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DANKO JONES - "We sweat blood"-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 755

DANKO JONES ist kein Geheimtipp mehr, sondern "in" - und das zu Recht! Seine direkten und unkomplizierten Lyrics verleihen dem Kanadier das, was man neudeutsch wohl "Credibility" nennt und Glaubwürdigkeit, das ist im Rock'n'Roll sowas wie der Heilige Gral. Mit "We sweat blood" legt das Trio nun eine Scheibe vor, die soundmässig mehr als nah am Vorgänger "Born a Lion" anzusiedeln ist. Gewohnt trocken und fett ballert auch der Opener "Forget my Name" los. Und worum geht's mal wieder ? Richtig: Frauen. Song Nr. 2 "Dance" ist purer Sex. Wieder 'ne Tussi, aber diesmal hat's das Gitarrenriff in sich - DANCE eben! "I love living in the City" hat mal ordentlich was von Motörhead… JA, MOTÖRHEAD! Der Song röckt und rollt lässig die Strasse runter bis in die Siebziger, nur leider warten da schon die HIVES und wollen ihren Song "I want you" zurück! Schwamm drüber - gibt ja nur 12 Töne. "Heartbreak's a Blessing" ist nicht nur ein musikalisches Highlight der Platte, sondern auch textlich der stärkste Song. Henry Rollins hätte es nicht, oder nur unerheblich besser machen können. "Wait a minute" mutet ein wenig 80er-mäßig an, fast wie dieser dämliche... na, wie heißt noch mal der erste Sänger von Faith no more ? Richtig, Chuck Mosely. "Strut" kommt mit 'ner verhältnismäßig lahmen Strophe und dreht sich um sexy Models oder so. Hmm... Immerhin ist der Refrain bestens zum Faust hochreißen und "Strut!" schreien geeignet! "Home to Hell", das ist ein Songtitel, der sich gut auf einem Häkelkissen machen würde, ansonsten ist da nicht viel mit los. "Hot damn woman" ist dagegen ein absoluter Knaller aus der klassischen Rock'n'Roll-Zauberkiste - nur irgendwie ne Spur schwärzer. Beim Zwischenteil geht mir erstmal leicht einer ab. Nanu ? Vollzerre auf der Stimme + Punkriff + sexy Gesangslinie ? Dafür von hier aus schon mal 2 Daumen hoch! ("The Cross"). Aber wie das im Leben so ist, werden wir dann, wenn’s am schönsten ist, schon bald wieder auf eine Liebesreise des Grauens entführt! Track 11, ein Song, der sich "Love Travel" nennt und in einem Zustand geistiger Ohnmacht entstanden sein muß, existiert für mich nicht. Der Titelsong „We sweat blood“ kann unnötige Längen einigermaßen wieder gut machen und wir kommen zum Fazit: "We sweat blood" von Danko Jones ist eine Platte, die sich weniger durch wirkliche Highlights, als durch die mitreißende Authentizität des Bandleaders über dem Durchschnitt halten kann. Wer "Born a Lion" mochte, wird diese Scheibe auch mögen ...oder schon aus Prinzip vergöttern! Übrigens: Die Gesamtspielzeit beträgt 34:50 min. Da hätten die die beiden Vorgänger locker noch mit drauf gepasst! ---Punkte: 7

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PETER PAN SPEEDROCK: Lucky Bas-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 534
hossa, die neue Peter Pan! hohe erwartungen waren es, die ich an die momentan einzige r´n´r- band, die ich mir momentan noch anhören kann, stellte. und sie wurden prompt erfüllt!! geile songs, schön nach vorne, nicht so´n langweiliger pseudo-rock, sondern halt SPEEDROCK! einziges manko die meiner meinung nach etwas lausige aufnahme... ach ja, und das cover sollte man den werten holländern um die ohren schlagen, so ein schönes klappcover, und dann alle klischees drauf vertreten, die es so über rock´n´roll gibt. da hätte man auch n bisschen stilvoller sein können. aber ansonsten: hut ab! anspieltips: go satan go, knuckle boys, smokin´ass, black beauty ´69 ---Punkte: 8
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ULCERRHOEA - Line and Row CD-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 542
ULCERRHOEA Line and Row CD 1988 wurde in Halmstad/Schweden ein thermonuclearer Test durchgeführt, wobei eine der gefürchteten Zeitblasen entstand. Da man das niedere Volk nicht einfach verrecken lassen wollte, wurde Carepakete abgeworfen. Neben Bifi und anderen schmackhaften Zutaten waren auch die NAPALM DEATH „Scum“ Lp und die HERESY/CONCRETE SOX Lp enthalten. Anders ist das Zustandekommen der ULCERRHOEA Aufnahmen nicht zu erklären. 1A Old-School-G-R-I-N-D-C-O-R-E, keine Spur von dem sich seuchenartig ausbreitendem Frickel-Math-Core, dafür kurze Songs, hyperschnell, Blasts ohne Ende, soziopolitisch engagierte Texte. Zu der aktuellen Lp gibt es noch 29 Bonustracks von diversen Splitsingles, die die Kapelle auf dem Buckel hat, also Value For Money. Wer auf derben Grind steht, sollte sich diese Cd/Lp nicht entgehen lassen. (53 Songs/44:03 min) Ollie Ox ---Punkte: 10
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MY OWN LIES - Sounds like an A-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 553
Die neue MY OWN LIES 7“ „Sounds like an Accident“ hört sich nun absolut nicht nach einem Unfall an, sondern nach sehr geilem schnellen Hardcore, gespielt von Ex-STACK und NYCTOPHOBIC (sehr geile Band, lobhudel) Leuten, nenn es Fastcore, nenn es Thrashinferno, trifft es alles. Sehr schöne Aufmachung, buntes Vinyl und Aufnäher, so soll Hardcore sein. Ollie OX ---Punkte: 9
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THE DEVILS - How I Learned to -

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 838
THE DEVILS How I Learned to stop Worrying and Forget The Bomb CD Kam mir ja gleich irgendwie bekannt vor, dieser Sänger. Und genau, es ist der Sänger von STALINGRAD, einer Band, die man mit ihrem leicht konfusem Hardcore mit den skurilen Texten ja nur lieben oder hassen konnte. Dieser Kerl mit dem unverwechselbarem Kreischorgan wird nun von Gestalten von DOOM, EXTREM NOISE TERROR und HARD TO SWALLOW begleitet, also alles nicht gerade Anfänger in der Crustpunk- und Hardcoreszene. Entsprechend auch der musikalische Output, metallischer Hardcore mit leichten Crusteinsprengseln. Wenn ich ehrlich bin, ist dieses Rumgekreische mir auf die Dauer doch eher etwas nervig...Putzig auf jedem Fall die Aufmachung als 50ies-Rip-Off, manch dämlicher Rock N’ Roller dürfte nach Verinnerlichung dieses Werkes noch blöder aus der Wäsche gucken. Für Menschen, die es gerne mal etwas abgefahrener lieben: Austesten (43:20) Ollie Ox ---Punkte: 7
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