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COFFINS-"Buried Death"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 859

COFFINS - "Buried Death"

COFFINS sind primitiv. Und allertiefster Untergrund. Außerdem klingt diese Platte so völlig verrottet wie die Zombies auf dem Cover aussehen. Die Schepperfreaks aus Japan haben sich einfach alle maßgeblichen Alben von Autopsy, Amebix oder Winter angehört, einmal durchgerührt und acht Songs (44 Min.) aufgenommen, die wie eine Jamsession der oben genannten klingen. Dabei haben sie dem Ganzen aber das gewisse Etwas an Atmosphäre beigefügt, dass dafür sorgt, dass man die Platte auch beim zwanzigsten Mal noch mit Begeisterung hört. Und so viele Durchgänge hat das Ding seit dem Wochenende locker auf der Uhr. Prägnante Riffs, sofort verständliche Strukturen, ein fetter, dreckiger, ultratiefer Sound und fieses Geröchel zaubern einem immer wieder ein seliges Grinsen ins Gesicht. Das hier ist echt böse, lässt aber auch das nötige Augenzwinkern nicht vermissen, das vielen Musikern der ganz harten Kategorie oft fehlt. Primitiv kann so schön sein.

 Hendrik

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V.A.-"Rotten Schwuchtel Sampler"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1090

"If racism is wrong then why is homophobia right?" (Deny Everything), dieser Frage widmet sich auch die seit Sommer 2007 bestehende Kampagne gay.edge.liberation als Ein-Mann-Projekt bei myspace.
Sie will auf die, unglücklicherweise auch im Punk - und Hardcore - Bereich bestehende Problematik der Homophobie aufmerksam machen und dagegen vorgehen, so wie alle homosexuellen und queeren Punks, Hardcorer, Metaler und ähnliche in ihrer Lebenseinstellung unterstützen und ermutigen.
Im Zuge dieser Aufklärungsarbeit erschien im Sommer diesen Jahres die Tape-Compilation ROTTEN SCHWUCHTEL SAMPLER, auf denen bekannte (z.B. Wizo, Go!, The Italian Stallion, Oi Polloi, MDC uvm.) und unbekanntere (z.B. Black Fag, Deny Everything, Nein Nein Nein uvm.) Bands aus dem Punk - und Hardcore - Bereich mit ihren pro-gay Songs vertreten sind.
Dabei sind keine Songs extra für dieses Projekt entstanden, sondern alle schon vorher in irgendeiner Form von den Bands veröffentlicht worden - dies zeigt, dass die Problematik bekannt ist und schon länger besteht.

"Why not be gay and be loud?" fragen GO! und NEIN NEIN NEIN sagen "Wenn der kleinste gemeinsame Nenner besagt nur noch gegen Nazis zu sein, dann ist das ganz schön wenig" und fordern "Lieb doch wen du willst".
Es sind durchweg gute Bands für Fans von Punkrock und Hardcore vertreten, am meisten überrascht hat mich persönlich der Song von WIZO "Closet", den ich zwar schon lange kannte, aber nicht mit einem solchen Thema assoziiert hätte.

Beim Kauf erhält man allerdings nicht nur "eine Kassette mit 29 (eigentlich 30, weil MDC mit zwei Songs vertreten sind) Arschtrittsongs", sondern auch noch einen Button, einen Aufnäher, einen Sticker, eine CD-R mit allen Songs nochmal als mp3, mit Flyern zum Ausdrucken und dem Logo der "Love Hardcore, Hate Homophobia" Kampagne in guter Qualität für eigene Flugblätter, Shirts oder zum auf Veröffentlichungen drucken und darüber hinaus noch ein Heft mit allen Texten und einer kurzen Erklärung zur Kampagne und Entstehungsgeschichte. Viel Kram für nur 3,50€ ganz im Sinne des D.I.Y..

Die Compilation ist limitiert auf 100 Stück - handnummeriert - und dementsprechend auch bereits ausverkauft.
Weitere Infos zur Kampagne gibts auf www.myspace.com/gayedgeliberation und Buttons und Aufnäher gibts - ohne Tape - noch bei grandioso-versand.de !

 

Steffi

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BENEDICTION - "Killing Music"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 1202

BENEDICTION haben schon seit „Transcend The Rubicon“ nur fette Scheiße aufgenommen und liefern mit der neuen Platte die Definition ihres ureigenen Stils ab. Alles, was die Band gut kann, ist hier drauf. Die Kombination aus Hardcore Punk und Death Metal hinterlässt wieder mal nur verbrannte Erde. Roh und primitiv kriegt man 16 mal was mit Anlauf vors Fressbrett, nur um nach der Tracht Prügel schon auf Start zu drücken, während man noch seine Zähne einsammelt. Die Texte atmen englischen Punk-Spirit zu guter Letzt sprechen noch zwei Coversongs für ausgezeichneten Geschmack. Bei „Seeing Through My Eyes“ von Broken Bones spielt Jock von G.B.H Gitarre und „Largactyl“ von AMEBIX wird von BOLT THROWERs Karl Willets gesungen. Nach sieben Jahren Pause mit so einem Album anzukommen, ist schon ne ziemliche Ansage.

Hendrik ---Punkte: 9

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LOUD AND DIRTY-"Next In Line"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 889
LOUD AND DIRTY – „Next In Line“(CD, Eigenproduktion)LOUD AND DIRTY Obwohl sich zahlreiche Bands in SH in der letzten Zeit aufgelöst haben, muss man dennoch nicht darum fürchten, dass der kreative Pool im Norden versiegt. THE BAD DAYS, MORBUS oder LOUD AND DIRTY haben mit ihren letzten Klamotten jeweils qualitative Quantensprünge vollzogen, die in der Form vielleicht einige überraschen dürften. War die 2005er Pladde „It’s your life…“ noch recht klar dem Punk zuzuordnen, haben sich die drei Freaks stilistisch enorm weiterentwickelt und präsentieren mittlerweile eine Kombi aus Hardcore, Metal und Punk. Sänger und Bassist Wille hat das Wechselspiel aus schnodderigen (und teilweise auch richtig eingängigen) Melodien und fiesem Geschrei erstaunlich gut drauf. Natürlich gefallen mir als altem Krachfreund die Passagen am besten, in denen Wille dem Hörer direkt ins Gesicht kreischt – da kann man förmlich dat Zäpfchen im Rachen flattern hören und sehen. Das Zusammenspiel ist sehr flüssig, es groovt und/oder ballert gerade so, wie es der jeweilige Song verlangt. Besonders gelungen find ich den Opener „Back Off!“, der die Stärken von LOUD & DIRTY gut bündelt, sowie das energische „Today“.  

http://www.myspace.com/loudanddirtyband

www.loudanddirty.de 

Philipp

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THE CRAKEELS-Demo 08

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 929

THE CRAKEELS – Demo 08

(MCD, Eigenproduktion)

 

http://cc.itse-kiel.de/crakeels/bilder/bud.gif

 

Netterweise haben die Jungs von den CRAKEELS mir irgendwann auf einer Party diese schnuckelige CD-R untergejubelt, die dann tatsächlich neulich wieder in den Tiefen meines Rucksacks auftauchte. Ich brauche wahrscheinlich kaum jemanden noch erzählen, wer die CRAKEELS sind, denn die Stricher sind ja recht aktiv (bin bestimmt der EINZIGE, der sie noch nicht live gesehen hat).

Man trifft mit Casi am Mikro gleich auf einen Bekannten, dem Chaos Control als Betätigungsfeld offenbar auch nicht mehr reicht (Moe spielt ja gefühlt mittlerweile so ca. in JEDER Kieler Band, he he). Die Band beschreibt sich selbst derart treffend mit „Katzenmusik von Hunden gespielt“, dass mein Job einfach bleibt. Denn genau so isses – geiler, mit Gossenflair behafteter Punkrock. Besonders der erste Song dieses Drei-Trackers hat es mir angetan, denn der ist mal ein richtiger Ohrwurm und treibt und schiebt. Das bekommen „namhafte“ KollegInnen auch nicht besser hin. Hört euch den Rotz mal auf MySpace an:

http://www.myspace.com/thecrakeels

Philipp

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