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SUCKINIM(BAENAIM), JVLITH KRISHVN / 22.06.2011 - Hamburg, Rote Flora

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Donnerstag, 23. Juni 2011 16:37
Geschrieben von toffi
Zugriffe: 1241

Oftmals werden einer Hardcore-Band in Reviews lobende Attribute wie brachial, tight oder kompromisslos zugeschrieben. SUCKINIM fallen da etwas aus der Reihe, sie sind eher... putzig!

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SLADE, THE SWEET / 22.06.2011 - Kieler Woche, Rathausbühne

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Donnerstag, 23. Juni 2011 16:33
Geschrieben von Social Realist
Zugriffe: 2845

Eher zufällig hatte ich vor ein paar Tagen erfahren, dass sich unter den wenigen Perlen im standesgemäß fast ausschließlich unerträglichen Kieler Woche-Programm dieses Jahr zwei rockgeschichtlich durchaus relevante Namen befinden: SLADE und the SWEET. Und deren Auftritte sollten auch noch zur selben Zeit am selben Ort stattfinden, so dass die Qual, sich ausnahmsweise mal in die Zombiemassen zu begeben, sich zumindest gleich doppelt rechtfertigen würde. Beide Bands haben neben ihrer englischen Herkunft gemeinsam, in den ersten Jahren ihres Bestehens Anfang der 1970er den Glam-Rock maßgeblich mitbegründet und sich mit einigen, mehrfach auch von diversen Punkbands neuinterpretierten Hits einen legendären Status erspielt zu haben, später in verschiedenste, weitestgehend grauenhafte musikalische Gefilde abgedriftet zu sein und heute ihren guten Namen dafür hergeben zu müssen, dass Einzelpersonen aus den Originalbesetzungen unter diesem für Unterhaltung auf niveaulosen Volksfesten sorgen. Allzu viel war also trotz allen Respekts für die Sonnenseiten ihrer Schaffensphasen - wobei SLADE mich bisher deutlich mehr musikalisch begleitet haben als the SWEET, die ich eher so nebenbei mal mitgeschnitten hab - nicht zu erwarten, zumal sich in beiden Fällen die prägenden Bandmitglieder längst aus diesen Konstellationen verabschiedet haben.

 

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Rotten Sprotten Sampler Release Day II / 12.06.11 - Kiel, Alte Meierei

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Mittwoch, 22. Juni 2011 20:38
Geschrieben von Tinker
Zugriffe: 1950


Buschmesser, Äxte, Alles Teil II

(jaja, bisschen verzögert...)

Ausgeschlafen und pünktlich um 16.30 kommen wir mit drei Tüten, bzw. Rucksäcken voll mit Kartoffeln und anderem schweren Zeug beladen in die Meierei. Nach Stundenlangen geschäle mit stumpfen Messern und Linkshänder Sparschäler kamen die ersten Bands pünktlich zum leckeren Essen.

SCHLOIDERGANG

Um kurz nach 8 Uhr sind erstaunlicher Weise schon fast alle Gäste da, sehr unüblich für ein Meiereikonzert. Aber es gibt viel gute Musik und tolle Leute und so treibt es scheinbar doch nach so einem lästigen Tag Erholungspause und dem öden Pfingstsonntag alle StiAs getrOi! dem Motto: „Saufen, Kotzen, weiter geht’s!“ am zweiten Tag des Releasegigs des „Buschmesser, Äxte, Alles“-Sampler in die Pogopuschen.

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BOB MOSH - "Demo" (Eigenproduktion)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Donnerstag, 23. Juni 2011 06:16
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1475

Wer kam denn bloß auf die Idee, dass ausgerechnet ich ein Review zu dem Debut-Demo dieser Kieler Truppe schreiben soll?
Spielt doch immerhin mit Pete mein ältester Sandkasten- und Moshkumpel mit, so dass mir sowieso niemand abnimmt, hier ein objektives Review zu schreiben. Also versuche ich es gar nicht erst...zumal ich die Entstehung der Songs in den verschiedenen Phasen verfolgen durfte.
Doch wenn JoyBoy sogar "Buschmesser, Äxte, alles" besprechen kann, dann geht das wohl klar...
Bevor ich mich also in Lobeshymnen ergehe, zunächst ein paar objektive Facts.
BOB MOSH ist zwar neu, besteht aber aus bekannten Szenenasen wie Späthi (u.a. BONEHOUSE, MOSQUITO JACK, SEXTO SOL), Pete (u.a. BONEHOUSE, SUB-EFFECT), Nils (u.a. DOG NOBLER & SEXTO SOL) und Bassprofi Lars (da versagt jetzt mein Namedropping-Modul).
Mitnichten kann man hier aber von einem BONEHOUSE-Nachfolger sprechen, denn musikalisch schlagen BOB MOSH in eine ganz andere Kerbe. Die 3 Songs des Demos, "Divine signs", "Railways to Zion" und "Sacred Love" zeigen wunderbar das breite Spektrum der Band.
Die Hauptrichtungen kann man bereits am Bandnamen ablesen, es geht um BOB (Reggae) und MOSH (is klar). Es steckt aber neben harten, riffbetonten thrashigen und langen ruhigen Offbeat-Strecken noch viel mehr in der Musik.
So fröhnt das Quartett ebenfalls z.B. ihren melodiöseren Punkeinflüssen (in "Railways to Zion") - in "Sacred Love" geht es sogar ziemlich RAGE AGAINST THE MACHINE-mäßig zur Sache.
Passt nicht? Passt doch! die Jungs schaffen es, die gesamte Bandbreite in Ihre Songs zu integrieren, so dass das Ganze wie aus einem Guss klingt. Dazu kommt der sehr melodiöse mehrstimmige Gesang, der sich als roter Faden durch alle Songs zieht. Textlich (soweit ich es verstehe, Texte liegen mir leider nicht vor) dreht es sich ganz grob gesagt um - wie es sich für den ordentlichen Jamaika-Reggae gehört - sakral gekleidete zum Thema Liebe, Freundschaft und Lebensart.
Der Sound ist im Übrigen für eine Bandraumaufnahme unglaublich fett und klar.
Ganz objektiv mein Gesamturteil: Hammer! Wenn ihr mir nicht glaubt, hört es Euch halt selbst an, ich denke, dass Demo könnt Ihr über die Band beziehen (Links siehe unten).Das lohnt alleine schon wegen der liebevoll gestalteten CD und dem ebenfalls hübschen (und handgenähten (!)) Cover.
Also, ran da, auf eine Punktevergabe verzichte ich diesmal, die dürft Ihr selbst in den Kommentaren oder euren Wohnzimmern vergeben.

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Do., 23.06.,Schaubude/Kiel, Einlaß: 21.00 Uhr, Live: The Dreadnoughts + Not Now

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Kategorie: Ankündigungen & Termine
Veröffentlicht: Dienstag, 21. Juni 2011 14:37
Geschrieben von Dicki
Zugriffe: 536

THE DREADNOUGHTS, das ist Pirate Punk aus der kanadischen Küstenstadt Vancouver. Nach drei Jahren auf Tour, stachen sie im Sommer 2009 erstmals Richtung Europa in See und präsentierten uns ihr brandneues Album "Victory Square" (Leech Records/Stomp Records). Die musikalischen Wurzeln reichen von Stan Rogers bis NOFX und von Irland bis nach Skandinavien. Dieser Mix macht die mutigen Mannen Seamus O´Flanahan, Stupid Swedish Bastard, The Dread Pirate Druzil, Squid Viscious und Nicky Dread nicht nur zu Experten beim Genuß harter Spirituosen, sondern auch für Piraten-Punk. Das Debüt-Album "Legends Never Die" hat die Dreadnoughts mit einem Paukenschlag auf die Landkarte des Irish-Punk katapultiert. Live bis an die Zähne bewaffnet mit Geige, Mandoline und Whistle zelebrieren die Jungs mit geballter roher Punk-Attitüde eine brodelnde, trinkfeste Show und nehmen das schweißnasse Publikum mit auf ihre verborgene Schatzinsel. Harr, harr, Arrrhh“ und ne Buddel voll Rum...!

Als Support präsentieren sich NOT NOW aus Neumünster.






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