TURBO A.C.'s - Avenue X- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 608 Tja, wat soll man da sagen? Auf jeden Fall knallen einem die drei New Yorker da keine Neuigkeiten umme Ohren. Macht eigentlich och jar nüscht. War schon die "Automatic" doch sehr im gleichen Fahrwasser wie der Vorgänger, so scheint es mit dieser Platte immer wahrscheinlicher, das die werten A.C.´s in wirklichkeit nur ein einziges, langes Album uffjenommen haben und dieses nun in mehreren Teilen an den Mann/die Frau bringen. Nur leider beeindruckt mich das dieses mal nach dem dritten Hören nicht mehr so wirklich. Man muss halt auch mal über seinen eigenen Schatten springen, wenn man Hörer länger an sich binden will. Note: 3 - HIER REINHÖREN: powered by social2s DEPRESSIVE AGE - new bomb energy- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Hendrik Zugriffe: 1288 Eine der innovativsten, kreativsten und zur damaligen Zeit für den großen Durchbruch reifsten deutschen Bands ist zurück. Nach vier guten (die ersten beiden) bis unglaublich geilen (die letzten beiden) Alben Mitte der Neunziger aufgelöst, haben sich Depressive Age wieder zusammen getan. Wobei das eigentlich nicht stimmt, denn von der alten Besetzung ist nur noch Sänger Jan Lubitzki übrig geblieben. Das neue Line Up hat in Eigenregie sportliche 16 Songs aufgenommen und verkauft das Ganze als „New Bomb Energy“ vorläufig über die Homepage. Ob man damit auch auf Labelsuche geht, weiß ich nicht, aber man sollte es tun. Das neue Album ist klasse, stilistisch ein Mix aus „Symbols...“ und „Electric...“. Zuerst hatte ich den Eindruck, es wäre nicht so doll, aber je öfter ich es höre, desto besser wird´s. Und so soll´s ja auch sein, oder wie? Auf der Platte sind ne Handvoll handfester Hits und kein einziger Ausfall, wobei der schwächste Song meiner Meinung nach die Neuauflage von „Electric Scum“ ist. Der Song war perfekt, und daher nicht besser hinzukriegen. Sei´s drum. Die neue Besetzung spielt gut, und wenn ich auch finde, dass der alte Schlagzeuger mehr Drive hatte, ist das hier doch alles schwer in Ordnung. Ebenso der Sound, der natürlich nicht so referenzmäßig ist wie der des Vorgängers, aber für eine Eigenproduktion ein sehr hohes Niveau hat. Also, schön, dass sie wieder da sind und auch noch ne gute Platte mitgebracht haben. Gibt´s wie gesacht via Homepage, als CD-R für 7 ¤ inkl. Porto und Verpackung, also ab dafür! www.depressiveage.com ---Punkte: 9 Kommentar schreiben powered by social2s CORROSION OF CONFORMITY - in t- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 681 Wow! Was für eine Platte! Ich hätte nicht zu hoffen gewagt, dass C.O.C. noch mal so ein Ding raushauen würden. Nachdem seit "Blind" die Alben immer etwas glatter und harmloser wurden (aber mit Ausnahme des letzten trotzdem geil waren), ballern sie uns jetzt einen wirklich fetten Brocken vor den Latz. Alles ist wieder ein paar Nummern heftiger: die Songs sind etwas komplexer als zuletzt, erinnern immer wieder an das grandiose "Blind". Der Gesang ist ebenfalls deftiger geworden und klingt nach viel zuviel Alk und Zippen, was Mr. Keenan hervorragend steht. Der Sound ist einfach schweinegeil, analog na klar, rauh, etwas krachig und im "Metal-Sinne" unausgewogen, also nix Triggersound und glattpoliern und so. Auf der Platte sind 12 Songs, über eine Stunde tolle Musik, und zwar so, wie ich Rock definiere: Fett, aber natürlich produziert, perfekt gespielt, schön eingängig mit geilen Riffs und Melodien, trotzdem dreckig und mit guten Texten ohne jedes dämliche Klischee. So soll's sein, jawollja! Ich trau mich jetzt mal zu sagen: das Ding ist endlich mal wieder genauso gut wie "Blind" oder "Penalty" von FLOODGATE. ROCK 'N' ROLL!!!Nu is aber auch ma gut mit Geldausgeben. Ihr müsst dat Ding aber wohl noch abgreifen.www.coc.com HIER REINHÖREN: Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 598 Wow! Als ich das erste Mal dieses etwas schwer verdauliche Werk zu Ohren bekam war ich leicht irritiert. Sollte das etwa der Rob Van de Sant, den ich auf seinem legendären "This is more than just a statement" Konzert im "You´re Fired" Berlin gesehen hab sein? Damals war ich schwer begeistert von den schweren Grooves und seinen geradezu akrobatisch - mehrdeutig - provokanten Texten. Hier, für mich völlig unerwartet: Dixieland Jazz vom allerfeinsten! Aber jetzt hab ich kein Bock mehr. Hört euch die Platte an! Gute Nacht. HIER REINHÖREN: Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 658 Reichtum ausgebrochen? Omi ausgeraubt? Schon die zweite neue CD (siehe SFU-Review) aus dem Laden innerhalb einer Woche? Leider ist zwar nicht der Reichtum ausgebrochen, aber diese CD musste ich trotzdem unbedingt haben. Nevermore waren schon immer eine der Bands, die ich so richtig obergeil finde. Nach ziemlich würdelosem Label-Hickhack (na klar ging´s um Kohle, zum Kotzen) kam die Original-Version dieses Albums mit komplett beschissenem Sound raus. Nachdem man sich vertragen und wieder beim gleichen Label unterschrieben hat (AUA AUA), hat ebendieses (Century Media) die Kohle für einen Remix und Remaster lockergemacht. Sowas bringt kaum mal einer Platte was, die ich kenne, vor allem nicht, wenn die Sache von Plastik.Digital-Trigger-Bohnen-in-den-Ohren-Gott Andy Sneap verschlimmbessert wird. Tja und der Sound gefällt mir auch immer noch nicht richtig gut, das wird bei Sneap-Produktionen wohl auch nie passieren, aber er ist zumindest fett und transparent, so dass man nun eine Chance hat, zu schnallen, was diese begnadeten Musiker da abziehen. Es macht plötzlich Spaß, dieses Hammeralbum durchzuhören, und im Moment hör ich kaum noch was anderes. Was für Riffs, was für Songs, was für eine Spieltechnik, ein Drive, eine Perfektion. Wenn der Schlagzeuger die Doublebass in Lichtgeschwindigkeit durchlatscht (was man nun endlich hören kann), geht echt die Sonne auf. Für mich das ganz klar zweitbeste Album der Karriere (nach Politics of Ecstasy). Diese Band ist nicht Metal, schon garnicht Power-Metal (Schimpfwort), sondern hat ihre eigene Kategorie, was nur sehr wenige Bands wie z.B. Voivod geschafft haben. Was also nach Rip-Off aussehen kann, macht bei diesem Re-Release mal Sinn. Der Rip-Off war ganz klar die erste Version.www.nevermore.tv HIER REINHÖREN: ---Punkte: 10 Kommentar schreiben powered by social2s Weitere Beiträge ... SIX FEET UNDER - 13- TYPHOON MOTOR DUDES - "Common Loser" CHANNEL ZERO - Stigmatized For NAPALM DEATH - "The Code Is Re- Seite 841 von 1203 Start Zurück 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 Weiter Ende Info schließen
DEPRESSIVE AGE - new bomb energy- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Hendrik Zugriffe: 1288 Eine der innovativsten, kreativsten und zur damaligen Zeit für den großen Durchbruch reifsten deutschen Bands ist zurück. Nach vier guten (die ersten beiden) bis unglaublich geilen (die letzten beiden) Alben Mitte der Neunziger aufgelöst, haben sich Depressive Age wieder zusammen getan. Wobei das eigentlich nicht stimmt, denn von der alten Besetzung ist nur noch Sänger Jan Lubitzki übrig geblieben. Das neue Line Up hat in Eigenregie sportliche 16 Songs aufgenommen und verkauft das Ganze als „New Bomb Energy“ vorläufig über die Homepage. Ob man damit auch auf Labelsuche geht, weiß ich nicht, aber man sollte es tun. Das neue Album ist klasse, stilistisch ein Mix aus „Symbols...“ und „Electric...“. Zuerst hatte ich den Eindruck, es wäre nicht so doll, aber je öfter ich es höre, desto besser wird´s. Und so soll´s ja auch sein, oder wie? Auf der Platte sind ne Handvoll handfester Hits und kein einziger Ausfall, wobei der schwächste Song meiner Meinung nach die Neuauflage von „Electric Scum“ ist. Der Song war perfekt, und daher nicht besser hinzukriegen. Sei´s drum. Die neue Besetzung spielt gut, und wenn ich auch finde, dass der alte Schlagzeuger mehr Drive hatte, ist das hier doch alles schwer in Ordnung. Ebenso der Sound, der natürlich nicht so referenzmäßig ist wie der des Vorgängers, aber für eine Eigenproduktion ein sehr hohes Niveau hat. Also, schön, dass sie wieder da sind und auch noch ne gute Platte mitgebracht haben. Gibt´s wie gesacht via Homepage, als CD-R für 7 ¤ inkl. Porto und Verpackung, also ab dafür! www.depressiveage.com ---Punkte: 9 Kommentar schreiben powered by social2s
CORROSION OF CONFORMITY - in t- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 681 Wow! Was für eine Platte! Ich hätte nicht zu hoffen gewagt, dass C.O.C. noch mal so ein Ding raushauen würden. Nachdem seit "Blind" die Alben immer etwas glatter und harmloser wurden (aber mit Ausnahme des letzten trotzdem geil waren), ballern sie uns jetzt einen wirklich fetten Brocken vor den Latz. Alles ist wieder ein paar Nummern heftiger: die Songs sind etwas komplexer als zuletzt, erinnern immer wieder an das grandiose "Blind". Der Gesang ist ebenfalls deftiger geworden und klingt nach viel zuviel Alk und Zippen, was Mr. Keenan hervorragend steht. Der Sound ist einfach schweinegeil, analog na klar, rauh, etwas krachig und im "Metal-Sinne" unausgewogen, also nix Triggersound und glattpoliern und so. Auf der Platte sind 12 Songs, über eine Stunde tolle Musik, und zwar so, wie ich Rock definiere: Fett, aber natürlich produziert, perfekt gespielt, schön eingängig mit geilen Riffs und Melodien, trotzdem dreckig und mit guten Texten ohne jedes dämliche Klischee. So soll's sein, jawollja! Ich trau mich jetzt mal zu sagen: das Ding ist endlich mal wieder genauso gut wie "Blind" oder "Penalty" von FLOODGATE. ROCK 'N' ROLL!!!Nu is aber auch ma gut mit Geldausgeben. Ihr müsst dat Ding aber wohl noch abgreifen.www.coc.com HIER REINHÖREN: Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 598 Wow! Als ich das erste Mal dieses etwas schwer verdauliche Werk zu Ohren bekam war ich leicht irritiert. Sollte das etwa der Rob Van de Sant, den ich auf seinem legendären "This is more than just a statement" Konzert im "You´re Fired" Berlin gesehen hab sein? Damals war ich schwer begeistert von den schweren Grooves und seinen geradezu akrobatisch - mehrdeutig - provokanten Texten. Hier, für mich völlig unerwartet: Dixieland Jazz vom allerfeinsten! Aber jetzt hab ich kein Bock mehr. Hört euch die Platte an! Gute Nacht. HIER REINHÖREN: Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 658 Reichtum ausgebrochen? Omi ausgeraubt? Schon die zweite neue CD (siehe SFU-Review) aus dem Laden innerhalb einer Woche? Leider ist zwar nicht der Reichtum ausgebrochen, aber diese CD musste ich trotzdem unbedingt haben. Nevermore waren schon immer eine der Bands, die ich so richtig obergeil finde. Nach ziemlich würdelosem Label-Hickhack (na klar ging´s um Kohle, zum Kotzen) kam die Original-Version dieses Albums mit komplett beschissenem Sound raus. Nachdem man sich vertragen und wieder beim gleichen Label unterschrieben hat (AUA AUA), hat ebendieses (Century Media) die Kohle für einen Remix und Remaster lockergemacht. Sowas bringt kaum mal einer Platte was, die ich kenne, vor allem nicht, wenn die Sache von Plastik.Digital-Trigger-Bohnen-in-den-Ohren-Gott Andy Sneap verschlimmbessert wird. Tja und der Sound gefällt mir auch immer noch nicht richtig gut, das wird bei Sneap-Produktionen wohl auch nie passieren, aber er ist zumindest fett und transparent, so dass man nun eine Chance hat, zu schnallen, was diese begnadeten Musiker da abziehen. Es macht plötzlich Spaß, dieses Hammeralbum durchzuhören, und im Moment hör ich kaum noch was anderes. Was für Riffs, was für Songs, was für eine Spieltechnik, ein Drive, eine Perfektion. Wenn der Schlagzeuger die Doublebass in Lichtgeschwindigkeit durchlatscht (was man nun endlich hören kann), geht echt die Sonne auf. Für mich das ganz klar zweitbeste Album der Karriere (nach Politics of Ecstasy). Diese Band ist nicht Metal, schon garnicht Power-Metal (Schimpfwort), sondern hat ihre eigene Kategorie, was nur sehr wenige Bands wie z.B. Voivod geschafft haben. Was also nach Rip-Off aussehen kann, macht bei diesem Re-Release mal Sinn. Der Rip-Off war ganz klar die erste Version.www.nevermore.tv HIER REINHÖREN: ---Punkte: 10 Kommentar schreiben powered by social2s Weitere Beiträge ... SIX FEET UNDER - 13- TYPHOON MOTOR DUDES - "Common Loser" CHANNEL ZERO - Stigmatized For NAPALM DEATH - "The Code Is Re- Seite 841 von 1203 Start Zurück 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 Weiter Ende Info schließen