BOB MOULD, STEFAN SAFFER / 23.11.2025 - Berlin, Columbia Theater
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- Kategorie: Berichte aus dem Pit
- Veröffentlicht: Montag, 01. Dezember 2025 21:34
- Geschrieben von Steffen Frahm
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SCHAUBUDE GEWINNT APPLAUS-PREIS IN DER KATEGORIE "BESTE LIVEMUSIKSPIELSTÄTTE"
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- Kategorie: News of the DreMu
- Veröffentlicht: Montag, 01. Dezember 2025 19:41
- Geschrieben von Philipp Wolter
- Zugriffe: 540
Die SCHAUBUDE postet heute auf Instagram:
"Wir freuen uns riesig, denn wir wurden ausgezeichnet in der Kategorie 'Beste Livemusikspielstätte' bei den diesjährigen APPLAUS-Awards!
Wir möchten den Moment nutzen und uns ganz herzlich bedanken bei allen Bands, Acts und DJs, die die Bude jedes Wochenende zum Leben erwecken.
Großer Dank gilt natürlich auch unserem Team, ohne das die Bude nicht der Ort wäre, der er ist.
Und nicht zuletzt danken wir natürlich auch unseren Gäst*innen, ohne euch wären wir nicht da wo wir sind - oder gar nicht mehr da.
Danke an Alle, dass ihr uns auch nach dem Umzug weiter supportet, die Veranstaltungen möglich macht und die Subkultur aufrecht erhaltet!
Bis bald,
Eure Bude <3"
Mit Kulturstaatsministerin Claudia Roth - Bildquelle: www.landesmusikrat-sh.de
URIAH HEEP, APRIL WINE, HEAVY PETTIN / 02.11.2025 – Hamburg, Docks
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- Kategorie: Berichte aus dem Pit
- Veröffentlicht: Dienstag, 25. November 2025 16:37
- Geschrieben von Philipp Wolter
- Zugriffe: 916
“The Magician’s Farewell” steht auf meiner Eintrittskarte. Aber ist es ein Abschied, befinden sich URIAH HEEP auf ihrer letzten Tour? Davon wäre beim Konzert nichts zu spüren. Weder sagt Bernie Shaw (v) etwas in der Richtung, noch ließe es die beeindruckend kraftvolle Performance erahnen. Auf der anderen Seite will so eine Legende nach 55 Jahren auch bestimmt nicht mit lahmarschigen Konzerten abtreten, insofern ist das kein Indiz. Faszinierend finde ich bei URIAH HEEP ohnehin mehrere Aspekte: Zum Beispiel, dass die Band in 55 Jahren 26 (!) Alben veröffentlicht hat! Was für eine brutale Bilanz. Und obwohl sie im Gegensatz zu BLACK SABBATH oder DEEP PURPLE stets aktiv waren, standen URIAH HEEP immer etwas im Schatten dieser anderen frühen Hardrock-Bands. Oder fehlte gerade das? Eine Auflösung und medienwirksame Reunion? Man weiß es nicht und kann die Reaktionen und Launen des Publikums eh schwer einschätzen. Warum ändert sich der Geschmack der Massen manchmal derart, dass eine Band trotz permanenter Qualität irgendwann als nicht mehr relevant wahrgenommen wird? Wobei URIAH HEEP angesichts 40 Millionen verkaufter Tonträger natürlich als eine der erfolgreichsten Hardrock-Schwergewichte überhaupt anzusehen sind. Trotzdem gab es Zeiten, in denen sie in eher kleinen Clubs auftraten. Das ist mittlerweile wieder anders und so zeigt sich das Docks heute rappelvoll – eine derart lange Schlange habe ich vor dem Schuppen noch nie gesehen.
Fotos von MJ und Rüdiger Naffin.
RAZZIA, KONTROLLE / 14.11.2025 – Hamburg, MS Stubnitz
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- Kategorie: Berichte aus dem Pit
- Veröffentlicht: Donnerstag, 27. November 2025 18:34
- Geschrieben von Doom Fränk
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Razzia im Treibsand, Razzia bei Suppen Dieter, Razzia bei Lotto Jürgen und jetzt auch noch Razzia auf der MS Stubnitz! Da wird man doch bekloppt der vielen Kontrolle wegen in diesem Überwachungsstaat! OK, ab jetzt wird es ernsthaft und kurz und bündig. Nach einem furiosen Auftritt in der verbotenen Stadt halten Razzia als eine der letzten Bands die Fahne des Deutschpunks in luftige Höhen und im Sog eben dieser kann es nur heißen: Hin da!
MCLUSKY, THANK / 12.11.2025 – Hamburg, Molotow
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- Kategorie: Berichte aus dem Pit
- Veröffentlicht: Montag, 24. November 2025 20:00
- Geschrieben von Doom Fränk
- Zugriffe: 701
Mein Konzertbericht ist kürzer als dein Konzertbericht / Wir trinken auf der Hinfahrt mehr Bier als eine tourende Punk Band / Sing es!
Das wirklich geil gewordene Molotow ist heute vermutlich ausverkauft, da viel mehr auch nicht reinpassen. Das Publikum ist meist männlich und wie fast immer bei E-Gitarren Musik etwas älter. Eins vorweg: Ich kenne mclusky nur, da die phantastischen The Blue Screen of Death das Lied To Hell with good Intentions gecovert haben. TBSOD haben in dieser gefühlslosen Heavy Metal und Punk Rock Schmonzette ohne Weitsicht nebenbei mal einen glänzenden Verriss als Kommentar von Heavy Herb bekommen. Ich zitiere: „Gewollte Coolness von nerdigen Depp_innen für hippe Student_innen, die im Endeffekt gerade mal wissen, wie man Punk oder Hardcore schreibt. Lieber freiwillig nach Lüxxxx ziehen, als die ncoh [sic!] einmal zu gucken.“ Besser kannst sowas nicht formulieren, aber ich fand TBSOD stets so geil, dass ich sie zusammen mit Stoner Björn auf deren Israel Tour begleitet habe und laut den dort abgegriffenen und mir vorliegenden Setlists haben sie das Cover da auch gespielt. Egal, weiter mit dem Wesentlichen…
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