Ich feier Geburtstag!!! 26.06.10 T-Stube-Rd
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- Kategorie: Ankündigungen & Termine
- Veröffentlicht: Donnerstag, 17. Juni 2010 00:00
- Geschrieben von bockfred
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Und lade natürlich jeden Stias dazu ein:
Your friendly Webzine from the Neighbourhood Und lade natürlich jeden Stias dazu ein:
„Hey Moses, wo kommt denn dieser Lärm her? Der kommt ausse Kombüse Käpt'n! Da hocken unsere Schiffsratten und hau'n auf Töpfe und Pfannen ein … - und nu' sing' se auch noch! Beim Klabautermann, Käpt'n, die bring' uns ein Ständchen …“
Och joa ganz vergessen, das wollte ich ja regelmäßig machen. Hier ein kleines Musikvideo um die Zeit auf den nächsten Artikel zu verkürzen:
Generators - Point of no return
Hier des zwote Teil des Patchwork-Berichts vom Wilwarin Open-Air 2010.
SAMSTACH:
Matt: Da wir ja nur 6 km vom Ellerground entfernt wohnen, gönnten wir uns den Luxus des (seltenen) Standortvorteils und pennten in unseren eigenen vier Wänden, dem „Steinzelt“. Als wir am nächsten Nachmittag zum Ort des Geschehens zurückkehrten, stellten wir fest, dass es noch mehr Menschen geworden waren, mittlerweile war ein weiterer Campingplatz geöffnet, da der ursprüngliche aus allen Nähten platzte. Die Stimmung nach wie vor gut, das Wetter auch, also beste Voraussetzungen für die zweite Runde Wilwarin 2010.
Hier kommt nun unser Patchwork-Bericht vom Wilwarin Open-Air 2010. Wenn noch jemand etwas beitragen möchte, dann schickt gerne noch Schnipsel an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ansonsten gibt's ja auch die schöne Kommtarfunktion.
Patchwork-Bericht von Philipp, Ingo K., Katja S. und Matt. Fotos von Jan M-L.
FREITACH:
Philipp: Die Dreizehn brachte dem Wilwarin Glück! Organisation, Bandzusammenstellung und nicht zuletzt das optimale Wetter (nicht zu heiß, aber strahlend blauer Himmel, morgen bis ca. 10.00/11.00 Uhr bewölkt, sodass man auspennen konnte) sorgten für das bisher am besten besuchte und wahrscheinlich auch stimmungsmäßig gelungenste Festival im Ellerground.
Ein Patchwork-Bericht ist hier besonders angebracht, da jede/r in Bezug auf die individuelle Bandauswahl (und sowieso hinsichtlich der sonstigen Erlebnisse) ein völlig anderes Festivalgesicht betrachtet haben mag. Logisch, ich hab mir die HC/Punk/Metal-Sachen angeguckt, bin bei Reggae, Ska, Getröte oder Elektro schnell geflohen, andere haben das sicherlich genau andersherum aufgezogen. So sagte mir ein nicht-HC-affiner Besucher, SCHEISSE MINELLI seien für ihn „nichts Besonderes“ gewesen, er habe lieber eine „aufregende Elektrosache“ geguckt. Okaaaaay…