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VIOLENT HEADACHE / NECROMORPH-"One Shot - one Ki

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1218

VIOLENT HEADACHE / NECROMORPH - ONE SHOT - ONE KILL

(F.D.A. Rekotz)


Auf dem Berliner Label F.D.A. Rekotz erscheinen traditionell mehr oder minder regelmäßig Grind - und Crustplatten der Extraklasse. Eine davon ist die vor einigen Wochen erschienene Split-CD der Berliner NECROMORPH zusammen mit VIOLENT HEADACHE aus Barcelona.
NECROMORPH rumpeln dabei seit 1995 und VIOLENT HEADACHE bereits seit 1988 durch die Musiklandschaft, und bei beiden geht es vermutlich wegen dieser Erfahrung musikalisch äußerst gekonnt zu. Die Spanier haben außerdem schon Split Eps mit Bands wie Cripple Bastards, Carcass Grinder, Agathocles und anderen aufgenommen.

Die ersten 15 Songs der CD von VIOLENT HEADACHE sind brutaler und kompromissloser Grindcore, welcher sich aus dem früher gespieltem Noisegrind der Barceloner entwickelt hat. Textlich geht es um soziale Probleme und Antispeziesmus, zumindest soweit mein Spanisch reicht. Übersetzungen der Texte sucht man leider vergebens. Dafür gibt es mit “Hospital Song” ein Cover von PLAGUE.

Die anderen 16 Songs des 40minütigen Werkes knüppeln NECROMORPH mit einem von

schwedischen Bands wie etwa Skitsystem und ähnlichen inspiriertem Crustcore. Dabei gibt es “A life is a life” von DISRUPT und “Time to act” von NASUM als Coverversionen und auch eigene Songs zeigen sich ähnlich kritisch im Umgang mit der Gesellschaft um uns herum. Mit dem Namen “08/06/1945 - 8:16:02 AM - 34°23´ N.132°27´E. (They´ve made the rain black)” findet sich beispielsweise ein Song über den Atombombenabwurf über Hiroshima. Leider ist hier nicht jeder Text im Booklet abgedruckt, schade.


Während VIOLENT HEADACHE keine Experimente machen und sich ihrem Geknüppel starr in allerfeinster Grindcoremanier nachgehen, gönnen sich NECROMORPH auch mal die eine oder andere Pause, in denen das Tempo etwas gedrosselt wird, was dem Groove zu Gute kommt. Außerdem dürfen es auch mal andere Musikrichtungen sein, wie der letzte Songs “Neurological Bastard” beweist, welcher sich eher in die Elektrogrind - Ecke schieben lässt.


Wer nun Interesse bekommen hat, kann unter www.myspace.com/violentheadache und www.myspace.com/necromorph mal reinhören und gegebenenfalls unter www.fda-rekotz.com die CD für nen 10er erstehen.

 

Review by: Steffi

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EATUNDATABLE / ANEWHOPE-“Follow the Asphalt”

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1087

EATUNDATABLE / ANEWHOPE Split “Follow the Asphalt” 6 Punkte

(Big Deal Records)


Mit EATUNDATABLE und ANEWHOPE sind auf dieser Split CD gleich zwei nicht mehr existente Bands vertreten. Dabei haben sich EATUNDATABLE nur umbenannt (heißen jetzt WE ARE WOLF) und ANEWHOPE sind endgültig ins Nirwana abgedüst - naja. Dann ist es wohl auch nicht so schlimm, dass ich über “Schubladendenken ist dabei ebenso erwünscht, wie der unbedingte Willen zur Eigenständigkeit” stolpere. Hoppla, in meinem Verständnis ist Schubladendenken was negatives und Eigenständigkeit was positives - aber seis drum.

Beide Bands machten jedenfalls Hardcore, EATUNDATABLE gingen dabei mehr in den Metalcore - Bereich mit Deathcore-Anleihen, während A NEW HOPE mehr bodenständigen Hardcore fabrizierten.

Es gibt keine Texte im Booklet, sondern nur die üblichen überhaupt nicht gestellten Bandfotos und Dankessalven gen Freunde, Verwandte und wer eben noch so dazu gehört.


Nach einem melodiösen Intro starten jedenfalls EATUNDATABLE mit ihren 6 Songs übers Töten oder Getötet werden, in denen sich Versuche von clearen Vocals abwechseln mit Metalgrowls und Hardcore-Geschrei, welches dann teilweise noch von einem etwas unpassend wirkenden Keyboard begleitet werden. Alles in allem ein ganz gelungener Brei aus Metal und Hardcore.

Nicht viel anders gehen ANEWHOPE an die Sache heran: auch hier wird Hardcore mit Metal gepaart, jedoch wird noch ein bißchen Screamo dazu gerührt. Gefällt mir persönlich besser, weil es ehrlicher und frischer wirkt. Und die schon arg fiese Stimme des Sängers muss auch dringend von Shout-Parts unterbrochen werden, um nicht eintönig zu wirken.

Fans von Metal- und Hardcore dürfen hier jedenfalls mal reinhören, denn es gibt in diesem Genre wesentlich schlechtere Vertreter.



Steffi

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ANOTHER SIX CENT-„Inhumane“

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1117

ANOTHER SIX CENT - „Inhumane“ EP / 7 Punkte

(Eigenproduktion & -vertrieb)


ANOTHER SIX CENT sind eine Hardcore - Band aus Mönchengladbach, bestehend aus 4 jungen Männern und in der aktuellen Zusammensetzung aktiv seit 2007, insgesamt aber schon seit 2001.

Auf der aktuellen EP “Inhumane” gibt es typischen Youth Crew Hardcore im Stile von EMPTY VISION, COMEBACK KID und Konsorten. Besonderen Ohrwurmcharakter hat dabei der Song “Idols and ideals“ mit Sing-A-Long Passage, der mehrstimmig vorgetragen wird. Ein weiterer Tipp auch “Force the balance”, der aufrührerisch fordert Grenzen zu übertreten und nicht zu gehorchen - cool.
Textlich gefällt mir die Platte generell aber nicht so, weil die wirklich weltbewegenden Themen hier nicht zu finden sind. Na klar, die angesprochenen Probleme aus dem Alltag (Poser, Arschlöcher etc.) kennt jeder und sind auch nachvollziehbar, aber ich steh ja mehr auf politischen Kram.

Schade ist auch, dass man für die Texte bei der Band nachfragen muss, weil die der CD nicht beiliegen.

Das Design ist allerdings sehr lobend zu erwähnen - es gibt ein handgemaltes Cover und die CD-Hülle ist sonne Videothek - Leihhülle, nur dünner. Also auf jeden Fall ein Schmuckstück für den Sammler und jeden Musikliebhaber.

Reinhören und EP ordern kann man über www.anothersixcent.com.

 

Steffi

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END-"The never Ending Whirl of Confusion"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1174

End - “THE NEVER ENDING WHIRL OF CONFUSION EP” / 8 Punkte


“Power Metal” kategorisiert der Infotext von diesen französischen Jungs und mir schwant schon schreckliches - das is ja gar nich mein Genre, denk ich mir doch.

Aber anders als der Infotext sagt, handelt es sich keineswegs um Power sondern um frickeligen, technischen Death Metal mit Mathcore-Einflüssen: 95% Meshuggah, 5% The Dillinger Escape Plan.

Auch hier liegen keine Texte vor, was sehr schade ist, denn aus Frankreich bekommt man ja nicht unbedingt oft was zu hören, aber man kann ja nicht alles haben.

Im März kommt das allererste Album der erst seit 2004 bestehenden Band.

Zwei Tracks dieses Albums (“Existence asleep” und “The decline and the fall”) sind neben der EP “The never ending whirl of confusion” auf der selbst gebrannten CD, welche mir vorliegt und alle 6 Titel glänzen durch technisches Können und Härte, die jedem MESHUGGAH - Fan das Herz vor Freude aufgehen lässt.


Mehr über END aus Toulouse gibt’s unter http://end.1.free.fr oder www.myspace.com/end1free.

 

Steffi

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SAXON - „Into The Labyrinth“

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1287

SAXON – „Into The Labyrinth“

(CD, SPV/STEAMHAMMER)

 

Diese Promo erreichte mich zusammen mit denen von KREATOR und SEPULTURA, aber irgendwie flutschte mir die Rezi nicht so recht aus den Fingern. Was wohl einfach daran liegt, dass es schwierig ist, zu SAXON noch etwas zu sagen, was nicht schon gesagt worden ist, somit Plattitüden herunterzubeten.

Also ganz einfach und klar: Ist diese neue Platte eine der besseren oder eine der schlechteren im umfangreichen Katalog der Band? Nu, gucken wir mal: Biff ist sehr gut bei Stimme, man fährt mit voluminöser Produktion auf und deckt alle Eckpfeiler des Schaffens ab: „Demon Sweeney Todd“ ist mal wieder ein richtiger Uptempo-Fetzer, „Valley Of The Kings“ sehr episch und mächtig (tolle Chöre), „Battalions Of Steel“ ein Versuch, den „Crusader“-Nachfolger zu schreiben (nicht ganz geschafft, trotzdem geil). Da ist somit Einiges auf der Haben-Seite, leider nervt auch eine „Bottleneck“-Version von „Coming Home“, und ein paar einfach biedere Nummern wie „Hellcat“, „Slow Lane Blues“ oder „Crime Of Passion“ schwächen das Gesamtbild. Wer bisher also noch nichts von der Band hat, sollte zu einem der Klassiker greifen, die auch heute noch frisch klingen (siehe Motörhead), eingefleischte HörerInnen der Band haben aber auch schon manche schwächere Platte verkraften müssen.

 

Philipp

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