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DAS KLOWN-"Overtime"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 772

Das Klown 

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DAS KLOWN „Overtime“(CD, Klownhouse Recordz) {mospagebreak}

Ist das ein Hammer! Die bald seit 20 Jahren aktiven LA-Hardcore-Punks hauen über das Kieler Label Klownhouse-Records ihren neuesten Longplayer raus. Es handelt sich zwar eher um eine Compilation von Songs, welche die Band in den letzten zehn Jahren aufgenommen hat, aber da ich bisher keinen Tonträger der Band besitze, kann mir das egal sein. DAS KLOWN (der verrückte Name entstand, weil einer der Bandmitglieder gerade den Film „das Boot“ gesehen hatte und die Band in einem Laden in einem Laden namens KlownClub oder so ähnlich geprobt hat) spielen VÖLLIG eigenständigen Hardcore/Punk. Den Begriff Hardcore sollte man hier im totalen Old School-Sinne verstehen, es schwebt der Geist ganz früher Ami-Klamotten in diesen Songs und diesem Gesamtklangbild. Zynischer, fieser Humor, wie wir ihn etwa von FEAR kennen, wird in abgefahrene Songs gepackt, die NICHT aus massiven Gitarrenwänden und Gebrüll bestehen, sondern völlig origineller Gitarrenarbeit und einer vor Ironie triefenden UND melodischen Stimme. Ich will gar keine Vergleiche bemühen, denn DAS KLOWN klingen doch SEHR eigenständig und zeitlos. 21 Kracher, die Hirn und Tanzbein auf Touren bringen! STAY DOWN WITH THE KLOWN!

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Das Klown

 {mospagebreak}http://www.myspace.com/klownhouserecordz {mospagebreak}Philipp ---Punkte: 10
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HEATHEN-victims of deception

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Zugriffe: 1610

HEATHEN - "victims of deception"

Wochenende, Klassikerzeit! Diesmal: HEATHEN. Sie gehörten zur zweiten Welle des Bay-Area-Thrash, kamen also kurz nach Metallica, Slayer, Exodus und Megadeth um die Ecke, dafür ungefähr gleichzeitig mit weiteren legendären Truppen wie Testament, Forbidden, Death Angel oder Vio-lence. Schon jetzt hat im Übrigen jeder Spätgeborene/Uneingeweihte genügend Bandnamen für den näxten Besuch im Secondhand-Laden erfahren. Aber zur Sache: HEATHEN haben nur 2 Alben auf die Kette gebracht, von denen dieses das letzte - und für meinen Geschmack stärkere - ist. Die Musik passt einerseits ins damalige Thrash-Raster, weil die typisch ruppigen Anti-Melodie-Riffgewitter allgegenwärtig sind. Andererseits unterschieden sich die Herren nun wieder ziemlich deutlich von ihren Mitstreitern. Die Songs waren komplex und fast durchweg recht lang (die Platte geht über eine Stunde) und der Gesang war etwas melodischer als bei den meisten anderen. Vielleicht vergleichbar mit dem Typen von Forbidden, nur ist Mr. HEATHEN technisch leider nicht so gut. Das ist auch schon der einzige kleine Kritikpunkt an der Platte, denn der Rest ist einfach genial. Gibt es eigentlich eine brutalere Art, Gitarre zu spielen, als Thrash? Es ist schnell, es ist aggressiv, und wie bereits erwähnt, gibt es keinen besseren Weg, jede störende Melodie aus dem Spiel zu verbannen und sie durch ruppige Aggression zu ersetzen. Womit wir beim springenden Punkt der Platte wären: was die Gitarristen hier abziehen, ist einfach mal unglaublich. WAS FÜR GEILE RIFFS!!! Dazu kommen Soloparts, in denen die beiden zeigen, dass sie mit Sicherheit zu den talentiertesten und versiertesten der damaligen Szene gehörten. Nicht umsonst spielten sie sowohl vor als auch nach HEATHEN in diversen, z.T. deutlich bekannteren Bands (z.B. bei Die Krupps). Aber das ist noch nicht alles: die Jungs können noch mit weiteren Pfunden wuchern. Da wären zunächst die politischen und immer wieder sehr religionskritischen Texte. Da war früher mal mehr Hirn im Metal als heute oder? Als letztes muss der Sound erwähnt werden, der für damalige Verhältnisse absolut over the top war und auch (bzw. gerade) heute Referenzklasse hat. Fett, transparent, natürlich. Wie geil, wie geil. Warum HEATHEN anders als viele andere genannte Bands irgendwie bei vielen nicht mehr so auf dem Schirm zu sein scheinen, verstehe ich nicht. Dieses Album muss jeder besitzen, der auf Thrash-Metal steht, basta. Ich weiß, was jetzt kommt, ist uncool (weil Werbung), aber trotzdem eine Empfehlung wert: irgend so´n Label, von dem ich noch nie was gehört hatte (Metal Mind) legt die ganzen alten Roadrunner-Klassiker aus der Zeit wieder auf, an die man heutzutage nur für extrem viel Knete oder garnicht mehr drankommt. Dabei sind die ersten paar Alben von Thrash-Truppen wie Sadus, Toxik, Realm, Xentrix und Atrophy, aber auch andere Richtungen wie Gorguts, Disincarnate oder Solitude Aeturnus. Alles Pflichtplatten. Ich drück jetzt noch mal Play.

heathenmetal.com

 

written by: Hendrik 

 

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VOMITORY-revelation nausea

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 1747

VOMITORY - revelation nausea

Diese Platte und die ganze Band sollten viel bekannter sein. Hier ist wirklich für jeden was dabei, der auf so richtig extremes Gebolze steht. Das Grundgerüst besteht aus Old-School-Schweden-Deathmetal, wie ihn Entombed mal gemacht haben und Dismember heute noch machen, erweitert durch Blicke über den Tellerrand in Richtung Blastbeats, Grindcore und immer wieder gerne Crust. Und wenn sie dann das Tempo mal rausnehmen (selten), ist man sofort versucht, nachzuschauen, ob man da jetzt nicht unerklärlicherweise plötzlich Bolt Thrower hört. Aber diese Hommage ist sicher so gedacht. Überhaupt machen die Musik und die Typen, ähnlich wie bei BT, ein bisschen den Eindruck, als würde ein Haufen Zecken Metal spielen. Zusammen mit dem tiefen Gegrunze (klingt echt, aber ich würde den Harmonizer nicht ausschließen) und dem superfetten, sogar einigermaßen authentischen Sound ergibt sich eins der brutalsten Alben, die man so haben kann und sogar noch eines, das handwerklich hervorragend umgesetzt ist. Denn eins hört man: die üben viel, besonders der Schlagzeuger ist ne Rakete. Dies, meine Freunde, ist ein Pflichtalbum für alle, die behaupten, es wirklich derb zu mögen und trotz des geringen Alters (erschienen 2000) ein Klassiker. Übrigens: in einem Song singt Cliff von den Asi-Rentnern Driller Killer mit. Schön auf die Fresse.

www.vomitory.net

Hendrik

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MISERY SYSTEM-"Deceitful Scenery"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 850
MISERY SYSTEM – „Deceitful Scenery“ (CD, Eigenproduktion) Misery System  Also, ich steh ja auf Überraschungen, hab ich das eigentlich schon mal erzählt? Und wennse denn auch noch positiv sind, freu ich mich ganz besonders. MISERY INDEX haben mich überrascht und zwar fucking positiv! Dachte ich zunächst, mich erwartet Metalcore von der Stange, so entpuppen sich MIISERY SYSTEM vielmehr als eigenständige Band mit Klassesongs und tollem Sänger. Die Jungs wollen sich ganz einfach unter Hardcore eingeordnet wissen und haben sich mit ihrem Flyer-Spruch „eine Fusion aus Intensität, Wut und Melancholie. Klischeelos. Ausdrucksstark.“ wirklich sehr gut selbst beschrieben. Wie erwähnt gefällt mir besonders des Sängers Goldkehlchen, denn der Gute vereint Aggression und Melodie, ist dabei weder Brüllaffe noch Emo-Student. Aber auch die Klampfer zocken abwechslungsreich und kloppen mal schwedisch anmutende Harmonien raus, lassen mal die Abrissbirne kreisen und scheuen aber auch nicht vor Akustik-Schweinereien zurück. Ich hoffe mal, dass die Band nicht irgendwann fette Budgets für Plastik-Produktionen investiert, denn der Silberling überzeugt gerade durch einen angenehm natürlich klingenden Sound. Schick aufgemacht isser auch, also ran an den Speck (bzw. besser Tofu).Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.misery-system.de Philipp ---Punkte: 9
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Felix Kreutzmann Skadenklinge - Das letzte Berserkerschwert

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Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 3249

Felix Kreutzmann, "Skadenklinge - Das letzte Berserkerschwert" (Books On Demand)

Ein Roman aus der Feder eines Kieler Autoren, welcher der Dremu-Gemeinde nicht unbekannt sein dürfte: Felix Kreutzmann aka „Ragnar“ legt mit „Skadenklinge“ sein Debut vor!

Da ist natürlich eine knallharte Rezi geradezu Pflicht…

Wie man bereits unschwer am Titel erkennt, hat sich der hoffnungsvolle Nachwuchsautor Kreutzmann mit „Skadenklinge - Das letzte Berserkerschwert" dem Fantasy-Genre gewidmet, also einer Stilrichtung, die vom schrecklichsten Kitsch und stümperhaften Geschreibsel bis hin zu Klassikern reicht. Von daher war es spannend, wo Kreutzmann sich qualitativ einordnet…



Was bietet „Skadenklinge“ also inhaltlich? Nun, da wären folgende Elemente:

- ein mystisches Schwert, welches dem Träger übermenschliche Fähigkeiten verleiht,

- ein „Held“, der eher ungewollt in sein Abenteuer stolpert,

- nordische (fiktive) Mythologie und Schauplätze,

- ein finsterer und scheinbar unbezwingbarer Gegner,

- eine unglücklich verlaufende Liebesgeschichte,

- eine unheilvolle Prophezeiung,

- Blut, Tod & Wahnsinn…



Alle diese Elemente sind natürlich nichts Neues, erinnern mehr oder weniger deutlich an Michael Moorcock (bes. „Elric von Melniboné“), Karl Edward Wagner, Tolkien, Frans G. Bengtsson oder Jean-Louis Fetjaine. Aber „Skadenklinge“ ist dennoch kein fader Abklatsch, sondern flott geschrieben und durchaus spannend zu lesen. Felix Kreutzmann besitzt genug Humor, um das Ganze selbstironisch zu präsentieren und nicht etwa in Pathos zu versinken. Dabei tauchen auf dem Weg des Antihelden Ragnars (he he) von der Entdeckung des Schwertes bis hin zur unvermeidlichen Schlacht immer wieder Überraschungen auf.

Sprachlich ist „Skadenklinge“ bewusst an altnordische Texte angelehnt, wird daher mit einem Zitat aus der „Edda“ eingeleitet. Dieser Stil wird insgesamt gekonnt und sicher gehandhabt. Etwas nervig finde ich allerdings den häufigen Einsatz des auktorialen Erzählers, der den LeserInnen das Geschehen mit ständigen Kommentaren und Vorausdeutungen darbietet („Vieles werdet ihr gleich selbst nachlesen können“ usw.). Diesen Aspekt halte ich für unnötig bzw. zu oft eingesetzt.

Aber dennoch habe ich „Skadenklinge“ sehr gern gelesen und war positiv überrascht über die schwungvoll geschriebene und spannende Lektüre! Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der zahlreiche Fragen unbeantwortet und Handlungsfäden offen lässt. Da freue ich mich doch schon auf den nächsten Teil!



Coole Scheiße, Daumen hoch!



Unter der ISBN 3-8334-4480-0 könnt ihr "Skadenklinge - Das letzte Berserkerschwert" im Buchhandel ergattern, unter

http://www.skadenklinge.de könnt ihr Auszüge lesen und euch weitere Infos holen oder dem guten Ragnar dat Gästebuch zuschludern…

- Beitrag von: Philipp

---Punkte: 8
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