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STAND FAST-"Know yourself in things you hate"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1681

Stand Fast – Know yourself in things you hate

(Fear the crowd Records)

 

2007 entstanden STAND FAST aus den Bands NOVACAIN und DAILY REASON. Mit “know yourself in things you hate” schmeißt die junge Truppe aus Münster ihre Debütplatte auf den Markt. Gespielt wird hier Posthardcore mit einem manchmal etwas zu emo-lastigen Gesang (geht so grob in die Richtung HOT WATER MUSIC). Die Texte wechseln zwischen der deutschen und der englischen Sprache, wobei die deutschen Zeilen zuweilen ein bisschen verkrampft klingen. Die Platte gibt’s in limitierter Auflage im schicken Digipack. Und im Booklet gibt’s sogar noch 'nen kleinen Comic!

 

7 Punkte

 

Andy
 
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CALEYA-"These waves will carry us home"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1891

Caleya – These waves will carry us home

(Sick man getting sick)

 

Selten viel es mir so schwer, 'ne Platte zu reviewen. Da ich erstens die Band sehr, sehr toll finde und es mir dadurch ein wenig an Objektivität fehlt und zweitens die Musik des Hamburger Fünfers nicht unbedingt leicht zu beschreiben ist. Geboten werden uns sechs Songs mit einer Gesamtlänge von 36 Minuten, wobei einer schon nach einer Minute vorbei ist und die anderen zwischen 6-8 Minuten dauern. Wer mich kennt, weiß, dass ich bei Songs mit so einer Spielzeit eher Reißaus nehme, aber nix da, das Liedgut ist dermaßen fesselnd, dass ich beim Hören nicht mal dazu kam, meine Bionade zu trinken! Die Musik könnte man wohl als experimentellen (Post)hardcore bezeichnen. Moshige Parts wechseln sich gerne mal mit melancholisch anmutenden melodiösen Stücken ab. Besonderen wiedererkennungswert haben Tobis krasse Screams (vielleicht kennt ja jemand auch noch den alten Kram von TIME HAS COME), die manchmal gegen einen etwas klareren Gesangstil a la KURHAUS getauscht werden. Basser Eddie singt auch noch bei BETTY ÖTKER, könnt ihr euch auch mal bei Gelegenheit anhören. Unfassbar gute Platte, die nur deshalb 9 und nicht 10 Punkte von mir bekommt, damit die Jungs noch Ansporn haben, eine noch bessere Platte zu machen! Kaufen könnt ihr das Teil direkt bei CALEYA oder bei Sick man getting sick. Vinyl-Freaks müssen sich leider noch ein wenig gedulden, kommt aber bald!

 

www.myspace.com/caleyaband

www.myspace.com/sickmangettingsick

 

Andy

Punkte: 9
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DIE IN GREY-"Brutal Truth"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1685

Die in Grey – Brutal Truth

(Eigenproduktion)

 

„Hui da is watt im Briefkasten!“ Schnell das Päckchen aufgerissen und sehr erfreut lese ich auf dem CD Rücken „Butal Truth“! Die ham schon wieder was Neues und ich darf das reviewen? Geil! Aber nee, ich les weiter und erkenne, dass die Platte „Brutal Truth“ heißt und die Band DIE IN GREY (nicht zu verwechseln mit den Japanern DIR EN GREY). Die Band kommt aus Osnabrück und wurde 2005 gegründet. 2006 erschien die erste Demo danach gab's wohl bandinterne Probleme, darauf folgte eine zweijährige Pause. Jetzt sind sie zurück mit 'ner neuen EP. Am Anfang war ich doch ein wenig genervt von der Musik, da ich annahm, den zehntausendsten HATEBREED-Klon zu hören, aber weit gefehlt. Da steckt nämlich noch viel mehr dahinter, ein bisschen VENOM hier, ein bisschen AT THE GATES dort, 'ne Prise CROWBAR und natürlich HATEBREED. Ich würde die Jungs musikalisch auch eher in Richtung Melodicdeath als Metalcore einordnen. Die Besonderheit der Band ist wohl das melodische Gebrüll vom Sänger. DIE IN GREY haben das Potenzial, das man braucht, um gute Songs zu schreiben, nur scheint es so, dass sie ihren Stil noch nicht ganz gefunden haben, noch wirkt alles zu ungeordnet und nicht ganz fertig. Wer mal reinhören will, kann das hier tun: myspace.com/dieingreymetal und wem es dann gefällt, kann sich datt Teil für 5€ ordern. Als Bonus gibt’s übrigens noch 'n Video obendrauf.

 

Andy

 

6 Punkte
 
 
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FINAL THRENODY-"Final Threnody"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1665

Final Threnody – Final Threnody

(Eigenproduktion)

Vor nicht allzu langer Zeit spielten WITCH HUNT in der Meierei, außerdem spielten an diesem Abend auch AGAINST EMPIRE sowie FINAL THRENODY. Letztere steckten mir wie versprochen ihre erste LP zu. Und zack hier das Review: FINAL THRENODY kommen aus Oslo und spielen melodischen Depri-Crust. Die Band ist noch ziemlich frisch und schon haben sie ihr erstes Album fertig. Sängerin Tonje kann sehr gut Deutsch sprechen, was wohl daran liegt, dass sie mal in Berlin gelebt hat, soweit ich weiß, hat sie damals auch in 'ner Band gespielt, die hießen irgendwas mit Anti. In die Platte sind sechs Songs geritzt, trotzdem ist die Laufzeit ganz ordentlich, da die Songs ziemlich lange In- und Outros haben, der Song „Empty Space“ hat sogar ein sehr schönes Outro mit akustischen Gitarren. Die Texte sind teils persönlich (Selbstmord, Tod des Freundes), teils politisch (gegen Krieg, die Zerstörung der Erde durch den Menschen). Musikalisch sagt mir die Platte völlig zu, obwohl ich erst nach ein paar Mal Hören richtig Spaß dran hatte. Das Artwork ist sehr düster gehalten, alles in Schwarz, nur die Schrift ist Anthrazit, die Texte sind auch nachzulesen. Außerdem gibt’s noch Liner Notes! Wer auf melodischen Crust steht, sollte mal reinhören!

Andy

7 Punkte ---Punkte: 7
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ELEPHANT-"Icebreaker"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1651

ELEPHANT - "Icebreaker"

(Junkyard Entertainment)

Zunächst mal, es handelt sich bei dieser Combo nicht um die Hamburger Legende ELEPHANT. Diese Elephanten stapfen direkt aus dem Dschungel des schwedischen örebro mit Ihrem Debut "Icebreaker" ins CD-Regal. Icebreaker präsentiert auf 13 üppigen Songs eindeutig und bekennend Grunge. Ich hab mich etwas gescheut, dieses Wort bei einer 2009er Scheibe in den Mund zu nehmen, aber daran gibt es nichts, aber auch gar nichts zu deuteln. Mag es auch an der Stimme legen, die irgendwo zwischen dem älteren Eddie Vedder (PEARL JAM) und dem Sänger von PSYCHOTIC WALTZ liegt. Aber auch die Mucke bringt alte Grunge-Tugenden zum Vorschein: Einfache, schöne Gitarrenriffs, feine Hooklines und einen sehr erdigen Sound. Das Ganze wird garniert mit einigen überraschenden (aber nicht störenden) Breaks, sporadischer instrumentaler Unterstützung durch Orgel, Flöte (!) und Trompete (!!!). Heraus kommt eine Mischung, die auch heute nichts von Ihrer Daseinsberechtigung verloren hat.
Insgesamt ein durchaus amtliches Debut, das noch Platz nach oben lässt und gespannt auf weitere Veröffentlichungen der ELEPHANTs macht.

Matt

8 Punkte

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