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LASTING TRACES-"Portrait"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1768

Lasting Traces – Portraits

(Damaged Device) 

Die vier Jungs von LASTING TRACES aus dem schönen Schwarzwald beglücken uns mit ihrem zweiten Output der MCD „Portraits“ (Der erste war die 2008er Demo). Geboten wird fünf mal melodischer Hardcore im Stile von Killing the Dream  und Konsorten. Musikalisch wird eine recht melancholische Stimmung geschaffen, wenn dann noch Thomas seine depressiven und resignierenden Lyrics dazu schreit, sollten labile Menschen schon mal die Taschentücher rausholen. Mein Anspieltipp ist „Blank refusal“: geiler Song mit nem mega Gänsehaut finish! Das Booklet ist schön schlicht gehalten, Texte kann man Silber auf weiß nachlesen. Aufgenommen wurde das ganze in der Tonmeisterei Oldenburg, wo auch jüngst Just went black und Ritual ihre neuesten Werke eingezimmert haben. Rausgekommen ist die Platte beim neulich gegründetem Label Damaged Device. Dort kann man sich das Teil auch bestellen für 6€ und wer jetzt zuschlägt, bekommt noch n Poster obendrauf. Wahnsinn!

www.myspace.com/lastingtraces

www.myspace.com/damageddevice 

Andy 

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INANE-"Chronicles of the poligonl dusk"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1533

Inane – Chronicles of the poligonl dusk

(Eigenproduktion) 

Die Italienischen Prog-Thrasher INANE melden sich zwei Jahre nach ihrer 2007er Promo „Inane`s  Cube“ zurück und  servieren ne neue Demo mit dem Namen „Chronicles of the poligonl dusk“, auf der zwei Songs enthalten sind, die auch auf der Myspace Seite angehört werden können (www.myspace.com/inaneitaly). Anscheinend geht man bei INANE aufgrund der verzweifelten Labelsuche Kompromisse ein, was sich dadurch erkennen lässt das die Songs nicht mehr so vertrackt und verkopft sind wie früher, wodurch die Band viel Eigenständigkeit einbüsst. Fazit: Ganz nette Demo, aber irgendwie sind INANE eine Art Meschuggah light und wie das mit light Produkten so ist, ist es leichter verdaulich, aber nicht so lecker. 

Andy 

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WHITE EYES-"A Demontration of"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1632

White Eyes – A Demonstration of

(baskat Recordings) 
 

Mit dieser 2007 erschienenden Mini CD wollen WHITE EYES also demonstrieren, was sie so draufhaben. Und was haben die drei Jungs aus Essen drauf? Ja, und jetzt wird es schwer... Dat is so Electro Grindcore mit Black Metal-Gekreische plus Jazz, schwer zu vergleichen,  vielleicht The locust meets Bathory meets Cephalic Carnage. Ob das jetzt Kunst ist oder Krach, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber gut ist es auf jeden Fall und ich kann garantieren, das jeder beim ersten Einlegen der CD umgeblasen wird von dem, was ihm da entgegenwummert. Die CD kommt im Slipcase, die Lyrics kann man auf der CD-Oberfläche nachlesen (nicht, wenn man die Platte gerade hört, außer man kann sehr schnell lesen) man darf sich vier Songs zu Gemüte führen, die auch schon nach dreieinhalb Minuten vorbei sind. Die meisten werden froh sein,  aber Grindfreaks verlangen nach mehr. Ich find‘s super und bei Songtiteln wie „Dance! Dance! Slaughter! Slaughter!“ kann man eh nix falsch machen. 

Andy 

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AS IT IS-"Reflect"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1587

As it is – Reflect…

(Final Letter)

Aus Japan kennt man ja eigentlich nur zwei verschiedene Arten von Bands: geschminkte Rocker und Powerviolence/Krach - Combos. AS IT IS gehören zur letzteren Gattung von Band. AS IT IS musizieren schon zusammen seit 2001, bringen jetzt aber erst ihr erstes Demo Tape unter die geneigten Zuhörer, was daran liegt das Sänger Yoshi kurz nach Gründung der Band nach Australien gezogen ist um dort zu studieren. Jetzt ist er wieder zurückgekehrt nach Nagano und die vier Jungs haben ein Demo Tape namens „Reflct...“ eingezimmert.

Die sechs Songs klingen als würde eine Fastcore - Band Cro-Mags covern: ziemlich originell eigentlich. Leider unterscheiden sich die Songs nur marginal, besonders der Schlagzeuger kennt anscheinend nur einen Dropdead – Song, den er sehr gerne nachspielt.

Der Sound ist für ne Demo ok, aber auch nicht herausragend. Auch hier fällt das Schlagzeug wieder negativ auf, es klingt sehr stumpf. Ansonsten gefällt mir das Teil echt gut, die Songs gehen ständig straight voran und der Gesang ist ein wenig ungewöhnlich, aber nicht nervig. Also wer nachm ersten Mal reinhören nicht abgeschreckt ist, sollte sich das Teil zulegen.

Der Preis liegt bei 300 Yen (ca. 2€) für die CDR und 500 Yen (ca. 4€) fürs Tape. Wer noch`n Tape haben will sollte sich beeilen, die sind nämlich auf 100 Stück limiteiert (1. Auflage 20 und 2. 80). So wer jetzt Interesse hat, checkt:

www.myspace.com/asitisnhc

www.myspace.com/finalxletter

Andy

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STURZFLUG-"Learn to burn"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1656

Sturzflug – Learn to burn

(Eigenproduktion) 

Kurz nachdem wir auf dem diesjährigen Packebusch-Festival angekommen waren und die Zelte aufgeschlagen hatten, fing es wie bekloppt an zu regnen. Wenn man bei uns so viel Wasser sehen will, muss man schon anne Förde gehen. Na ja, als erstes sollten dann Sturzflug aus dem schönen Rotenburg anner Wümme (wo wir ja auch erst letztens mit den Vladis waren) spielen, meine tapferen Begleiter waren dann doch nicht soo tapfer und wollten ihre schicken Frisuren nicht in Gefahr bringen, weshalb ich mich allein zur Bühne aufmachte und anscheinend hatte die anderen Leute auch Angst um ihre Zottel, da ich nur mit ‘ner Handvoll anderen todesmutigen Punkern vor der Bühne stand. Mensch genoss trotz aller Umstände den Releasegig dieses Demos, das ich jetzt besprechen möchte. Wie auffällig viele andere Bands (Profit & Murder, In Iratus, Apocalipstix, His Iro is Gone usw.) in der Gegend um Bremen spielen die vier Jungs Punk mit Kruste. 16 Songs gegen Staat, Nazis und Kapital werden uns in feinster D-Beat-Manier innerhalb von 24 Minuten um die Ohren geschleudert, eine starke Ähnlichkeit mit Pisschrist ist dabei nicht von der Hand zu weisen was keinesfalls negativ anzusehen ist, wurden Pisschrist doch hier zur besten Liveband des Jahres 2008 gewählt. Viele der Songs haben ein echt dickes Ohrwurmpotenzial wie zum Beispiel „Antifacist Attack“ mit dem Refrain: „Lets fight! / This Fascist Scum / Side by side / The anifascist attack“ oder der Crustcore-Song „Destroy the world“ in dessen Refrain es heißt: „Go! Fuckers / Destroy the world“, das könnte auch von Bonehouse stammen. Ein weiterer Anspieltipp ist „Jugend & Wut“,  der mit fetten Moshparts daherkommt. Aufgelockert wird das ganze durch kleinere Einspieler aus den Filmen Fight Club, V for Vendetta und diesem Film, in dem Nicholas Cage ‘nen Warlord spielt. Das einzige, was man bemängeln könnte, wäre, das die Texte teilweise ziemlich stumpf sind und die Musik zu keiner Zeit auch nur annähernd virtuos ist. Ich sach: Scheiß auf die Scheiße! So muss sich ‘nen Demo einer Band anhören, die angepisste Musik für angepisste Kids spielt! Wer Interesse hat geht auf  www.myspace.com/sturzflugterror und kauft sich das teil für 3€. 

Andy 

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