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THE EXPLOITED -Fuck the System

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1568

Sieben geschlagene Jahre hat es gedauert, bis Wattie mit dem "Beat The Bastards"-Nachfolger aus dem Kreuz gekommen ist. Aber einen netten Nebeneffekt hat die Sache: Ich habe mich lange nicht mehr so auf eine Scheibe gefreut wie auf "Fuck The System"! Denn scheißegal, ob man EXPLOITED als "Band" oder "kommerzielles Ein-Mann-Projekt" ernstnehmen kann oder will - gerade die letzten beiden Platten (also "The Massacre" und "BTB") enthielten nur HITS! Ein langer, gequälter Schrei eröffnet das Teil - ich dachte erst, dat sei Dieter Bohlen beim unfreiwilligen Anhören der Platte, aber laut Martin von Bonehouse stammt das Teil aus irgendeinem Cheech & Chong-Streifen, wo sich ein Typ in Zwangsjacke nich die juckende Puperze kratzen kann. Nach zwanzig Durchläufen nervt der Schrei übrigens langsam... Aber zur Sache: "Fuck The System" kommt nicht nur in der Wahl des Titels auf den Punkt, ungestüme Aggression ballert dem jauchzenden Hörer entgegen, Wattie schimpft und röhrt wie seit eh und je (etwas melodischer übrigens bei "Was It Me"). Insgesamt nicht so Metal-lastig wie der Vorgänger, die Songs sind simpler und punkiger ausgefallen und auch die Produktion ist etwas "bodenständiger" ausgefallen. Passt schon sehr gut so, da hat der Simon Efemy, der u.a. auch die beiden letzten NAPALM DEATH-Meisterwerke produziert hat, definitiv `nen gutes Händchen für. Interessant ist auch ein Blick auf die Texte. Wattie reflektiert da hauptsächlich über sich selbst und seine Rolle in dieser verkackten Welt. Ein gewisser (bisweilen pathetischer) Stolz bleibt da nicht außen vor: "Been going on for fucking years now and punks we`re going to stay. What you see is how it is, we`ll never sell out no way!". Fazit: Hammerplatte, die dem Vorgänger absolut ebenbürtig ist und an der lediglich dat einfallslose Cover enttäuscht! <table border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' width='120' height='150'><tr><td><MAP NAME='boxmap6'><AREA SHAPE='RECT' COORDS='30, 139, 86, 149' href='http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3' target=_blank alt='Information'><AREA COORDS='0,0,10000,10000' href='http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-6371179-0319218?path=tg/browse/-/301128&tag=dremufuestias-21&creative=@CCMID@&camp=@CAMPID@&link_code=@LINKCODE@\ target=_blank></MAP><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/120x150.gif" width=120 height=150 usemap="#boxmap6" border="0" access=regular></td></tr></table> ---Punkte: 10
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SUBURBAN SCUMBAGS-Demo 02

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp
Zugriffe: 992

Endlich haben die SUBURBAN SCUMBAGS aus Kiel-Gaarden neuen Stoff am Start. Und diese CD zeigt endgültig, dass Ulf Nagel & Co. auf gar keinen Fall auf ihre gelungenen Coversongs reduziert werden können. Dieses eigene Material knallt nämlich ohne Ende. Gnadenlos nach vorne treibender Punkrock, der durch Ulfs markante raue Stimme noch zusätzlich an Charakter gewinnt. Wenn Ulf richtig losröhrt, überschreiten die SCUMBAGS auch schon mal die Grenzen zum Hardcore, so angepisst hat der Gute jedenfalls bei GO AHEAD oder GUNPOINT AFFECTION nicht geklungen. Man höre diesbezüglich z.B. "Scumbag...you are next". Jeder Song hat `nen geilen Refrain, der zum Teil noch durch Markus` melodiösen Backgroundgesang unterstützt wird (sehr geil bei "Beast under my bed"). Dazu kommt, dass die Produktion so satt und rau geworden ist, wie man es sich nur wünschen kann. Stillsitzen unmöglich! Vielmehr entbrennt beim Hören der unbändige Wunsch, sich `ne Bierpulle zu greifen und gröhlend in den Pit zu stürmen. Leider ist die limitierte Edition dieses Demos (in einer schicken DVD-Box mit Poster und Sticker) schon ausverkauft, aber wenn man sich mal bei der Band meldet, gibt es sicher irgendwie die Möglichkeit an Scumbags-Songs zu kommen: Siehe Link!

 

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OZZY OSBOURNE -Live at Budokan

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 924

Ich bin ja kein übermäßig großer Freund von Livescheiben. Die einzige Livescheibe, die mich so endlos mehr als die entsprechenden Studioscheiben vom Hocker riss, war bislang Slayers "Decade of Aggression". Nun kommt eine zweite dazu. Denn diese Ozzy-Live-Scheibe ist ein absoluter Hammer. Allein die Songauswahl ist eine ausgewogene Mischung aus alten Reißern wie "Bark at the Moon"(!) oder "Crazy Train" und neueren Songs wie "No more Tears" oder einige Songs von der letzten Studioscheibe "Down to Earth". Dazu merkt man der Band eine Spielfreude an, die aus den Boxen rausquillt ohne Ende und den Teppich versaut. Die Ozzy-Osbourne-Band kann man aber auch getrost als "Supergroup" im besten Sinne bezeichnen. Früher war damit ja oft ödes Gitarrengewichse verbunden, aber hier hört man geniale Musiker im Diensten der gemeinsamen Sache. Und man kann getrost die Scheibe viermal nacheinander hören und dann jeweils nur auf Ozzy selbst, auf Gitarrist Zakk Wylde in Höchstform, auf den Ex-SUICIDAL TENDENCIES-Basser Robert Trujillo oder auf Ex-FAITH NO MORE-Trommler Mike Bordin lauschen, und es ist immer ein Genuß. Die Produktion tut ihr Übriges, um diese Scheibe zu etwas ganz großem werden zu lassen. Hands up Ozzy! Can you hear me? <table border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' width='120' height='150'><tr><td><MAP NAME='boxmap6'><AREA SHAPE='RECT' COORDS='30, 139, 86, 149' href='http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3' target=_blank alt='Information'><AREA COORDS='0,0,10000,10000' href='http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-6371179-0319218?path=tg/browse/-/301128&tag=dremufuestias-21&creative=@CCMID@&camp=@CAMPID@&link_code=@LINKCODE@\ target=_blank></MAP><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/120x150.gif" width=120 height=150 usemap="#boxmap6" border="0" access=regular></td></tr></table> ---Punkte: 9
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QUEENS OF THE STONE AGE-Songs for the Deaf

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1132

 

Es gab wohl kaum eine Platte, die in der letzten Zeit mit soviel Spannung erwartet wurde wie diese dritte Scheibe des KYUSS-Nachfolgers QOTSA. Hatte der Vorgänger "Rated R" doch Maßstäbe gesetzt. Zudem schmückte sich das QOTSA-Kollektiv, das sich selbst nicht als "Band" im engen Sinne bezeichnet, mit FOO FIGHTERS-Frontman und Ex-NIRVANA-Trommler Dave Grohl an der Schießbude. Vielsversprechend beginnt die Scheibe mit ganz nettem Radiointro und einem geilen Riff des Openers "You think I ain't worth a Dollar, but I feel like a Millionaire". Doch je weiter man zuhört, desto mehr vermisst man den Überraschungseffekt, der "Rated R" so auszeichnete. Insgesamt klingt "Songs for the Deaf" mehr wie aus einem Guss, die Linie wird nicht verlassen. Nette Songs, die sich in erster Linie durch die unterschiedlichen Gesänge von Josh Homme, Mark Lanegan und Nick Oliveri. Ansonsten wird man das Gefühl nicht los, QOTSA sind bei dieser Scheibe auf Nummer sicher gegangen: Riffbetonte Rocksongs, die keinem wehtun, ein bischen was fürs Radio ist auch dabei. Für eine Band dieses Kalibers ist das auf jeden Fall zuwenig. Daher kann diese Scheibe den Vorgänger nicht toppen. Wenn QOTSA sich gerne als Revoluzzer der Musikszene darstellen, so bleibt der Aufstand dieses Mal zumindest aus.

---Punkte: 5

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OYSTERHEAD -The Grand Pecking Order

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1250

Alter Verwalter. Was ist dat denn geiles. Hatte mein Kumpel Tom mir diese CD eigentlich aus Nostalgie-Gründen geschenkt, da bei OYSTERHEAD ausser dem PRIMUS-Bassisten und Unicum Les Claypool auch der ehemalige THE POLICE Trommler Steward Copeland mitzockt, so überrascht diese Scheibe vor allem Dingen, weil sie nach dem klingt, was man erwarten müsste! Klingt paradox? Tja, könnt ihr Euch vorstellen, dass es eine Band gibt, die wie die Mischung aus PRIMUS und THE POLICE klingt? Ich auch nicht, und doch ist genau das der Fall, und mehr noch, es passt wie eine Eins! Obwohl die Stücke, bei denen Claypool sich zurücknimmt und er Gitarrist Trey Anastasio sowohl gesanglich als auch instrumentell den Vortritt lässt, doch noch mehr wie aus einem Guß klingen. Claypools Stimme und Bassspiel ist einfach so prägnant, dass sich die Musik sehr schnell wie PRIMUS anhört, wenn er richtig loslegt. Die ganze Scheibe ist total abgedreht und hat trotzdem eine Leichtigkeit, die insbesondere durch das Schlagzeugspiel von Copeland getragen wird. Abwechslungsreich, jazzig und hart an den richtigen Stellen, ist diese Platte auf jeden Fall nichts zum Nebenbeihören, aber sie schockt einfach!

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