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ESCAPADO -Initiale

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Micha Tunk
Zugriffe: 836

Auf diese Platte habe ich mich gefreut. Und gespannt war ich, auch nachdem bekannt war, dass die CD auf Grand Hotel Van Cleef erscheint. Mit diesem Label haben wohl die Wenigsten gerechnet.
Dann Mitte Juli der erste Vorgeschmack auf MySpace: Coldblackdeathbloodmurderhatem

achine ein großartiger Song, mit einem Zwischenteil, der das Wort Spannungsbogen neu definieren könnte.
Ja, und nun habe ich das ganze Album schon bestimmt 20x gehört, und meine anfängliche Begeisterung hat sich zu einem Zustand hysterischer, nicht zu bremsender Euphorie gewandelt. Mal im Ernst: Initiale ist so verdammt gut! Unverkennbar ESCAPADO, mit allem was ich und viele andere an dieser Band so mögen, nur ist alles hier noch kompakter, noch dichter arrangiert, vielleicht noch überraschender. Da darf auch mal ein Song komplett gesungen werden ( Solange Du weißt ), und das geht mindestens so unter die Haut wie die geschrienen Passagen. Das Laut/Leise-Spiel wirkt noch ausgefeilter; die Songs werden durch die gezielt eingesetzten ruhigen Parts dynamisch und spannend. Und das alles auch noch versehen mit einem Bombensound und gehüllt in ein feines Artwork da kann man ja nur ausflippen! Diese Platte wird mich durch die kalte Jahreszeit bringen und sicher darüber hinaus noch lange begleiten.

www.escapado.com
www.zeitstrafe.de
www.ghvc.de
Review by: Micha Tunk
Jetzt auch im dremufuestias-Mailorder!

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C-187-Collision

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 779

C-187 - "Collision"

Hier ist was für alle, die es gerne ungewöhnlich und anspruchsvoll haben. Bei der Beschreibung der Musik helfen in diesem Fall ganz gut die Namen der Beteiligten mit: Patrick Mameli (Pestilence) – Gitarre

Tony Choy (Cynic, Atheist, Pestilence) – Bass

Sean Reinert (Cynic, Death) – Schlagzeug

Tony Jelencovich (Transport League, B-Thong, M.A.N.) – Gesang

Bei der Besetzung liegt es schon mal nahe, dass die Musik irgendwie kompliziert ist. Vergleiche kann man sich schenken, denn C-187 ist es schon mit der ersten Platte gelungen, absolut unvergleichlich zu sein. Instrumental spielt sich alles ziemlich in der Mitte zwischen Metal und Jazz ab, wobei es neben eingängigen, mit geilen, fetten Riffs unterlegten Parts auch den totalen, unzählbaren Wahnsinn und völlig ausgeklinkte Soli gibt. Dabei driftet man nie in extreme Geschwindigkeiten ab wie etwa CONVERGE, ist aber auch nicht so zerhackt-monoton wie MESHUGGAH. Einzigartig wie gesagt, ich hab so was noch nie gehört. Großen Anteil an der Klasse der Platte hat der Sänger, der mit seiner sehr variablen Stimme meistens brüllt, manchmal singt und generell sehr viel Raum auf der Scheibe bekommt. Dem üblichen Instrumental-Showdown, den Ausnahmemusiker wie diese gerne vorlegen, steht in diesem Fall mit Jelencovich eine weitere, gleichberechtigte Ausnahmeerscheinung zur Seite. Schön, dass die übrigen drei das kapiert haben, denn der Gesang ist unglaublich auf den Punkt, aggressiv, interessant und – ganz wichtig bei derart komplizierter Musik – sehr eingängig arrangiert. Das führt dazu, dass man einerseits mit offenem Maul dasteht und sich einfach nur wundert, was die menschliche Motorik so alles hergibt, sich andererseits aber auch über richtige Hits wie „Collision“, „Roadblock“, „Homicide“, „P.C.P“ oder „Sidewalk Chalk“ freuen darf. Generell sind die Songs um die drei Minuten lang, endloses Gewichse gibt es also nicht. Man muss ja mit Superlativen immer ein wenig vorsichtig sein, aber ich würde sagen, dies ist die interessanteste, innovativste Band seit MASTODON, außerdem steht Kollegen wie VOIVOD, ALCHEMIST oder NEUROSIS jetzt eine weitere Göttercombo zur Seite, die sich jeder Kategorie entzieht und die einfach nur total geil ist.

ww.c-187.com

Review by: Hendrik 

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REDEMPTION-Origins Of Ruin

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 807

REDEMPTION – Origins Of Ruin

Boah, ich bin SEHR begeistert! Dies ist das Progressive-Metal-Album, auf das ich schon so lange warte. Hier werden alle Stärken dieses Musikstils perfekt gebündelt und die leider nicht gerade wenigen Schwächen komplett außen vor gelassen.

Diese Schwächen äußern sich oft in selbstverliebtem Gegniedel ohne stimmige Songs, 10-minütiges Gepröttel ohne Druck oder eieramputiert jaulende Sänger.

Hier nicht. Hier nicht, nix von alledem! Erstaunlich!

Die Band besteht zum Teil aus recht bekannten Musikern, zum Beispiel dem Gitarristen von Agent Steel und dem Sänger von Fates Warning, die zusammen auch noch die geile Rockband Engine machen.

Innerhalb einer Stunde wird von allen fünf Herren abgegöttert, das einem das Maul offen steht, aber es wird immer nur da gefrickelt, wo´s passt. Das bedeutet, dass die Chose ordentlich Schub hat und in „The Death Of Faith And Reason“ soviel Druck entwickelt, dass man sogar auf Augenhöhe mit Bolt Thrower liegt. Klingt ungewöhnlich, und das ist es auch. Kurz darauf versagt man dann wieder bei dem Versuch, den nächsten Part mitzuzählen. Die Gitarren sind brav runtergestimmt, so dass die fetten, eingängigen Riffs schön knallen.

Mit Superlativen soll man ja geizig sein, aber einen hab ich noch. Der Sänger singt mit einer angenehmen, natürlichen, eher tiefen Stimme und zaubert eine komplexe Ohrwurmmelodie nach der anderen aus den Stimmbändern. Die Platte ist eine einzige Gesangslinie.

Da ich immer Schwierigkeiten hatte, eine Prog-Band zu finden, die nicht mit irgendwas rumnervt, höre ich diese Scheibe seit nun schon Wochen fast nur noch. Es gibt immer wieder was Neues zu hören.

Allen Freunden anspruchsvoller Musik mit der nötigen Härte sei diese Platte dringend empfohlen. Mehr davon!

redemptionweb.com

Review by: Hendrik 

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JUST WENT BLACK-Embracing Emptiness (10-inch)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Micha Tunk
Zugriffe: 945

Just Went Black   Embracing Emptiness  (10-inch)

Es ist mal wieder Zeit für ein völlig euphorisches Review:
Was JUST WENT BLACK auf dieser fein aufgemachten Platte (ich liebe ja Zehner) veranstalten ist definitiv eine Klasse für sich. Nach der großartiges  Tides  haben die Herren es wirklich geschafft sich noch mal zu steigern. Immer schön treibend und energisch, dabei EMOtional (hehe) und voller überraschender Momente. Und der Knüller sind diese wunderbaren Gitarrenmelodien! Überhaupt transportiert diese Musik für mich eine ganz eigene Stimmung. Irgendwie schwingt da immer so eine unterschwellige Melancholie mit.
Am besten hört ihr euch  Losing heart  auf deren MySpace-Seite an   vielleicht könnt ihr dann nachvollziehen was ich meine.
Leider nur fünf Songs + ein Instrumental. Ich will mehr!

10 Punkte

www.justwentblack.com
www.myspace.com/justwentblack

Review by: Micha Tunk

---Punkte: 10

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THE CURSED-Room Full Of Sinners

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 712

THE CURSED - Room full of Sinners

Mit Projekten bekannter Musiker ist das ja oft so ne Sache. Im Allgemeinen sind die entbehrlich. Sehr selten lässt ein solches Projekt aber auch die jeweiligen Stammbands ziemlich alt aussehen. THE CURSED bestehen aus Mitgliedern von Overkill (Gesang), Hades/Non-Fiction (Gitarre/Schlagzeug) und Murder 1 (Bass). Die Musik lässt sich ganz gut mit der geilsten und unbedingt originellsten der genannten Bands vergleichen: Non-Fiction. Gerade daran merkt man, dass Dan Lorenzo als Gitarrist oft unterschätzt wird, denn er hat wirklich eine sehr eigene, endcoole Handschrift. Und so klingt die Platte wie eine stilistisch etwas erweiterte Variante von eben jenen Non-Fiction, mit anderem Gesang.

Das bedeutet, die ganze Scheibe ist von vorne hinten vollgestopft mit runtergestimmten, dröhnenden, bluesgetränkten Überriffs, die in einem dicken grünen Nebel alles plattwalzen und so begnadet ROCKEN, dass alle anderen höchstens zweiter werden. Allerdings lassen sich THE CURSED nicht auf Stonerrock oder sonstwas festlegen, ihre Bandbreite ist größer. Blues wie gesagt, Swing, Barmusik (inklusive Saxophon in zwei Songs), alles aus New Orleans und ein bisschen Metal sind wichtige Elemente im Sound und machen diese Platte im Grunde unvergleichlich. Mir ist jedenfalls keine Band bekannt, die wirklich ähnlich klingt. Das mag unübersichtlich klingen, aber die Songs sind absolut stimmig, kommen auf den Punkt und zünden sofort.

Einen Riesensatz nach vorne macht Blitz, der endlich mal nicht nervtötend rumkreischt, was Overkill-Platten für mich immer unhörbar gemacht hat, sondern meistens mit einer natürlichen, rauhen und versoffenen Stimme singt und eine Killermelodie nach der anderen raushaut.

Schließlich besitzt die Platte noch den perfekten Sound für solche Musik: fett, tief, warm, knarzig, unpoliert. Analog? Klingt schwer danach.

THE CURSED sollen eine einmalige Sache gewesen sein, das wäre sehr schade. Wer auf ROCK FUCKIN´ROLL steht und (wie ich) schon lange auf eine Platte wartet, die mit den Meilensteinen von C.O.C., Floodgate, Kyuss oder auch Clutch in einer Liga spielt, der sollte die Platte definitiv besitzen.

the-cursed.net

 

Review by: Hendrik 

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