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ALIAS CAYLON - Resorbing Everything

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 794

Wer bei dem Wort "Emo" schmerzverzerrt zusammenzuckt und sich mit Krämpfen auf dem Boden rollt, möge jetzt weghören: HAMMER! Hie haben wir definitiv die nächste Band aus SH, die nach ganz oben strebt. Die Schleswiger Formation ALIAS CAYLON macht Emo - und sie macht es verdammt gut! Schräge, teils schleppende, teils treibende Gitarren, geiles Songwriting und ein deltaradiokompatibler Gesamg - was in diesem Falle ausnahmsweise nicht gegen den Angeklagten verwendet wird, sondern als Pluspunkt wirkt. Irgendwie ist das genau die Musik, die ich im Radio hören möchte, während ich über die Felder bretter. Die Band ist hammermässig tight, es groovt, dazu die Richtige Mischung aus Arschtritt und Feeling. Der Sound ist unglaublich, die ganze Scheibe dermassen mitreissend, dass es mir fast schon peinlich ist, so eine Lobhudelei ausströmen zu müssen. Aber ich sach mal, wie es ist: Auch nach mehrmaligen Hören habe ich in dieser Scheibe noch nicht eine Länge gefunden, hier passt einfach alles von vorne (Gesang) bis ganz weit hinten (treibendes Schlagzeug). kauft die Scheibe und verleiht den Rest Eurer Plattensammlung ruhig für die nächsten drei Wochen an den Nachbarn - ihr werdet sie nicht brauchen. PUNKT. HIER REINHÖREN: ---Punkte: 10

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LAFRONTERA - In All of you-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 597
Truuuueeeee Metaalllll! Oder doch Power Metal? LAFRONTERA halten in Kiel auf jeden Fall die Fahne des Traditionellen hoch. Doublebass-Gebarze bis zum Umfallen, viel Gegniedel und pathetischer melidiöser Gesang - Power Metal eben, wie ich ihn so schon lange nicht mehr gehört habe. Hat sicher seine Berechtigung und ist meiner Erkenntis nach auch ziemlich unique in der Region - sorry, aber mein Bier isses trotzdem nicht. Wer aber auch MAIDEN zu Fear of the Darkness-Zeiten steht und gerne mal einen Schluck aus der Powermetalpulle nimmt, sollte sich das Teil mal zu Gemüte führen. Der Sound ist recht gelungen und für 10 EURONEN bekommt man fast 50 Minuten MEDDÄÄÄLLL!! If you gonna die, die with your boots on!!!! Zu bekommen übrigens über die Homepage der Band! ---Punkte: 6
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SUICIDE WATCH - Global Warning-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 540
Zu den Fakten: Geschrieben in 12 Proben, live eingespielt und so gelassen wie´s war, aufgenommen, gemischt und gemastert in 4 Tagen, komplett auf analogem Equipment. Die Mucke ist Mitte/Ende 80er Thrashmetal/Hardcore Crossover, also Nuclear Assault, Erosion und Konsorten. Für alle uneingeweihten, so es sie denn gibt (ich geb zu, zu der Zeit war ich auch noch auffer Grundschule) heißt das: relativ simpler, dafür meist sehr schneller und hammeraggressiver Thrash mit Hardcore-Gröle und durchweg sehr gut formulierten, politischen Texten. Diese Platte ist so dermaßen aggressiv, authentisch, unpoliert, rotzig und geil, und sie hat über die gesamte Strecke ein enormes Energielevel!!! Leider kann man mal wieder Sack und Arsch drauf verwetten, dass die Band mit dem Ding garnix reißt, weil´s in keinen Trend passt. 15-20 Jahre früher, und das Ding wäre durch die Decke gegangen, mit Sicherheit, denn diese Platte ist keinem der Genreklassiker unterlegen. Die Rhythmussektion besteht zwei ex-Stampin´ Ground Leuten (ebenfalls sehr empfehlenswerte Band), und wer die schon mal gehört hat, weiß, was am Schlagzeug abgeht: Gemetzel, wobei der Typ mächtig an Präzision zugelegt hat. Überhaupt sind die Jungs spielerisch sehr fit, auch der Gitarrist ist mal echt flink und haut im Dutzend diese geilen Rupfriffs raus, die Thrashmetal so aggro machen. Dabei verirren sich in 13 Songs gerade mal 5 Soli, und die sind sogar noch gut. Der Sänger hat es drauf, ab und zu mal so ne punkige Gesangslinie einzubauen, was den Background der Truppe schön hervorhebt, und aufm Foto trägt der Gitarrist ein Conflict-shirt. Und so mörsert sich die Combo auf einer perfekten Länge von 37 Minuten durch erste Sahne Polit-Thrash, wie er geiler nicht sein könnte und leider völlig ausgestorben ist. Als Sahnehäubchen hat man Coverzeichner-Legende Edward Repka wieder ausgebuddelt, der in den 80ern genau dieser Musikrichtung die apokalyptische Optik verpasst hat (siehe Megadeth, Nuclear Assault, Solstice etc.). Und wer jetzt noch zögert, ob diese Band Support verdient: Auf der Homepage suicidewatch.co.uk soll dieser Tage ein mitgeschnittener Gig komplett als Livealbum zum kostenfreien download mit Cover und allem bereitstehen. Besser, sympathischer, korrekter und musikalisch GEILER geht´s nicht mehr. Unterstützt diese Band! Jetzt fehlt nur noch ne Vinyl-Version. suicidewatch.co.uk ---Punkte: 10
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DEEPWATER - Into the Haze-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 551
Den Bandnamen DEEPWATER mit Flammen zu zeichnen, zeugt von Humor -- oder?! Was wollte ich eigentlich schreiben? Achja, DEEPWATER sind eine junge (?) Band (!) aus Heidelbeerg (!!). "Into the Haze" ist der Titel der selbstproduzierten Promo-CD, die ich in den Händen halte. DEEPWATER machen Rock - das muss man mal so sagen. Dabei biedern Sie sich nicht an Trends an, sondern präsentieren sehr erdigen und ehrlichen Rock, den man die Jugend der Mitglieder schon anhört - nur eben nicht wie eine Jugend in den Neunzigern, sondern eher wie in den Siebzigern. Positiv ist mir als erstes auch aufgefallen, dass der Gitarrist ohne das genretypische MOTORHEAD-Shirt auskommt, stattdessen seinen Körper mit einen LED ZEPPELIN Shirt bedeckt. Find ich gut. Natürlich hat das Ganze auch einige moderne Anklänge, so ist der Gitarrensound sehr modern und fett und insgesamt klingt das Teil recht gut produziert. Lediglich die Stimme fügt sich nicht so recht in den Gesamtsound ein. Ansonsten haben wir hier so eine Art Trouble meets Stairway to Heaven mit einer Prise Wüstenrock. Lässt sich schon ganz gut an. Lediglich am Timing sollte hier und da noch ein Zuschlag drin sein, ansonsten klingt das Ganze sehr fein. Zu beziehen ist das Teil über die Bandhomepage. ---Punkte: 7
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SINGLE BULLET THEORY - behind -

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 716
Kann sich einer eine Mischung aus Fear Factory (minus Elektronik), Pissing Razors, späte Forbidden (Riffs) und Anacrusis (Komplexität, Gesang) vorstellen? Klingt krude? Ist es eigentlich garnicht. Die Typen schmeißen alles das in einen Topf, und heraus kommt eine Band, die man zumindest mal sofort erkennt. Ami-Metal-typisch sehr gut gespielter, moderner Metal, der vor allem durch den extrem abwechslungsreichen Gesang zwischen Black-, Death-, Thrash- und na ja, Power-Metal (eigentlich ein bäh) pendelt, und meistens alles in einem Song. Tempomäßig ist von Midtempo-Mosh bis gelegentlichen Blastbeats alles vertreten. Die Band versucht sich also als Chamäleon, und damit ist schon so manche Combo auffer Schnauze gefallen (bestes Beispiel eben Anacrusis, der vielleicht beste Vergleich zu denen hier), weil sie nicht gut genug einzuordnen war. Das könnte diesen Jungs genauso gehen. Dabei haben sie jede Menge coole Ideen, gerade wenn der Sänger clean singt (dankenswerter weise ohne gekünsteltes Jodel-Vibrato) kommen ein paar klasse Melodien umme Ecke. Leider trifft er nicht immer jeden Ton, nobody´s perfect. Ansonsten ein paar prima Riffs und einige enorm fixe Doublebass-Passagen, macht Laune. Tja, und für wen´s interessiert: der Sänger und Gitarrist war mal bei Pissing Razors, der Bassist kommt wohl aus so ´ner Jaulmetal-Combo namens Seven Witches, toller Name auch, und der Sound ist von Gniedel-Legende James Murphy, der hier auch gast-gniedelt. Das Ding klingt fett, keine Frage, aber na klar auch mal wieder sehr künstlich. Aber noch nicht nervig, geht noch so gerade klar. Den letzten Punkt gibt´s aber nicht, denn dafür müsste der Sänger seine cleanen Sachen noch ´n büschn üben und man müsste den einen oder anderen Song etwas straffen. Kein Meisterwerk, aber in jedem Fall eine klasse Scheibe. Ach ja, es liegt ´ne DVD bei, aber da ist ein sehr unspektkuläres Video drauf, wo Mucker inner Fabrikhalle stehen (fällt denen auch gar nix neues mehr ein?) und zum Playback zappeln, und jede Menge Geseier. Würd mich mal interessieren, ob der Sänger und Gitarrist live das alles hinkriegt, denn er hat echt ne Menge zu tun... www.singlebullettheory.net Hier reinhören: ---Punkte: 8
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