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LAFRONTERA-"Humenace"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1114
"Lafrontera - Humenace (5 Punkte)

Lafrontera veröffentlichen mit dem vorliegenden Werk ihr zweites Studioalbum. Die israelische Produktion klingt sehr gut und lässt den Metalsound aggressiv wirken. Textlich bewegt sich alles im Rahmen des Hasses auf Gott und Mitmenschen,in "Controlnation" wird anscheinend gegen den Überwachungsstaat gewettert, ist aber leider schwer leserlich und "Land of God" richtet sich wohl gegen den Krieg in Israel.
Die Aufmachung der CD im Comic-Style wirkt allerdings albern und lässt einen eher an NuMetal denken. Geboten wird aber tatsächlich melodischer Thrashpowermetal - nicht gerade mein Geschmack - gut und professionell gespielt. Es gibt viele Solis und Instrumentalparts. Lediglich den vielfach verwendeten Hall hätte man weglassen können, der ist eher störend und zieht eher ins Lächerliche.

 

Steffi

---Punkte: 5
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KREATOR-„Hordes Of Chaos“

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2095

KREATOR – „Hordes Of Chaos“

(CD, SPV)

 

Dass Mille & Co. seit „Violent Revolution“ wieder eine Rückbesinnung auf alte Stärken eingeleitet hatten, braucht hier kaum noch weiter thematisiert zu werden. Dennoch geht die Band nicht auf Nummer Sicher, sondern hat mit Produzent Moses Schneider jemanden gewählt, der bisher eher mit Bands wie TOCOTRONIC oder BEATSTEAKS gearbeitet hat. Droht also ein experimentelles Album à la „Endorama“? Mitnichten - Ziel war es lediglich, dem Trend neuerer Metalproduktionen den Stinkefinger zu zeigen: Kein Pro-Tools-Gepuzzle + Kompression bis Anschlag, sondern ein nahezu unter Live-Bedingungen eingeholztes Album sollte es geben. Natürlich handelt es sich bei „Hordes Of Chaos“ nicht um eine 100%ige Live-im-Studio-Aufnahme, aber zumindest die Basic Tracks hat die Band offenbar gemeinsam im Kreis sitzend über ein fettes Raummikro aufgenommen, was man tatsächlich im positiven Sinne hört: Warm, erdig und eigenständig klingt die Platte, nicht wie eine Hochglanz-Produktion von der Stange, was vor allem dem sehr lebendigen Schlagzeug gut tut. Das knallt und wummert, statt nur so PC-mäßig zu tuckern, wenn ihr mir folgen könnt…

Aber was nun eigentlich zählt, sind na logisch die Songs: Und HELL YEAH: KREATOR schießen „Violent Revolution“ und „Enemy Of God“ einen weiteren Volltreffer hinterher, der einerseits beim ersten Hören zündet, andererseits genügend geile Feinheiten in sich birgt, die sich erst beim wiederholten Zertrümmern der Zimmereinrichtung offenbaren (oder eben in der ruhigeren Wiederaufbauphase): Es sind gleich mehrere Songs dabei, die man getrost schon jetzt zwischen Highlights der Bandgeschichte stellen kann und die live gnadenlos zünden werden, z.B. „Escalation“, „Radical Resistance“, „Destroy What Destroys You“ oder die völlig heftige Abrissbirne „Hordes Of Chaos“ mit dem gekeiften Refrain „Everyone against everyone – Hordes Of Chaos!“. Überhaupt klingt Mille schön angepisst (Kult: „Uuuultra Riiiiiiooooot!“)  und etwas höher stimmlich. Ansonsten überzeugen das aggressive Drumming von ollen Ventor und die mittlerweile als Trademark zu bezeichnenden Melodien von Gitarrist Sami Yil-Sirniö.

Textlich brüllt Mille die internationale Revolte herbei: „A massive unexpected global outbreak the grim face of protest”, “The chains of society are laws ripe to break” oder “The people rage beyond control, Paris burns again” seien da nur einige Beispiele aus verschiedenen Texten. Selbst der im Kontext deplatziert wirkende Songtitel “Demon Prince” beschäftigt sich mit Aufstand und Tyrannenmord. Was gibt es Passenderes für derart wütende Musik – schade, dass die meisten (Thrash) Metalbands lieber über Bier und Zombies singen…

 

Philipp

---Punkte: 10

1 Kommentar
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DEBT OF NATURE-"Dreams Kill On Command"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1173
DEBT OF NATURE - "Dreams Kill On Command"
(CD, Eigenproduktion)

DEBT OF NATURE aus Düsseldorf haben Ex-Leute von Bands wie ROUND THE VOID und LEGACY OF DARKNESS/RUN FAT BOY RUN (siehe Rezis) an Bord und knüppeln rabiaten Death/Thrash.

Sofort überzeugt hier der druckvolle und nicht klinische Sound, der mit "professionellen" Produktionen locker mithalten kann, das drückt mir doch ganz amtlich die Römernase ein! Als Einflüsse gibt man auch Grind und Crust an, die sich aber nicht wirklich im Songwriting bemerkbar machen. Denn eher groovt es im kataklysmischen Sinne, als das geblastet wird, obwohl ein Titel wie "Religious Insanity" dann doch auch viehisch nach vorne wetzt. Den Gitarristen konnte man einige melodiöse Doppel-Leads entlocken, was insgesamt bei aller Heftigkeit eine interessante und abwechslungsreiche Mischung macht. Als mögliche Optimierung wären für die Zukunft noch einprägsamere Refrains zu nennen, den Weg zeigt zum Beispiel der Gassenhauer "Debt Of Nature".

Textlich lohnt sich ein zweiter Blick, denn nur auf den ersten Eindruck scheint ein Titel wie "Peanut Butt Butter" Porngrind-Klischees zu bedienen, tatsächlich aber ist das ein Synonym für den "geistigen Ertrag rechter Trottel" (Inti mit planetheavymetal.de).

8,50 Euro [inkl. Porto und Verpackung] sind somit gut investiert und können über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nach Düsseldorf transferiert werden.

www.debtofnature.de
Philipp ---Punkte: 8
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N.O.M.-"Three Words for Blood"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1382
N.o.M. - Three Words for blood

“Nuisance of Majority” aus Rendsburg, Hanerau - Hademarschen und Hamburg veröffentlichen mit 3 Words for blood ihre zweite CD über Bobblecap Records und liefern damit die Stonerhardcore - Scheibe ab, die Smoke Blow gerne gemacht hätten.
Auch jetzt noch, etwa ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung, rotiert die Scheibe ständig in meinem CD-Player, weil mich der Sound zwischen Stonerrock und Hardcore mit dem extrem abwechslungsreichen Gesang von Wolle und Andi einfach nicht loslässt. Naja, und weils halt einfach extrem geile Scheiße ist, die die Jungs da abgeliefert haben.
Thematisch dreht es sich hier um Freundschaft, Liebe, Antifaschismus und Lebenslust, es geht mal positiv und mal negativ zu - ganz so, wie das Leben eben spielt.
Am geilsten ist natürlich “Fuck Club 88”, bei dem Philipp & Erik von Vladimir Harkonnen sowie Shaggy von der Brainfuckers Fun Foundation und Cpt.Koch ihre Goldkehlchen zur Unterstützung verliehen haben und das zwar mit recht schlichtem Text eine deutliche Message abgibt: Nazis sind doof.
Direkt ins Ohr und nicht wieder raus gehen aber auch die Songs “Cold Comfort” und “Fight back”, mit ihren melodiösen Parts genauso wie mit hartem Geballer.
Wie sagte Matt schon beim Vorgänger “Rodeo in stereo”? “NoM machen süchtig” - da kann ich mich nur anschließen und diese 12 Songs füttern dieses Suchtpotential hervorragend - lassen einem dann aber auch keine Ruhe mehr.
Das Coverartwork (übrigens von Fritte, der auch das Cover für die Vladimir Harkonnen Scheibe macht) ist auch hier wieder klasse und die Scheibe gibt’s auch noch als Digipack (also so mit Pappe und so), aber leider wieder nicht als Vinyl.
Mehr Infos unter www.myspace.com/nuisanceofmajority und http://bobblecaprecords.de. Steffi. ---Punkte: 9
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SERUM 114-"Serum 114"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1308
SERUM 114 - s/t

(CD, Bodog Music)



Bands, die quasi aus dem Nichts kommen und sich gleich auf Touren von VOLBEAT und MILLENCOLIN einkaufen können, steht man ja irgendwie erstmal skeptisch gegenüber. Das Misstrauen steigert sich dann noch, wenn die Bubis auffem Cover wie eine von Dieter Bohlen gecastete Boygroup vor der Geschlechtsreife aussehen (natürlich für den angesagten Bereich Rock'n'Roll/Punkrock). Gut, alles blöde Äußerlichkeiten, es sind ja die Inhalte, die zählen. Doch hier wird es jetzt erst recht kümmerlich: In "Schönen Gruß/Deine Frau" beschreibt der Ich-Erzähler, wie er regelmäßig mit der Frau des Angesprochenen Sex hat: "Wenn du wieder drauf darfst, schieb 'nen schönen Gruß mit rein. Während du am Schreibtisch sitzt, kocht mir deine Frau mein Essen. Meistens ist sie nackt, wenn sie mir das Essen bringt..Ein kleiner Tipp, sie mag es gerne in den Hintern, ich nehm sie jeden Tag, du kannst es nicht verhindern". Sorry, dass ich euch den Dreck so ausführlich zumute, aber derart präemanzipatorische Scheiße hab ich wirklich lange nicht gehört. Ansonsten kommt man "direkt aus der Gosse", stinkt "nach Bier und Rauch", ist "geboren in den Straßen", "aus der heilen Welt verbannt", "vor keinem Feind weggerannt" und alle anderen haben "nicht denselben Dreck gefressen" ("114" und "Wo wir zu Hause sind"). Bwuhahaha, sind sie nich süß? Schön auch, dass sie gegen "Spießer" wettern, ihre eigenen Ideale aber über tolle Autos und Las Vegas ("Las Vegas", "Adrenalin") nicht hinausgehen...



Ach, ich hab noch gar nichts zur Musik gesagt, ne? Durchgestylte Reißbrett-Mucke, die laut eigener Aussage nach Social Distortion und V8 Wankers klingen soll, dabei vollständig poliert ist und keinerlei Authentizität vermittelt. Möchtegern-Rocker mit Bild-Zeitungs-Mentalität.



www.serum114.de

Philipp ---Punkte: 0
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