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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Dienstag, 04. August 2009 01:00
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Geschrieben von DoctorJoyBoy Love
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Zugriffe: 1764
Mixbericht von Bockfred & Doctor JoyBoy Love
BOCKFRED: Wie sagte man so schön Ende der Neunziger: "Nur Spacken fahrn nach Wacken" (Anmerkung von Philipp: "Frechheit!"), und da ich mir so einen Aufenthalt in Wacken eh nicht leisten kann und Veranstaltungen in der Größe nichts für mich sind, fuhr ich dieses Jahr bereits zum zehnten Mal in Folge zum Force Attack.
Erst schien mir meine Anreise zum Force Attack dieses Jahr recht kompliziert, was sich dann aber doch als recht einfach rausstellen sollte.
Da ich vorher einen Monat Hundesitter für 'ne Freundin aus Berlin gespielt habe und sie aber erst nach dem Festival aus dem Urlaub wiederkommen sollte, musste ich erstmal den Köter zu ihrer Mitbewohnerin nach Berlin bringen.
Mit der Mitfahrgelegenheit war es dann einfach zum Festival zu gelangen, liegt das nächste Kaff Kavelstorf doch direkt an der A19. Dort rausgeworfen erwischte ich auch gleich das nächste Gratisshuttle zum Gelände.
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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Montag, 03. August 2009 01:00
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Geschrieben von Philipp Wolter
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Zugriffe: 2005
Die TV-Berichterstattung übers W.O.A. gleicht sich mit jedem Jahr und auf jedem Sender mehr und mehr.
Befragt werden Anwohner: „Diese Metallköpfe sehen alle soo wild und schwarz aus, sind aber soo lieb.“
Befragt werden die Veranstalter: „Die Fans mögen das Festival, also machen wir weiter.“
Und natürlich die Besucher: „WAAACKÖÖN! HELGAAA! UÄRRGS!“
Das mag abgeschmackt erscheinen, aber selbst mit dem Wissen im Hinterkopf, dass das Festival mittlerweile für eine hochkommerzialisierte Geldmaschine steht, die jährlich mehr Eventtouristen anzieht, welche mit extremer Musik wenig am Hut haben [kein Wunder bei sinnlosen „Specials“ wie den „Wackingern“ (eine Art Mittelalterspektakel), Lady-Schlammcatchen, Wrestling, Stripshows, Jägermeister-Hochsitz-Bar etc. ], lässt sich doch auch weiterhin ein Fest feiern. Und zwar immer noch mit vielen musikalischen Highlights (wobei mir dieses Jahr die Überraschungen weitestgehend fehlten) und einer abermals verbesserten Logistik: Der Platz war zum Beispiel nie so überfüllt wie bei MAIDEN letztes Jahr, Änderungen wurden rechtzeitig bekanntgegeben, der Zustand der Toiletten war vorbildlich, der Sound bis auf zwei, drei Ausnahmen schön laut und ausbalanciert und das Essen zwar sauteuer, aber recht vielfältig im Angebot.
Aber nu los: Wer waren die Stinker, wer hat sich selbst übertroffen, wer sich am peinlichsten daneben benommen?
https://www.youtube.com/watch?v=crxf8RDeWOA