DreMuFueStiAs.de Your friendly Webzine from the Neighbourhood

  • Zum Inhalt wechseln
  • Direkt zur Hauptnavigation und Anmeldung
  • Direkt zu den zusätzlichen Informationen

Nav Ansichtssuche

Navigation

  • Home
  • Konzerte
  • Bilder from Hell
  • FAQs
  • DreMu-Poll

Suchen

Aktuelle Seite: Startseite
  • Magazin
    • News
    • Ankündigungen & Termine
    • Berichte aus dem Pit
    • Interviews
    • Reviews
      • Tonträger Reviews
      • Klassiker Re-Visited
      • Lesestoff
      • Bewegte Bilder
    • DreViFueStiAs
    • Call Out Of The Dungeon
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Login Form

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
  • Wer ist da?

Aktuell sind 751 Gäste und ein Mitglied online

  • Philipp

THOSE TWENTYTWO COLTSUCKERS-„Black Forest Romance

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp
Zugriffe: 3110

THOSE TWENTYTWO COLTSUCKERS – „Black Forest Romance“

(CD, Eigenproduktion)


Es ist nicht einfach, diese Kritik zu schreiben, nachdem Sänger Max “Vadder” Kamradek im Januar dieses Jahres tragischerweise verstorben ist. R.I.P.

Wie mir Schlagzeuger Staiber in mehreren Telefonaten mitteilte, war es für die Band ein Trost, wenigstens dieses Album gemeinsam fertiggestellt zu haben.

Ich kann ihn da gut nachvollziehen, denn „Black Forest Romance“ ist wirklich ein Monster, dessen Relevanz in seiner Eigenständigkeit liegt. Wie souverän die Band hier Stonereinflüsse, Hardcore und räudig-melodiösen Gesang verbindet, war auf dem Debut „Greatest Hits“ noch nicht zu erahnen. Vadder klingt generell ein wenig wie Rob Zombie, röhrt seine Texte brachial heraus. In der Musik entdecke ich wirklich bei jedem Hören neue Einflüsse, da sind der Groove von PANTERA, schwere Riffs im BLACK SABBATH-Stil, der Dreck von MOTÖRHEAD und der Spirit von DOWN.

Während „Power“ aggressiv und schnell nach vorne donnert, enthält „Inhaling The Tons Of The End“ geniale Lavapassagen, die den Stilbegriff „Streetdoom“ mehr als rechtfertigen. Aber auch meine Favoriten auf dieser Platte haben sich in den letzten Wochen immer wieder geändert, herausragend sind neben den genannten Songs für mich z.B. auch „God Attacks“ (der Gesang klingt hier unfasslich düster, der Grundriff erinnert an KYUSS, völlig kranke Hammondorgel), „Marsh Marigold“ (zackig und relativ eingängig) und „Give Some Piss“ (völlig gnadenloser Groove, Vadder schreit anklagend „Give some piss to the world“).


Inhaltlich ist Vadder nicht einfach zu fassen, was ich reizvoll finde. Drogen, das Ablehnen von Autoritäten, Einsamkeit, Religion… - Themen, die mehr oder weniger ironisch, bisweilen auch zynisch („All is paralysed with fear – so I / Bow our heads – God attacks“) behandelt werden.


Glücklicherweise ist es der Band und den Typen vom Gun Club Studio gelungen, einen Klang zu zimmern, der hervorragend passt – heavy, knarzig und druckvoll. Dazu das stilvolle Artwork, welches auf 14 Seiten im Leporello-Booklet Fotos vom Schwarzwald und Pforzheim (?) präsentiert.


Übrigens findet ein Abschiedskonz der COLTSUCKERS mit verschiedenen Gastsängern auf der „Wappen von Schleswig“ statt, am 22.08.09 wird über die Schlei geschippert.


www.myspace.com/coltsuckers


Philipp / volle Punktzahl


---Punkte: 10

1 Kommentar
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

THE KNUTS-"Mein Wellensittich Kinski"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1916

The Knuts – Mein Wellensittich Kinski

(Eigenproduktion)

Ein ganzes Jahrzehnt bolzen sich THE KNUTS schon durch deutsche Death/Grind Gefilde, wobei die Herren aus Frankfurt anner Oder mit „Mein Wellensittich Kinski“ schon ihre vierte Platte abliefern. Musikalisch irgendwo zwischen Kataklysm und A.O.K., textlich aber noch unterm Niveau der letzteren. Zu hören gibt’s 15 Songs übers Koten und 3 Coverversionen von denen „Under Jolly Roger“ (Running Wild) und „Fox on the run“ (The Sweet) echt hörenswert sind. Zwischen den Songs bekommt man noch kleine Einspieler aus irgendwelchen B-Movies geboten, in denen munter übers Koten und Sex mit Leichen geredet wird. Die CD kommt im schicken Digipack und an der Produktion gibt’s auch nix zu meckern. Also, wem die Texte von A.O.K. und den Excrementory Grindfuckers zu hoch sind oder wer auf Bands steht, die übers Koten singen, is hier richtig. Alle anderen sollten sich besser fernhalten. Positiv sollte noch angemerkt  werden, dass sich die Jungs wenigstens nich so ernst nehmen wie so manche Gore/Porn Grind Band.

 

2 Punkte

Review by: Andy

---Punkte: 2
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

SEPTEMBER MURDER-"Agony in Flesh"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1719

September Murder – Agony in Flesh

(Maintain Records)

 

Seitdem die vier tapferen Recken von SEPTEMBER MURDER 2007 drei Jahre nach der Bandgründung ihre erste EP mit Namen „After Every Setting Sun“ rausbrachten, wurden sie in „Fachkreisen“ als DIE neue deutsche Deathmetal Hoffnung gepriesen. Können sie die hohen Erwartungen an ihr erstes Album erfüllen? Mal schauen.

Die Jungs kommen ausm Harz, spielen aber U$-Deathmetal a la Cannibal Corpse und Konsorten und damit niemand behauptet, dass alles nur geklaut sei, wird auch schon mal ne schwedische Gitarre ausgepackt. Kaum drückt man auf play wird man schon mit Möwen (gibt’s die im Harz?) - Gezirpe und Wellengeplätscher konfrontiert. Nach zwei ein halb Minuten müssen die aber Platz machen für eine sich langsam aufbauende Lärmwand, die dann auch die näxte halbe Stunde nicht mehr verschwindet. 

Die Platte ist sauber eingespielt, gut produziert und der Wechsel zwischen Gegrowle und Gekeife ist auch sehr schön, aber leider treten bei mir schon nach ner guten viertel Stunde erste Ermüdungsanzeichen auf. Solide Scheibe, aber leider nix Neues, alles schon zu oft gehört. Das nächste Mal ein bisschen mehr neues und es wird auch für mich ne super Platte.

Die Limited Edition kommt mit nem perlmuttfarbenen Plektrum auf dem das Bandlogo prangt.

Andy

7 Punkte

---Punkte: 7
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

FEASTEM-"Fear in concrete"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 2629

Feastem – Fear in concrete

(Scrotum Jus Records)

Oh. Post aus Finnland, das kann ja nur Gutes bedeuten! Und ja, mit „Fear in concrete“ is mir watt ganz besonderes ins Haus geflattert. Die vier Jungs spielen crustigen Grind der ganz brutalen Sorte. Klingt nach Rotten Sound mit dem Gesang von Extreme Noise Terror und ner kleinen Prise Afgrund, was daran liegen könnte das deren Sänger Panu auch beim Aufnehmen anne Knöppe gesessen hat und beim Song „Soul eater“ mitbrüllen durfte. Die Lyrics behandeln den wohlverdienten Untergang des Menschen und andere negative Aspekte des Lebens. Trotz der immens hohen Geschwindigkeit der Songs gibt’s ein paar Ohrwurmgaranten wie „Zombie Armageddon“, „Torso Party“ und meinen Lieblingssong „Worthless“ (Your live is worthless, cause your worthless).

Mit einer Laufzeit von 24 Minuten - also ca. 1 Minute und 20 Sekunden pro Song - ist der Spaß viel zu schnell wieder vorbei. Da bleibt einem nur zu hoffen FEASTEM bald mal live erleben zu dürfen!

8 Punkte

Andy

---Punkte: 8
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

VANMARKT-"Ad Luciferi Regnum"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1880

Vanmakt – Ad Luciferi Regnum

(Pulverised Records)

Vanmakt wurde 2006 in Schweden, genauer in Karlskrona, gegründet und haben seit dem schon zwei Demos und mit „Ad Luciferi Regnum“ auch schon ihr zweites Album auf den Markt geworfen. Zu hören gibt’s High-Speed Blackmetal mit gelegentlich eingeworfenen melodiösen Midtempo – Parts, in denen dann auch mal ne Frau schön trällern darf. Eigentlich ja eher nervig, aber leider die einzigen Stellen, die sich vom Rest abheben...- trotzdem irgendwie nervig.

Das ganze ist ziemlich gut produziert (zu gut um true zu sein und nicht gut genug um richtig gut zu sein), der angemietete Schlagwerker nervt mit enormer Penetranz und der Sänger könnte auch inner Bollo Hardcore Band mitwirken. Eher mittelmäßiges Album - abgesehen vom letzten der neun Songs „Written in Blood“, der gefällt mir echt gut.

 

Andy

 

 

6 Punkte


---Punkte: 6
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Weitere Beiträge ...

  1. EGOIST-"Ultra-Selfish Revolution"
  2. BURIAL HORDES-"Devotion to unholy creed"
  3. DIE KURT COBAINS-"Der Todesfluch des Zigeunerkön
  4. AORTA-"Stille Omen"

Seite 815 von 1217

  • Start
  • Zurück
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • Weiter
  • Ende
Info schließen

Zusätzliche Informationen

Neueste Kommentare

  • ROSE TATTOO, THUNDERMOTHER / 11.03.2020 – Kiel, Pumpe
    Philipp
    R.I.P., Angry Anderson!

Zufallsbild

WACKEN OPEN AIR 2023_3
  • WACKEN OPEN AIR 2023_3
  • Autor: Philipp

Konzertempfehlungen

06 Nov 2026
Showbox Herbst Festival
Kiel, Orange Club
07 Nov 2026
Showbox Herbst Festival
Kiel, Orange Club
31 Okt 2026
MUSA DAGH
Kiel, Schaubude
11 Okt 2026
AUDREY HORNE
Hamburg, Bahnhof Pauli
27 Nov 2026
Metal Hammer Paradise
Weissenhäuser Strand, Ferienpark

Beliebteste Artikel letzter Monat

  • HOFLÄRM FESTIVAL / 13.08.-16.08.2026 - Heinzelmännchen Hofcafé, Seelbach
  • HEADBANGERS OPEN AIR XXVIII (WARM UP) / 22.07.2026 – Brande-Hörnerkirchen, Tag 0
  • RATOS DE PORAO, THRASHING PUMPGUNS, PSYCH OUT, YACØPSÆ / 10.08.2026 – Hamburg, Monkeys Music Club
  • THE NIGHT ETERNAL, MIDNIGHT PREY / 21.08.2026 – Hamburg, Bambi Galore
  • TESTAMENT, METAL CHURCH / 04.08.2026 – Kiel, Pumpe

Beliebteste Artikel letztes Jahr

  • DreMu-Poll 2025
  • DreMu-Jahrespoll 2025: GUTE PLATTE MIT HÄSSLICHSTEM COVER
  • THRONEHAMMER, WILT / 19.09.2025 – Hamburg, Bambi Galore
  • RAZZIA, KONTROLLE / 14.11.2025 – Hamburg, MS Stubnitz
  • BLUT+EISEN, ANTIKÖRPER, DIE AUGEN, C ³ I, (MAHLER/FONDERMANN & THE BEASTS, YACØPSÆ, ZUSY JONES, ÖSTRO 430) / 29.01.2026 – Hamburg, Hafenklang – A Tribute to Witte (Teil 2)

Zuletzt kommentierte Artikel

  • ROSE TATTOO, THUNDERMOTHER / 11.03.2020 – Kiel, Pumpe (2)
  • DEAD MOON Night with Toody Cole & her Band, Jenny Don´t And The Spurs / 19.08.2026 – Hamburg, Nochtspeicher (1)
  • ZZ TOP, THE HOWLERS / 02.07.2026 – Hamburg, Stadtpark (1)
  • WISCHFEST VII / 17.07.2026 – Dörphof, Tag 1 (2)
  • WILWARIN VIII / 28.05.2005 - Ellerdorf, Tach 2 (1)