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ELOPE Demo3-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1160

Nach meiner aufsehenerregenden Reportage zum vergangenen Elope-Konzert (http://www.dremufuestias.de/postnuke/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=507) folgt hier nun eine Betrachtung des zugehörigen DEMO 3.

Elope haben ihrem langsam schon zum Dauer-Gaststar avancierten Musikerkollegen Bruno T.Ford bzw Polo nicht nur mittels der Verewigung des Songs "Knife" gehuldigt, sondern auch das Front-Inlay mit seinem Konterfei versehen, allerdings in einer schwarz-weiss-Negativ-Optik und derart debil grinsend, daß einem Angst und Bange wird, sieht schwer nach bei Vollmond aus der Psychiatrie Entlaufenem aus. Zur fortgesetzten Verwirrung des geneigten Hörers hat man die Auflistung der fünf Titel etwas durcheinander gewirbelt, was sich jedoch bei genauerem Hinhören recht leicht entschlüsseln läßt und dem Hörgenuß weiter keinen Abbruch tut.

Los gehts mit dem Song "Don`t stop", einem hübschem Gassenhauer mit Potential zum Evergreen, der mittels solidem Melodiebogen zum Mitmachen einlädt, besonders als Livedarbietung ein anheimelnder Selbstgänger. Auffallend reizvoll hier der fast wavig anmutende Eingangsbasslauf sowie die kontrastierenden Backing Vocals, bis sich dann die komplette Instrumentierung samt Hases akzentuiertem Stimmeinsatz in sauberer Aufwärtsspirale verdichtet und alles zu einem runden Krach zusammenwächst.

Warum nennt man einen Song "Geseier"? Wahrscheinlich, weil man keine bessere Idee hatte oder eine ironische Haltung zu seinem Schaffen und/oder zur Welt im Allgemeinen befürwortet, keine Ahnung.Ist ja auch ganz unwichtig, Ich muß ja nicht alles verstehen. Ansonsten ein robuster Rocksong mit teppichähnlicher Struktur, erbaulich satte Gitarrenpartien,die Lungenkapazität wird wieder ein wenig stärker ausgereizt, und das Werk verhallt recht plötzlich mit allen offenen Fragen.

Der dritte Song "losing again": Man ironisiert mal wieder ein wenig: "why we don`t drink champain-we losing again", das scheint jedenfalls Spaß zu machen, Jever ist selbstredend auch in Ordnung und die Oper hatten wir ja schon. Ein ohrgängiger Song ohne viel Kinkerlitzchen, solide in der Darbietung.

Der Song "Ice" hat nach mehrmaligem Hören geradezu etwas opernhaftes, so bombastisch und gleichzeitig facettenreich scheint er aufgebaut. Der Einstieg mit seinem anziehenden Rhythmus und pointiertem Schlagzeug läßt einen gleich aufmerken; weiter geht es mit wechselhaften Tempi, massiven Gitarrenwänden und zwischendurch immer wieder fast verspielt wirkenden Überraschungseffekten, deren Gesamtklangbild alles andere als einförmig wirkt. Sehr gelungen, mein persönlicher Favorit.

Nun zu "Knife", dem eingangs erwähnten Song, Elope featuring Bruno T.Ford .Es ist schon hinlänglich bekannt, dass ich ein Fan von diesem Kreativkomplott bin; Polos metallische Stimme und dessen stilübergreifende Qualitäten zeichnen sich nicht nur im Live-Ambiente ab - er geht hier mit dem üblichen Wahnwitz zur Sache und hangelt sich virtuos an Elope`s tragfähigen Klanggerüst entlang. Wer findet anschliessend nicht, daß das Coverfoto irgendwie doch ganz gut getroffen ist.;-) ein Ausnahmehit.

Alles in allem reizvolle und abwechslungsreiche Songs mit so einigen akustischen Glitzersteinchen im Klanggewebe, die den Weg dieser Formation um einen weiteren erfreulichen Release ergänzen. Man darf Elope`s spannende Reise nach neuen Ufern mit Zuversicht weiter verfolgen.

(wem das zu lang war, der hat ab jetzt Leseverbot für meine Beiträge.)

es grüßt freundlich Mrs.Fiend.

---Punkte: 9
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AFFLUENZA - "Harassed By Silen-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 975
Oft nu wurden die Kieler PUNKAHS von AFFLUENZA in Berichten aus dem Pit erwähnt, nun ist es Zeit, dass die musikalischen Taten der Rasselbande auch mal anhand eines Tonträgers analysiert werden – knallhart, nüchtern, ganz in Ruhe und in den Ohren der unerbitterlichen DREMU-Bandschlächter... Erstma Fakten raus und lecker auf den Tisch: 10 Songs, 23:39 Minuten, aufgenommen zwischen Juli und November 2004 bei Moe von CHAOS CONTROL. Und hinten druff steht “Feel free to copy our music and share it with all your friends“, was ich sehr sympathisch finde!. Es sollte natürlich klar sein, dass wir es hier mit einem Demo zu tun haben, keine Megaproduktion erwartet werden kann. Aber hören kann man das gut, nur der Gesang ist im Vergleich zum Rest etwas laut. „Polit-Emo-Arschloch-Punk-Rock“ nennen AFFLUENZA ihre Musik selber und in der Tat geht es mal melancholisch-nachdenklich zur Sache, mal wird derber reingeknüppelt. Irgendwie schon typisch norddeutsch, wenn ich an die ganze Emo/Screamo-Szene denke. Erfreulicherweise gehören auch AFFLUENZA zu dieser neuen Generation von Bands wie ESCAPADO, KURHAUS oder AMERICAN TOURISTS, die alle politisch etwas zu sagen haben und damit näher an den ursprünglichen Idealen des HC/Punk sind als so manche Prollo-Haudruff-Kapelle. Aber noch mal zurück zur Musik: Der Gesang ist z.T. noch nicht ganz ausgefeilt, klingt manchmal etwas angestrengt. Ist aber von Prinzip her mit den beiden Stimmen ganz cool. So, viel mehr brauch ich eigentlich nicht schreiben, schließlich gibt es hier bei Dremu mit „Herbstgitarre“ und „Thessalonica Seven“ zwei Songs dieser Platte als Downloads zu hören. http://www.affluenza.de.vu ---Punkte: 7
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MEGADETH - The System has fail-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 772
MEGADETH gehören zu den Bands, die ich früher vergöttert habe, aber dann irgendwann aus den Augen verloren, da sie mir zu "Poppig" wurden. So ab der "Cryptic Writings" war für mich Schluss. Und so blickte ich etwas skeptisch auf meinen Kumpel, der mir diese Scheibe in die Hand drückte und Begeisterung erwartete. Hey, ist das wirklich ne NEUE MEGADETH?? Abgesehen davon, dass das Cover wieder mit dem traditionellen Schädel und verschiedenen gemalten aktuellen Politikern aufwartet klingt altbekanntes aus den Boxen - und doch irgendwie anders. Was soll man lange drum herum reden, die "System has failed" ist ein bunter Reigen durch die beste Zeit von MEGADETH und vereinigt Songs, die genausogut auf "So far, sp good, so what", "Rust in Peace" oder eben auch auf "Cryptic Writings" Platz gefunden hätten. So baden MEGADETH in ihren eigenen Klichees und was soll man sagen, die Mischung zündet - jedenfalls bei mir. Ein paar Durchläufe habe ich schon gebraucht, aber dann ist "The System has failed"" eine richtig nette MEGADETH Scheibe für alle, die Dave Mustaine und Konsorten bereits in den 80er und 90ern fröhnten. A propos: Dave ist eigentlich der einzige übriggebliebene Mitstreiter aus dieser Zeit. Was man so hört, konnte er eine Zeitlang wegen einer Erkrankung nicht mehr Gitarre spielen und es war wohl nicht klar, ob er es jemals wieder könnte. Aus diesem BLickwinkel wirkt diese Scheibe frisch, ausgeruht und nach einem Mann, der musikalisch wieder zu sich selbst gefunden hat. HIER REINHÖREN: ---Punkte: 8
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ANTHRAX - "The Greater of two Evils"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1112

Zei Seelen wohnen ach in meiner Burst. Die eine schlägt nach wie vor vor für den früheren ANTHRAX Sänger Joey Belladonna, den uns so unvergessliche Stücke wie "Indians" oder "Madhouse" bescherte. Die andere eindeutig für den aktuellen ANTHRAX Sänger John Bush, der einfach eine affengeile Stimme hat und eine echte geile charismatische Bühnensau ist. Um beide Seelen wiederzuvereinigen, gingen ANTHRAX für einige Tage ins Studio und prügelten in kürzester Zeit "The Greater of two Evils" ein. Diese Scheibe vereint die besten Stücke aus der Vor-John-Bush-Zeit mit seiner unglaublichen Röhre und seinem brachialen, modernen, wenn auch leicht trashigen Sound. Von "Metal Thrashing Mad", über "Gung-Ho", "I am the Law", "Be all end all" bis "Keep it in the Family" ist aus allen Phasen der Belladonna-Ära reichlich Stoff dabei. Interessanterweise versucht John Bush nicht etwa, die Songs umzudeuten oder ihnen durch andere Gesangslinien etwa seinen Stempel aufzudrücken - das gelingt ihm einfach und allein durch seine Stimme. Erstaunlich wie ähnlich Bush und Belladonna eigentlich singen können. Mit diesen simplen Veränderungen: Stimme und Sound erreicht die Band, das die alten Songs noch einmal auferstehen und mit neuer Frische wieder in den Gehörgang fegen. Manche Songs kommen jetzt erstmals richtig zur Geltung wie z.B. "Be all end all" - Ich finde allerdings nicht alle Versionen wirklich besser als die Originale - "Caught in a Mosh" zum Beispiel ist einer der Songs, die im Original ausgefeilter klingen, aber insgesamt ist "The Greater of two Evils" eine interessante, weil irgendwie "andere Art von Best-of"-Scheibe. Verwirrend für mich nur der Titel, den man als Hieb gegen Belladonna deuten könnte, der aber sicher nicht so gemeint ist. Für Fans ist "The Greater of two Evils" ein Muss, für Leute, die die alten ANTHRAX Stücke noch nicht haben oder kennen, sowieso. HIER REINHÖREN: ---Punkte: 9

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RANDOM - Who really cares?!-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 517
Aus Graz kommen RANDOM und bringen mit "Who really cares ?!" Ihre Debüt Scheibe auf den Markt. Es geht leicht und punkig zur Sache auf der CD, so unangenehm der erste Eindruck ist - beim Lesen von Homepage und Bandinfo bekommt man schon den Eindruck, hier reitet der Größenwahn - so angenehm überrascht die Musik. Jungs, ihr müsst gar nicht so extrem geschwollen poserig auf die Kacke hauen, denn die Mucke schockt. Es wird zwar nicht düsterer Polit-Punk geboten, wie das Info vermuten lässt, aber schneller, leichetr Punkrock, teils mit leichten Surfeinflüssen, aber immer filigran gespielt, wobei insbesondere die Gitarren positiv auffallen. Der Gesang ist noch leicht verbesserungsfähig und kommt noch nicht ganz mit der Variabilität der Klampfe(n) mit, aber insgesamt ist es ok. Wer also auf ne Mischung aus GREENDAY und Politpunkrock steht, dem sei empfohlen, sich mal die Homepage anzuschauen und sich einen Eindruck zu verschaffen. (Obwohl ich ja finde, dass Snippets, also gekürzte Songs, auf der Homepage uncool sind.) ---Punkte: 8
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