen, z.B. wenn sie ihren vollständig digitalisierten Drummer mit rituellen Speerschleuder-Moves anfeuert.

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(Mein Smartphone verhungerte, als ich meinen Platz einnahm. Deswegen gibt es von Yasmine Hamdan und David Byrne nur copyrightverletzte Fremdfotos, das DREMU wird mit Milliardenklagen überzogen und wegen Internetverbot endlich zum Printmagazin.)

Yasmine Hamdans musikalischer Crossover aus arabischen Elementen (was sich natürlich extrem nach pseudopolyglotter Urlaubserzählung anhört, aber was weiß ich denn schon von nahöstlicher Musikkultur?) und darkem Elektro, teils dubsteppig, teils indietronisch-gotisch, funktioniert ausgezeichnet. Der Sound ist transparent, dynamisch und druckvoll. Die Band agiert feinfühlig und ausgebufft. Am interessantesten finde ich zunächst den afrogelockten Gitarristen, der seinem Gerätepark eine scheinbar unendliche Palette an Sounds entlockt und alles spielen kann – von effektmodellierten Streichern bis hin zu David-Lynch-kompatiblen Tremolo-Akkorden. Aber im Laufe der ca. 40 Minuten, die das Konzert dauert, wendet sich meine Aufmerksamkeit mehr und mehr dem Schlagzeuger zu: Langsam spielen war schon immer schwieriger als schnell spielen, weil da so viel luftleerer Raum zwischen den einzelnen Schlägen ist. Und dieser unprätentiöse Bartträger im Axelschört trifft jede Time. Ökonomisch und extrem tight. Gegen Ende spielt er ein flirrendes Breakbeat-Solo und erntet dafür zurecht Szenenapplaus.

Weniger auffällig, für den Ensembleklang aber umso wichtiger ist der japanisch aussehende Keyboarder: Mit seinen atmosphärischen Flächen und Subbässen bedient er das gesamte Frequenzspektrum, bis ins physisch Fühlbare hinein. Das Zusammenspiel der Instrumentalisten und Frau Hamdans Gesang und Präsenz erzeugen eine Atmosphäre voller Intensität, Sinnlichkeit und dunkler Kraft. Gleichzeitig ist den Akteuren Spielfreude anzumerken: Man lächelt einander an und erfreut sich am eigenen Tun. Treibendstes Stück ist „Hal“. JIM JARMUSCH verwendete es für den Soundtrack seines Vampirfilms „Only Lovers Left Alive“ (2013), in dem Yasmine Hamdan ein Cameo as herself hat.

Runde Sache also, dieser Auftritt! Musikalisch vielleicht nicht meine zentrale Tasse Erdbeerwurst aber sehr gute Musik! Jetzt nochmal raus, Snack, Getränk und Lulu, dann wieder rein, und die Bühne ist wie ausgewechselt:

Sie ist komplett leer, abgesehen von einem Stuhl und einem Plastikgehirn auf einem Tisch. Was soll das werden? Eine Halbplayback-Performance? Die schwarze Traverse, an der geraffte Vorhangbahnen hingen, ist bis auf weniger als zwei Meter über dem Bühnenboden abgesenkt worden. Die Vorhänge sind entknotet, so daß sie links, rechts und hinten einen perlmuttfarbenen, irisierenden Zaun bilden. Spot aufs Gehirn.

Saallicht aus, Spot aus, und eine schemenhafte Gestalt betritt vorsichtigen Schrittes die Bühne. Mit der einsetzenden Musik wird es hell, und David Byrne singt mit dem Brägen in der Hand „Here“, einen Song von „American Utopia“, in dem es um verschiedene Gehirnregionen geht. Hätte man sich ja auch mal denken können. Und es ist davon auszugehen, daß Byrnes Erläuterungen der wissenschaftlichen Wahrheit entsprechen, wenn er auf bestimmte Partien deutet und beispielsweise singt: „Here there is something / We call hallucination / Is it the truth or merely a description?“

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Die Traverse hebt sich wieder, der perlmuttfarbene, irisierende Zaun wächst auf mehrere Meter Höhe. Erst jetzt erkenne ich, daß es sich um einen Vorhang aus langen Schnüren handelt. Darin öffnen sich zwei Spalten, eine schwarze Sängerin und ein weißer Sänger mit feuerrotem Schopf schieben sich hindurch. Man konnte sie vorher schon hören, jetzt illustrieren sie Byrnes Gesang mit synchronen Gesten und Bewegungen. Und während ich mich noch frage, ob mir das hier nicht zu petergabrielesk wird, ist der Song schon vorbei, und geschlagene neun weitere Personen bevölkern die Bühne.

Und jetzt geht es erst richtig los, und schlagartig wird mir klar, wie hier heute Musik gemacht werden wird: David Byrnes Band ist eine Marching Band! Wer sich an PETER FOX und seine 5 Stehtrommler erinnert, weiß gleich, was ich meine. Aber hier haben ALLE ihr Instrument vor dem Bauch, von der äußerst eloquenten Gitarristin (ok, klar) bis zum Keyboarder, dessen Tastatur wie ein ebensolcher Laden an ihm hängt. Keine Kabel, Helikoptermikrofone – maximale Bewegungsfreiheit. Niemand muß sein Dasein in einem imaginären Käfig fristen. Ab dem Moment ihres Erscheinens sind alle Musiker_innen ständig in Bewegung, und jeder Song hat seine eigene Choreografie. Das erinnert an Musicals, und ein ums andere Mal vergesse ich, daß diese sich permanent neu konfigurierende Truppe nebenher auch noch die ganze Musik macht. Im weiteren Verlauf des Konzertes wird Byrne erzählen, daß ihn neulich in Texas ein Freund gefragt hätte, ob da „…any tapes or something…“ laufen würden. Nein! betont der Chef, das sei alles live gespielt von diesen wundervollen Musikern. Seinen shit together haben ist kein Thema, gezockt wird nebenbei, da kann man dann auch besser achtgeben, daß man keinen Bandkollegen anrempelt. Irre! Noch nie gesehen sowas!

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„I Zimbra“ ist das Erste von acht Talking-Heads-Stücken, die heute gegeben werden; zwar erst der dritte Song im Programm, aber es hält die Leute nicht mehr auf den Sitzen: Alle stehen auf, die meisten tanzen – ich natürlich auch, und da ich in Berlin bin, brauche ich keine Sorge zu tragen, nicht zu spackig auszusehen, was auch nichts nützen, eher das Gegenteil bewirken würde.

Die insgesamt sechs Percussionisten zwirbeln jederzeit den richtigen Beat, und das hat keinen Augenblick lang etwas Kompromißhaftes. Nicht im geringsten. Will sagen, wenn es z.B. nach Sitzschlagzeuger mit Schießbude klingen soll, tut es das auch. Byrne kommt auf den Stand im Foyer zu sprechen, an dem sich Amerikaner in Berlin (und in anderen Orten dieser Tour, die bis in den November hineinragt) ins Wählerverzeichnis eintragen können. Register to vote. Das kann man denen anscheinend nicht oft genug nahelegen. Byrne erläutert, er wisse nicht, wie das hier mit den Wahlen auf kommunaler Ebene sei, aber bei ihm zu Hause sähe es da oft „…good...“, national hingegen „…not so good…“ aus. Leider ist mit entgangen, ob er damit die Wahlbeteiligung oder die politische Qualität der Resultate meint. Seine Redeweise ist bedächtig, frei von elder-statesman-Allüren, seinen 66 Lebensjahren und dem weißen Haar angemessen. Er wirkt auch nicht mehr so autistisch wie früher, als hätte er die neurotische Urban Angst abgelegt und könne sich nun der Welt zwar ein wenig schüchtern aber liebevoll zuwenden. Dann spielt die Band einen trocken synkopierten Funk, und David Byrne singt „Everybody´s Coming To My House“, den schlagendsten Beweis, daß sich sein neues Material nicht hinter den Klassikern zu verstecken braucht. Seine Stimme schraubt sich dabei mühelos in Höhen, die ich zuletzt im Frühwerk der Talking Heads hörte.

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Die Leute um mich herum registrieren meist anhand der ersten Zeilen, welcher Song läuft. Ich natürlich viel früher. Ich nerde hier mal wieder alle an die Wand und freue mich über „This Must Be The Place (Naive Melody)“, noch bevor Byrne das erste mal „Home…“ gesungen hat. Die einschlägigen Bilder aus „Stop Making Sense“ fluten das Bewußtsein; die Band, eng zusammengerückt vor einer Bücherwand und David Byrnes Tänzchen mit der Stehlampe. Eine solche wird heute Abend auch auf der Bühne stehen, anderer Lampentyp, anderer Song („Bullet“ vom neuen Album nämlich), und am Ende wird diese Lampe wie von Geisterhand geschoben die Bühne verlassen, aber während man sich das alles so reinzieht, merkt man, daß es demselben Gehirn entsprungen ist. Referenzen mögen nicht beabsichtigt sein, aber die grauen Anzüge erinnern an „Stop Making Sense“, die lockere aber punktgenaue Choreo sowieso, und einer der Schlagwerker tut sich zwei Mal effektvoll mit Soli auf Kleininstrumenten hervor. Damit läßt er zumindest mich an Steve Scales denken, der in „Stop Making Sense“ wahnsinnig einen losbongo´te und immer wieder die Crowd animierte – womit er einen reizvollen Kontrast zu Bernie Worrells (RIP) beinah ätherischer Performance an den Keyboards bildete.

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Und dann: „Once In A Lifetime“. Das beste und schönste Stück über Entfremdung, das je ein Mensch geschrieben hat. And you may find yourself living in a shotgun shack. In „Stop Making Sense“ trägt Byrne dazu eine Buddy-Holly-Brille und haut sich bei der ewig oft wiederholten Zeile „Same as it ever was“ mit dem Handballen gegen die Stirn. Macht er heute Abend nicht. Aber ich. I dance like this. Die ergreifendste Szene des Films zeigt die Sängerinnen LYNN MABRY und EDNAH HOLT in einer limbomäßig nach hinten gestreckten Körperhaltung. Sie verrenken sich synchron mit David Byrne, und das Ergreifende liegt darin, daß man das wegen eines ausgeklügelten Filmschnitts erst nachträglich mitbekommt. Kann ich nicht erklären, muß man gesehen haben. Der Song kocht dazu auf großer Flamme und suggeriert ein Ertrinken im reißenden Fluß der Existenz. Letting the days go by.

IMG 3988Am Ende, wir sind wieder im Tempodrom, läßt sich Byrne von seinen Co-Sängern vorm Hintenüberfallen bewahren, sie fangen ihn auf. Das war jetzt aber doch ein Selbstzitat, oder? Das reguläre Set ist noch nicht mal halb vorbei, und die Leute rasten schon aus, als wäre es die erste Zugabe.

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Aber es kommt ja noch so viel: Am Beginn von „I Dance Like This“ liegen alle auf der Bühne. Byrne steht als Erster auf, singt den Song, nach und nach kommen alle auf die Beine und lassen den sinister pulsierenden Chorus mächtig wummern. Gegen Ende macht die Version eine Pause, alle tanzen lautlos in die sich zunehmend mit Publikumsgelächter füllende Stille, noch ein Chrorus und Schluß! Großartig! Der Ideen ist kein Ende! Herausragend auch das abgeklärt groovende „Gasoline And Dirty Sheets“, vielleicht der am meisten nach (späteren) Talking Heads klingende neue Song! Daß Byrne „Blind“, den Opener des letzten TH-Albums „Naked“ (1988), ins Programm genommen hat, überrascht im positiven Sinne, zumal er hier einmal mehr zu seiner weißen Stratocaster greift und neben den Ploing!-Bendings souverän wie eh und je die phonky Licks raushaut. Dazu strahlt ihn ein Scheinwerfer von unten an, so daß sein und die Schatten der Umstehenden gigantisch vergrößert auf den Backdrop geworfen werden. Was natürlich gleich wieder an Siewissenschon erinnert.

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Schließlich „Burning Down The House“! Eigentlich einer der ganz wenigen TH-Songs, die ich etwas abgenudelt finde, aber solche Gewöhnungseffekte spielen heute selbstredend keine Rolle. Die Band ist aufgestellt und bewegt sich wie ein Propeller, der auf dem Bühnenboden rotiert. Alle sind in feuerrotes Licht getaucht, und die Trommler hauen nochmal richtig auf die Felle. Jetzt könne sie von mir aus auch „Road To Nowhere“ spielen und eine Polonaise durch den Saal machen.

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In den Zugaben gibt’s noch „The Great Curve“, eins von zwei polyrhythmischen Remain-In-Brian-Eno-Monstern (Das Andere war „Born Under Punches“). Byrnes idiosynkratisches Krach-Solo beschert mir einen letzten Herzklopf-Moment wie vor ein paar Jahren, als ich PRINCE in der Waldbühne sah. Letting the days go by, wie gesagt.

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Mit „Hell You Talmbout“, einem Stück der R´n´B-Sängerin Janelle Monáe, machen sie endgültig den Sack zu. Im Text würden sehr viele Namen vorkommen, erklärt Byrne, und wenn man sich mal die Mühe macht, sie zu googeln, dann würde schnell klar, worum es hier geht. Wie ich mittlerweile weiß, gehören sie schwarzen US-Bürgern, die aus rassistischen Motiven umgebracht wurden, z.B. durch Projektile aus den allzu locker sitzenden Colts weißer Ordnungshüter. Die ganze Band, Byrne eingeschlossen, spielt Schlaginstrumente und bildet einen wütenden Chor, der insistiert: „Say the name!“ Schweigt sie nicht noch toter als sie sind! So sorgen David Byrne und seine Mitstreiter_innen am Ende dieses atemberaubenden Konzerts dafür, daß es nicht allzu gemütlich wird. Der Spannungsbogen verdunkelt sich, aber das nimmt der Sache nichts. Im Gegenteil. Ich mache mich auf den Weg zu unserem Hotel mit der Gewißheit, eine der besten Shows meines Lebens gesehen zu haben.
Eingereicht von Neffets Mharf

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