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THE WRONGS, EMPIRE FREAK SHOP / 20.05.2011 – Kiel, Schaubude

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Montag, 23. Mai 2011 18:07
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 3884

Daran dass tote oder totgeglaubte Bands zu neuem & unheiligem Leben reanimiert werden, ist man mittlerweile gewöhnt. Aber wer hätte DAMIT gerechnet? EMPIRE FREAK SHOP? THE WRONGS? Bilder aus dem ollen Konken fangen vor dem inneren Auge wieder zu tanzen an: Nikk Sucid in heißem Fummel, über ihm schweben brennende Hunde, Ingo Scheel dräut mit scharfer Feder heran, Sway mit der Kettensäge – neiiiiiin…

 

 Pics schamlos von den Facebook-Seiten der Bands geklaut.

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WRONG ANSWER, GUILTY, COUNTERBLAST / 11.05.11 - Hamburg, Rote Flora

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Montag, 23. Mai 2011 17:01
Geschrieben von Leo
Zugriffe: 1159

Es folgt ein Nachzügler-Bericht über einen spontanen mittwöchigen Konzertbesuch.

 

An besagtem Tag ist mir zufällig so ein Toffi übern Weg gelaufen, der sagte: „In der Flora ist heute Hardcore, ich will unbedingt noch meine neue Kamera ausprobieren, deswegen geh ich da jetzt hin.“ Oder so. Da ging ich dann einfach mit (obwohl mir keine Bonbons angeboten wurden) und hatte dementsprechend wenig Plan, was mich da erwarten würde.

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KSM40 - “The taste of rust” (Sengaja)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Sonntag, 22. Mai 2011 15:23
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 2426


http://ksm40.de/thetasteofrust.jpgDie sympathische Trümmerkapelle aus Köln ist zurück und hat ihre erste eigene Vinyl-Veröffentlichung im Anhang. Das 10” große Stück Musik beherbergt auf seinen Rillen 14 Minuten Musik unterteilt auf 14 Stücke und 2 Seiten. Der eigentlich für die drei KSM40-Jungs typische Humor ist hier nur noch stellenweise zu entdecken und es dreht sich diesmal textlich eher um persönliche Scheiße. Dadurch wirkt die Platte auf mich etwas wichtiger als die vorherigen Veröffentlichungen. Trotzdem wird immer noch dem Oldschoolgaming eine Liebeserklärung in feinster Thrashcore Art gemacht (“A Link to the past”), wie auch schon auf dem wunderschönen Cover, das beim ersten Anblick eines von Millionen Crustcovern sein könnte. Bei einem näheren Blick erkennt man nicht nur Sonic mit dazugehöriger Robotwespe und einen SNES-Controller, sondern auch noch die Krabbe und Lufti aus Secret of Mana. NERDS! Von dem Song “Rock Paper Scissors Spock Lizard” ganz zu schweigen (wer es nicht weiß, dabei handelt es sich um Schere, Stein, Papier, das durch die Komponenten Eidechse und Spock spannender gemacht wurde, wirkliche Nerds wissen auch hier, woher es stammt). Es wurden auch zwei ältere Songs neu im eigenen Studio aufgenommen und so werden Fans sich sehr über neue Versionen von “KSM40 bleibt!” und “S.I.R.”. Die Backing Vocals stammen übrigens von dem mächtigen “EILTANK”.

The taste of rust ist KSM40s bisher in sich schlüssigster Release und gleichzeitig auch noch der persönlichste. Freunde des rasanten Hardcorepunks sollten zugreifen! Das Ding ist limitiert auf 500 Stück und handnummeriert.

7 von 10 Punkte

 

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KÖTER - "Köter" (Cargo Records)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Montag, 23. Mai 2011 06:27
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2062

KÖTER


Zunächst dachte ich an einen schlechten Scherz, als ich einen Briefumschlag mit dem Aufkleber "Still not loving the Köter" bekam. Warum? Wer weiß warum, der weiß es halt ;). Ein Blick IN den Umschlag belehrte mich jedoch, dass es sich um ein durchaus ernstgemeintes Rezensionsexemplar der Band "Köter" und Ihrer neuen, selbstbetitelten CD handelt. KÖTER ist das Nachfolgeprojekt von Teilen von "NEINNEINNEIN" (um dem Namedropping genügend gefröhnt zu haben).
Das Cover ist dabei recht irreführend, ist es doch schlicht in weiß gehalten mit nichts als dem Bandschriftzug und einem umgedrehten schlicht-schwarzen Kreuz. Black Metal? Death Metal? Weit gefehlt! Es fällt mir schwer, eine passende Schublade für KÖTER zu finden, sicherlich hat die Band etwas Emo intus, einen ganzen Haufen Postrock und eine Prise Punk.
Die Texte sind durchgängig auf deutsch gehalten, dabei sehr metaphorisch - eine klassische Tierfabel (!) findet sich auch unter den sieben Stücken ("Ambau"). Die Produktion ist sehr minimalistisch und lässt sich gut anhören, die Musik kommt sehr pur und direkt rüber. Dazu kann man auch den Gesang zählen. Sehr trocken und garniert mit schönen Chorus-Singalongs, ist er nah am Ohr und auch die Texte sind gut zu verstehen.
Insgesamt würde ich mir etwas mehr Abwechslung wünschen, weil die Stücke doch sehr ähnlich wirken, was wohl hauptsächlich am Gesang festzumachen ist. Da ist also noch Luft nach oben, ansonsten eine schöne solide Scheibe.

7 von 10 Punkte

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NASTY JEANS / 19.05.11 - Dänischburg (Lübeck), Proberaum

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Sonntag, 22. Mai 2011 14:46
Geschrieben von Czassi
Zugriffe: 3060

Hallo liebe Dremu Gemeinde. Seit einigen Jahren treibe ich hier nun als Leser mein Unwesen und nun wird es mal Zeit für einen eigenen Bericht. Da wir beim Proben unsere neuen Proberaum-Nachbarn von Nasty Jeans kennengelernt haben und wir denen auch noch den guten Joern (ehemals Sodium) als zweiten Gitarristen angedreht haben, war schnell der Entschluss gefasst, sich den ersten Aufritt von Nasty Jeans anzugucken. Also Sixer Bier eingepackt und sich bei Klebo ins Auto gesetzt und ab nach Dänischburg.

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