Y - "Pseudo Youth" (CD)- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 635 Meine Fresse, ich glaube ich bin auf den Geschmack gekommen mit diesen Reviews... Also, "Y" aus Berlin (oder Potsdamm?) haben sich ja in den letzten 9-10 Jahren schon nen ziemlichen Bekanntheitsgrad erspielt, mit Tourneen in Israel und USA und ner ganzen Latte an Veröffentlichungen. Auf dieser CD befinden sich die früheren Sachen der Band, will meinen die "Ali Bomye"-LP, die selbstbetitelte 7", die Split 7" mit DISCRIPT, sowie 2 unveröffentlichte Songs. Das macht zusammen 38 eigene Songs + 2 Cover-Versionen (MVD und PINK FLAMINGOS, YES!!!) in 39 Minuten. Die Musik ansich ist technischer, verspielter und manchmal grindigen Power-Violence im Nähmaschinen-Tempo der seine Metal, wie auch straighte Hardcore-Momente hat (beides aber nicht sooo präsent). Der Gesang ist bei manchen Songs Dual (gebrüllt und noch gebrüllter) und die Texte sind sehr gut und größtenteils auf deutsch und im Booklet abgedruckt. Auch die Aufnahmequalität ist durch und durch recht gut, auch wenn das Schlagtüch bei den ersten Stücken hätte kraftvoller seien können. Das einzige größere Manko ist, dass sie manchmal zuviel auf einmal versuchen und die Songs ein bischen überladen klingen. Alles in allem ist die Pladde mehr als zu empfehlen. Ich würd jetzt zwar gerne noch ein paar Bands als Vergleich nennen, aber "Y" spielen nun mal in einer Klasse für sich alleine. Ist ja auch nicht ohne Grund die beste Band Deutschlands :-) Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 854 Lange, lange habe ich überlegt, ob ich mir diese Scheibe wirklich anhören will. Schliesslich sind die New Yorker Metal-Core Götter PRONG um ihren Frontmann Tommy Victor während meiner gesamten musikalischen Sozialisation immer einer meiner absoluten Faves gewesen. Nachdem sich die Band nach dem letzten Album "Rude Awakening" 1996 aufgelöst hatte, heuerte Victor als Gitarrensöldner bei "Glam" DANZIG an. Als nun 2003 relativ überraschend eine neue Tour und Scheibe von PRONG anstand, war die Skepsis groß, wie sich die Zeit bei Meister DANZIG wohl auf Tommy Gitarrenkunst ausgewirkt hatte. Und wahrlich, die ersten Kommentare liessen kein gutes Haar an der neuen Scheibe und weckten in mir das ungute Gefühl, ich würde mir eine Legende kaputtmachen, wenn ich mir "Scorpio Rising" reinziehe. Aber natürlich habe ich es nicht lange ausgehalten. Um die Spannung nicht ins Unermessliche zu steigern, gleich eines vorab: Die Enttäuschung hält sich in Grenzen. Die Produktion hält mit produktionstechnischen Meisterstücken wie "Beg to differ" oder "Cleansing" zwar nicht mit, aber Tommy hat es nicht verlernt. Tut man sich die Scheibe ein paarmal an, so hört man sich in die etwas sperrige Produktion schnell ein. Insbesondere die Gitarrenarbeit ist ein Hochgenuss. Denn hier bratzt es ohne Ende und PRONG zeigen, was wirklich riffbetonte Moshmusik ist. Und- ja, da ist es wieder! Keiner quietscht so schön wie Tommy Victor auf der Gitarre. Und dafür liebe ich ihn! Schrubschrubbschrubbfieepfiiieeepp. Das ist PRONG vom allerfeinsten. Die Stücke sind sehr nett, obwohl PRONG sich zugegebenermaßen einige Male selbst beklauen. Besonders ein Stück klingt wie "Snap your Fingers, snap your Neck" mit neuem Text. Ganz klar- Steigerungen sind hier auf jeden Fall noch drin! Ich betrachte diese Scheibe nach 7 Jahren Pause als erste Übungseinheit von PRONG, und nach diesem Trainingsprogramm kann man sich auf die nächste Überfliegerscheibe von PRONG freuen. Zum Überbrücken der Wartezeit bis dahin ist "Scorpio Rising" auf jeden Fall mehr als geeignet! ---Punkte: 8 Kommentar schreiben powered by social2s ANTHRAX - "We've come for you all" Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 895 Nicht mehr ganz ofenfrisch, diese Scheibe, aber trotzdem soll sie hier Erwähnung finden. Immerhin mussten wir fünf Jahre warten, bis ANTHRAX mit "We've come for you all" ihr neuntes Album und damit den Nachfolger von "Vol. 8 - The Threat is real" an den Start brachten. Offenbar stehen ANTHRAX auf sperrige Albumnamen... Die New Yorker Thrash Heroen legen gleich los wie die Post, der Opener "What doesn't die" schlägt wie eine Faust mitten ins Gesicht. ANTHRAX drücken ohne Ende und es hilft nur eins: Die Lautstärke aufreissen bis zum Anschlag und losgebangt! Der zweite Song "Superhero" schliesst sich nahtlos an und bringt ein wenig Melodie und "Schwing" in die ganze Geschichte. Hier wird deutlich, das "We've come for you all" da weitermacht, wo "Vol. 8" aufgehört hat: Druckvoller, moderner Thrashmetal, der nicht auf das traditionelle Mosh-Geschrubbe des Herrn Scott Ian verzichtet, der aber auch mit Melodie, Geist und Witz in der Musik aufwartet. Es sind aber auch Nuancen zu hören, die mich an das "Sound of White Noise"-Album erinnern. Abwechslungsreichtum ist dabei Trumpf, denn wie bei "Vol. 8" sind auf hier Moshmetal-Einflüsse direkt neben etwas "poppigeren" Sachen und Punk/HC-Einschlägen zu hören. Dem Ganzen drückt der prägnante Gesang von Jon Bush, dem Ex-ARMORED SAINT-Shouter, seinen unüberhörbaren Stempel auf. Beim ersten Mal hat das Album bei mir wahrlich nicht gezündet, weil derbe Kracher wie "Indians" oder "Fueled" auf "We've come for you all" fehlen. Dafür bewegt sich das gesamte Machwerk aber auf einem konstant hohen Niveau, die die Scheibe auch nach dem zwanzigsten Durchlauf nicht langweilig werden lassen. <table border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' width='120' height='150'><tr><td><MAP NAME='boxmap6'><AREA SHAPE='RECT' COORDS='30, 139, 86, 149' href='http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3' target=_blank alt='Information'><AREA COORDS='0,0,10000,10000' href='http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-6371179-0319218?path=tg/browse/-/301128&tag=dremufuestias-21&creative=@CCMID@&camp=@CAMPID@&link_code=@LINKCODE@\ target=_blank></MAP><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/120x150.gif" width=120 height=150 usemap="#boxmap6" border="0" access=regular></td></tr></table> ---Punkte: 9 Kommentar schreiben powered by social2s INFEST - "No Man's Slave"- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 660 So, INFEST sind also wieder aus der Versenkung aufgetaucht, hät wohl kaum jemand gedacht, das die Gründungsväter des „Power-Violence“ noch mal was neues rausbringen ( die letzten Sachen müssten so von ´91 kommen). Aber gut, wirklich „neu“ ist das nun auch nicht, die Musik wurde 1995 aufgenommen, der Gesang 2001. Aber kommen wir zur Musik: Im Gegensatz zu dem alten Kram, ist die Aufnahmequli bei dieser 2002er LP wirklich gut, kommt alles sehr kraftvoll und mit viel Druck rüber. Bei der Musik an sich, hat sich eigentlich nichts geändert: rasend schneller Trashcore / Power-Violence, der aber nie außer Kontrolle gerät oder stumpf wird. Die Jungs schaffen es, alles was an Abwechselung nötig ist in diese kleinen, süßen 20-90 Sekunden Fetzer reinzupressen. Noch ein Pluspunkt: Die Band hat (im Gegensatz zu VIELEN anderen Bands dieses Genres) auf Metall-Anteile jeglicher Art verzichtet, bei denen ist Thrashcore einfach immer noch total vollkommen überdrehter Hardcore-Punk, sonst nichts! Die geile Sache an dieser Pladde ist aber auch, dass zwar 19 Songs drauf sind aber der allein der letzte ¼ der ganzen Spielzeit ausmacht. Verdammt ich liebe es, wenn schnelle Bands auch mal schleppend langsam können. Mein Fazit: Wenn ihr mit Bands wie NO COMMENT, DEMISE oder DESPISE YOU klarkommt, solltet ihr euch die Platte auf jeden zulegen (oder habt es schon). Achja, wer irgendwelche Rechtschreib / Grammatikfehler findet, darf sie behalten. powered by social2s HIERRRSCH - "Kontakt" (CD)- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 827 Ungewöhnlich an dieser Berliner Formation ist genau das - die Formation. Denn hier spielt der Herr Vadder Respondek, seines Zeichens Jazzschlagzeuger mit den beiden Söhnen Respondek in einer Band, verstärkt durch einen außerfamiliären Bassisten. Auch der beigefügte Artikel lässt aufmerken, geht es doch darum, das HIERRRSCH kürzlich eine Brasilientour absolvierten - allerhand. Erwähnenswert dabei ist vor allem der Nachname des Autors des Artikels. Er lautet - na klar - Respondek. Songs wie "Aufregungs Klaus" oder "Papp Nasè" lassen Schlimmstes auf diesem 5-Track Demo befürchten. Aber ganz so dicke kommt es dann nicht. Erinnert sich noch jemand an die MEGAVIER, das Projekt von den FANTASTISCHEN VIER und den MEGALOMANIAX? Deutscher Sprechgesang mit Bratzgitarren. Wer auf solche Mucke steht, kann sich auch bei HIERRRSCH bedienen, den die Produktion ist druckvoll und nett anzuhören. Die Musik ist nicht so mein Fall, obwaohl ich MEGAVIER auch mal ganz witzig fand, aber das ist wohl schon ein bischen her... Info schließen
ANTHRAX - "We've come for you all" Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 895 Nicht mehr ganz ofenfrisch, diese Scheibe, aber trotzdem soll sie hier Erwähnung finden. Immerhin mussten wir fünf Jahre warten, bis ANTHRAX mit "We've come for you all" ihr neuntes Album und damit den Nachfolger von "Vol. 8 - The Threat is real" an den Start brachten. Offenbar stehen ANTHRAX auf sperrige Albumnamen... Die New Yorker Thrash Heroen legen gleich los wie die Post, der Opener "What doesn't die" schlägt wie eine Faust mitten ins Gesicht. ANTHRAX drücken ohne Ende und es hilft nur eins: Die Lautstärke aufreissen bis zum Anschlag und losgebangt! Der zweite Song "Superhero" schliesst sich nahtlos an und bringt ein wenig Melodie und "Schwing" in die ganze Geschichte. Hier wird deutlich, das "We've come for you all" da weitermacht, wo "Vol. 8" aufgehört hat: Druckvoller, moderner Thrashmetal, der nicht auf das traditionelle Mosh-Geschrubbe des Herrn Scott Ian verzichtet, der aber auch mit Melodie, Geist und Witz in der Musik aufwartet. Es sind aber auch Nuancen zu hören, die mich an das "Sound of White Noise"-Album erinnern. Abwechslungsreichtum ist dabei Trumpf, denn wie bei "Vol. 8" sind auf hier Moshmetal-Einflüsse direkt neben etwas "poppigeren" Sachen und Punk/HC-Einschlägen zu hören. Dem Ganzen drückt der prägnante Gesang von Jon Bush, dem Ex-ARMORED SAINT-Shouter, seinen unüberhörbaren Stempel auf. Beim ersten Mal hat das Album bei mir wahrlich nicht gezündet, weil derbe Kracher wie "Indians" oder "Fueled" auf "We've come for you all" fehlen. Dafür bewegt sich das gesamte Machwerk aber auf einem konstant hohen Niveau, die die Scheibe auch nach dem zwanzigsten Durchlauf nicht langweilig werden lassen. <table border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' width='120' height='150'><tr><td><MAP NAME='boxmap6'><AREA SHAPE='RECT' COORDS='30, 139, 86, 149' href='http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3' target=_blank alt='Information'><AREA COORDS='0,0,10000,10000' href='http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-6371179-0319218?path=tg/browse/-/301128&tag=dremufuestias-21&creative=@CCMID@&camp=@CAMPID@&link_code=@LINKCODE@\ target=_blank></MAP><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/120x150.gif" width=120 height=150 usemap="#boxmap6" border="0" access=regular></td></tr></table> ---Punkte: 9 Kommentar schreiben powered by social2s
INFEST - "No Man's Slave"- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 660 So, INFEST sind also wieder aus der Versenkung aufgetaucht, hät wohl kaum jemand gedacht, das die Gründungsväter des „Power-Violence“ noch mal was neues rausbringen ( die letzten Sachen müssten so von ´91 kommen). Aber gut, wirklich „neu“ ist das nun auch nicht, die Musik wurde 1995 aufgenommen, der Gesang 2001. Aber kommen wir zur Musik: Im Gegensatz zu dem alten Kram, ist die Aufnahmequli bei dieser 2002er LP wirklich gut, kommt alles sehr kraftvoll und mit viel Druck rüber. Bei der Musik an sich, hat sich eigentlich nichts geändert: rasend schneller Trashcore / Power-Violence, der aber nie außer Kontrolle gerät oder stumpf wird. Die Jungs schaffen es, alles was an Abwechselung nötig ist in diese kleinen, süßen 20-90 Sekunden Fetzer reinzupressen. Noch ein Pluspunkt: Die Band hat (im Gegensatz zu VIELEN anderen Bands dieses Genres) auf Metall-Anteile jeglicher Art verzichtet, bei denen ist Thrashcore einfach immer noch total vollkommen überdrehter Hardcore-Punk, sonst nichts! Die geile Sache an dieser Pladde ist aber auch, dass zwar 19 Songs drauf sind aber der allein der letzte ¼ der ganzen Spielzeit ausmacht. Verdammt ich liebe es, wenn schnelle Bands auch mal schleppend langsam können. Mein Fazit: Wenn ihr mit Bands wie NO COMMENT, DEMISE oder DESPISE YOU klarkommt, solltet ihr euch die Platte auf jeden zulegen (oder habt es schon). Achja, wer irgendwelche Rechtschreib / Grammatikfehler findet, darf sie behalten. powered by social2s HIERRRSCH - "Kontakt" (CD)- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 827 Ungewöhnlich an dieser Berliner Formation ist genau das - die Formation. Denn hier spielt der Herr Vadder Respondek, seines Zeichens Jazzschlagzeuger mit den beiden Söhnen Respondek in einer Band, verstärkt durch einen außerfamiliären Bassisten. Auch der beigefügte Artikel lässt aufmerken, geht es doch darum, das HIERRRSCH kürzlich eine Brasilientour absolvierten - allerhand. Erwähnenswert dabei ist vor allem der Nachname des Autors des Artikels. Er lautet - na klar - Respondek. Songs wie "Aufregungs Klaus" oder "Papp Nasè" lassen Schlimmstes auf diesem 5-Track Demo befürchten. Aber ganz so dicke kommt es dann nicht. Erinnert sich noch jemand an die MEGAVIER, das Projekt von den FANTASTISCHEN VIER und den MEGALOMANIAX? Deutscher Sprechgesang mit Bratzgitarren. Wer auf solche Mucke steht, kann sich auch bei HIERRRSCH bedienen, den die Produktion ist druckvoll und nett anzuhören. Die Musik ist nicht so mein Fall, obwaohl ich MEGAVIER auch mal ganz witzig fand, aber das ist wohl schon ein bischen her... Info schließen
HIERRRSCH - "Kontakt" (CD)- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 827 Ungewöhnlich an dieser Berliner Formation ist genau das - die Formation. Denn hier spielt der Herr Vadder Respondek, seines Zeichens Jazzschlagzeuger mit den beiden Söhnen Respondek in einer Band, verstärkt durch einen außerfamiliären Bassisten. Auch der beigefügte Artikel lässt aufmerken, geht es doch darum, das HIERRRSCH kürzlich eine Brasilientour absolvierten - allerhand. Erwähnenswert dabei ist vor allem der Nachname des Autors des Artikels. Er lautet - na klar - Respondek. Songs wie "Aufregungs Klaus" oder "Papp Nasè" lassen Schlimmstes auf diesem 5-Track Demo befürchten. Aber ganz so dicke kommt es dann nicht. Erinnert sich noch jemand an die MEGAVIER, das Projekt von den FANTASTISCHEN VIER und den MEGALOMANIAX? Deutscher Sprechgesang mit Bratzgitarren. Wer auf solche Mucke steht, kann sich auch bei HIERRRSCH bedienen, den die Produktion ist druckvoll und nett anzuhören. Die Musik ist nicht so mein Fall, obwaohl ich MEGAVIER auch mal ganz witzig fand, aber das ist wohl schon ein bischen her... Info schließen