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PHLEGMATIX – „We Won’t Follow“ (CD, Tief in Marcellos Schuld)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Donnerstag, 05. Januar 2012 15:43
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2009


PC 

HUCH? “WE WANT PORNO!”?

Nein, Beruhigung, der Wolter hat sich lediglich einen Freud'schen Verhörer geleistet: “WE WON’T FOLLOW!” grölen uns Lübecks Hardcorehaudegen natürlich entgegen. Steht doch schon auffer Hülle, Dummerchen!

Und nicht nur der dazugehörige Song ist ein den Ohren schmeichelnder HIT! Mit ihrer zweiten Platte packen PHLEGMATIX nämlich einen gehörigen Schuppen Eingängigkeit druff. Ohne dass die Band an Biss verloren hat, reiht sich hier ein Singalong-Chor an den nächsten. Mal bölkt die ganze Band, mal der etatmäßige Sänger und ab und zu quäkt uns ollen Klebo rotzfrech ein paar Zeilen mit auf den Weg („I Don’t Care What They Say“). Mit „Drink Some More“ reiht man gar ein Stück in die Riege der einprägsamsten HC/Punk-Trinkerhymnen überhaupt ein! Ich weiß, dass vielen Hardcorefreaks Sauftexte auf den Sack gehen, aber PHLEGMATIX widmen sich diesem Thema nicht regelmäßig (zumindest in den Texten, höhö), sie deklarieren ansonsten gern den Aufstand („Promises“), kämpfen für den Erhalt alternativer Zentren („Fight Back“), oder weisen immer wieder völlig berechtigt darauf hin, was für eine geile Sache doch so’n Punkerleben sei („Punkrock For Life“).

Das gute Stück dampft förmlich vor Enthusiasmus aus den Boxen – die Produktion hat die Spielfreude, nein SpielGIER der Band passend eingefangen.

Obendruff noch ein liebevolles Artwork, wie man dat von MARCELLO gewohnt ist.

Geil!

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Neue Öffnungszeiten in der Schaubude

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Kategorie: News of the DreMu
Veröffentlicht: Mittwoch, 04. Januar 2012 18:35
Geschrieben von Dicki
Zugriffe: 836

Ihr habt abgestimmt und euch fast durchweg dafür entschieden, dass es schöner wäre Konzerte in der Woche früher zu starten.
Daher werden Konzerte in der Woche in Zunkunft eine Stunde früher beginnen.
Einlaß ist ab Januar dann schon ab 20.00 Uhr und Konzertbeginn immer pünktlich um 21.00 Uhr.
Am Freitag bleiben die alten Öffnungszeiten aber bestehen: Einlaß ab 21.00 Uhr, Beginn um 22.00 Uhr.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal für euren Support und ein tolles Jahr 2011 bedanken.
Ihr seid SPITZE!! Als kleines Dankeschön, bekommen bei jeder Veranstaltung im Januar, die ersten 5 zahlenden Gäste,
einen exclusiven und auf 96 Dosen limitierten Schaubuden Energy Drink.
Wir freuen uns auf euch und ein weiteres musikreiches Jahr 2012. Prost!

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VLADIMIR HARKONNEN, NOM / 28.12.2011 - Kiel, Schaubude

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Montag, 02. Januar 2012 20:59
Geschrieben von toffi
Zugriffe: 4250

Wie auch in den Vorjahren wird das Fest der Feste entspannt ohne Baum, Geschenke und sonstige fragwürdige Bräuche hinter sich gebracht. Das bedeutet zwar auch kein Weihnachtsgeld von Omma, im Gegenzug lässt sich die nonkonsumbedingt gesparte Kohle jetzt prima für Quatsch auf den Kopp hauen.

Weiterlesen: VLADIMIR HARKONNEN, NOM / 28.12.2011 - Kiel, Schaubude 22 Kommentare
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Diese Woche in der Schaubude Kiel

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Kategorie: Ankündigungen & Termine
Veröffentlicht: Mittwoch, 04. Januar 2012 18:30
Geschrieben von Dicki
Zugriffe: 758

Fr., 06.01., Einlaß: 21.00 Uhr - Live: The Stereo Romeos

SleazePunk in the Djunglebude: Im Rahmen einer GeburtstagsParty gibt es heute einen nagelneuen Rockhammer auf´e Ohren! Wer hört denn heute noch diesen verschwitzten, lauten, dreckigen Hardrock-verseuchten Punkrock aus Skandinavien von vor zehn Jahren? Die Antwort: The StereoRomeos! Da ham sich vier Jungs aus Kiel, u.a. der Drummer der mittlerweile aufgelösten Bad Days, zusammengetan, um so richtig die Rockstar-Scheiße durchzuziehen mit harten Riffs, Drum-Donnerwetter, Mitgröhl-melodien und Kajal!  Das ist SleazePunk! Yeah! Welcome to the Djunglebude!

Danach legt DJ JoyBoy auf, und das heißt, es gibt wieder eine bunte Mischung aus Punkrock-Classics, brandheißem Scheiß und Evergreens!

https://www.facebook.com/pages/The-StereoRomeos/125626130882194?sk=info

Sa., 07.01., Beginn: 23.00 Uhr – Party: Lollypop und Lindyhop präsentiert: Elvis Presleys Birthday Dance

The King is Dead , Long live the King .Lollypop und Lindyhop mit einen Jailhouse Rock 50s RnR Elvis Special. Wie immer mit dem Berliner Star DJ Export Swango alias Noise Noir *Queen Calavera HH, White Trash B, K 17 B*
Zum Geburstag des King of Rock n Roll gibt es ein liebevolles Elvis Special bei der Lollypop und Lindyhop Party. In gewohnter Manier gibts Red Hot Rockabilly ,feinsten Gangster Swing , Jump n Jive, Doo Wop, Twist, Northern and Popcorn Soul und Rythm and Blues Granaten mit reichlich Elvis Raritaeten und Evergreens. Am 08.01.2012 wäre Elvis 77 Jahre alt geworden.

https://www.facebook.com/events/181613048601353/

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Methods of Massacre "Perverted to perfection" (CD)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Montag, 02. Januar 2012 11:51
Geschrieben von Leif Ledger
Zugriffe: 3880

 

Das ist sie also, das erste große Machwerk der Flensburger Deathmetal-Hoffnung "Methods of Massacre" mit dem viel versprechendem Titel:
"Perverted to Perfection".
Kurz zur Optik des Silberlings, ein nettes kleines Digi, komplett selbstgemachtes Artwork vom Sänger Hannes welcher sein graphisches Können schon oft für den Flensburger Underground unter Beweis gestellt hat. Schlangenzüngelnde Nonnen im Schädelkranz ziehren das Cover und in den Credits nur relevannte Infos ohne viel blabla, sehr schön.

Zur Mucke:
Die Jungs gehen mit einer ausgewogenen Mischung aus oldschool Death und Gore-Grind Anleihen in die Startpostion und überzeugen im Opener sofort mit technischem Können und angebrachter frühneunziger Rumpelattitüde, "Misanthropic Thoughts"?? und wie!!!
Weiter geht die wilde Fahrt mit "Death by Deepthroat", der Song, welcher mir bei diversen vergangenen Konzerten immer wieder die Schuhe ausgezogen hat, hier treffen alte Carcass auf Six Feet Under Groove mit einer Eiterkelle voll Haemorrhage, fett geil.
Mit dem Albumtitel gehts weiter, hier lockert sich das Songwriting etwas auf und das eine oder andere Metalcore-Riff schleicht sich mit ein. In den weiteren Songs wird dieses Niveau gekonnt gehalten, obwohl mein Nerdherz gerade Alarm schlägt weil mir das Oldschoolgeschlachte zu Beginn der Platte subjektiv besser gefällt.
Wir Nähern uns dem Ende der 9 Brecher und nanu(!), sanfte Bassackorde sabbern durch meine Boxen, zuerst weird, überfällt einem schnell ein wohlig warmes Gefühl, tolle Melodien, sehr mitreissend, auch hier staune ich wieder über die fähigkeiten des noch durchaus jungen Trommlers, welcher alle Register zieht,"I wonder how spermwhales taste like"(sic!) starke Nummer!
Mit "First Snow" bekommt der geneigte Hörer ein Joint Venture mit dem Mikroschmeichler von This We Are serviert, eine gut gelungene Emocore Nummer, jedoch für meine Nerdgehörgänge eine zu seichte Leckerei.
Beendet wird die Drehscheibe mit dem selbstbetitelten "Methods of Massacre", solides Deathcore-Handwerk mit grausig schönen Vocals.
Fazit:
MoM haben einen fulminanten Erstling gebastelt welcher es locker mit aktuellen Majoracts aufnehmen kann. Eine unterm Strich gute Mischung aus neu und alt im Bezug auf Songwriting und Sound, absolut geniale Songtitel/Texte, nie langweilig und durchweg eigenständig so das man zu keinem Zeitpunkt den Drang verspürt die Skip-Taste zu drücken.
Einziges Manko könnte der krasse Spagat zwischen derbe oldschool und postneunziger Metalcoresound sein, aber das ist Geschmackssache, letzlich auch nich schlimm weil der Sänger den roten Faden permanent bei der Stange hällt.
Für mich sind die Hits ganz klar "Death by deepthroat" und "Your bloodshed buried in oblivion", absoluter Suchtcharakter!

"Perverted To Perfection" ist ein Must Have! für jeden Freund fetter Deathmetalklänge, hier ist ganz klar, da kommt was ganz grosses aus den Katakomben Flensburgs auf uns zu.

Hail and Kill Metalheads!

Leif Ledger

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