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  • Philipp

STONE - emotional playground

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1605
Rockiger Thrash-Metal, könnte man also sagen. Der Rockfaktor kommt zum einen aus dem natürlichen Sound, der für damalige Verhältnisse und den Status der Band wirklich hervorragend ist, und vielen Riffs, die aus den Thrash-Schemata ausbrechen. Überhaupt sind hier technisch sehr fitte Leute dran (besonders die Gitarristen: Junge Junge), die ganze Platte macht schon deshalb Spaß. Der Gesang ist nölig-schmutzig (also auch eher nicht Metal) und erinnert manchmal an Hetfield oder Chris Astley von Xentrix auf Rock. Zudem gibt´s schön zynische Texte, die sich zum Beispiel mit der lieben Kirche beschäftigen: "believe and you´re saved or get your money back". Keine Blut-und-Monster-Kacke also. Wer sich vorstellen kann, bei einer klasse gespielten Mische aus "For whose Advantage" von Xentrix und speziell der letzten Motörhead gut drauf zu kommen, der sollte mal Umschau halten nach diesem Kleinod. Warum aus denen nix geworden ist, muss man einmal mehr nicht verstehen.
Einer der Gitarristen spielt übrigens mittlerweile bei den öden, Gniedel-Fiedel-Hochglanz-Pop-Black-Klischee-Unsympathen Children of Bodom, die richtig viele Platten verkaufen. Verkehrte Welt. Aber Merkel wird ja Kanzlerin, da wird für die Unterprivilegierten schließlich bald alles besser. ---Punkte: 9
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CONFESSOR - unraveled-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 576
Beugt Euer Knie, neigt das Haupt! Sie sind zurück, und zwar genauso mächtig wie eh und je. Auf dem neuen Album sind die drei Songs der "Bluepreint Soul" EP plus sechs weitere, was nach Befragung meines Taschenrechners neun ergibt. Und sie halten das Niveau. Spieltechnisch definitiv aus ner anderen Dimension, langsam, negativ, dennoch eingängig und mit großartigen Melodien. Der Sound ist schön fett, kling genauso wie die EP. Tja, was soll man noch groß sagen? Ist es nun Doom? Oder Prog? Scheißegal, es ist großartig. Tolle Gesangsmelodien, unzählbare Riffs, total verquere Breaks alle drei Sekunden, trotzdem singt man mit (was nun auch mit Hoden möglich ist, denn der Gesang ist netter weise wie auf der EP deutlich tiefer als früher und technisch um Lichtjahre besser). Es gibt also keine Entschuldigung, das Ding nicht sofort bei Erscheinen abzugreifen. Auf Tour solln se auch noch kommen, da gehn wir dann wohl alle hin oder wie? Bin schon gespannt auf Ollies Review im Ox, hab mir vorläufig sein Rezi-Exemplar geschnorrt (hoffentlich haste Dein Review schon fertig Ollie, das Ding hier siehste nie wieder, höhö). Zusammen mit der Skitsoy-Platte schon wieder ein Dauerrotierer im CD-Player. Wie geil! Wie geil! Wie geil!!! www.confessorband.com Hier reinhören: ---Punkte: 10
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CHROME LOCUST - chrome locust

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1661
Der stilistische Mix erinnert ganz klar an die Skandinavien-Posse mit Gluecifer, Hellacopters, Backyard Babies etc., wobei Chrome Locust meines Wissens früher dran waren. Was diese (für mein empfinden völlig uncoolen und beschissenen) Bands von Chrome Locust unterscheidet, ist bei letzteren das völlige Fehlen jeder peinlichen Pseudo-Rock-Attitüde wie Flammenhemden, Pornobalken, Pseudonymen, in die Kamera gehaltenen Speckbäuchen, schlechten Tattoos, dämlichen Texten und gewollt amerikanischem Auftreten. Das hier ist 100% authentisch, soundmäßig komplett unpoliert (Analogaufnahme!) und stellt statt möglichst freakig aussehender Mucker und deren Tittenfantasien lieber das in den Mittelpunkt, was zählt: die Musik und die Texte. Thematisch geht´s meistens um politische Verschwörungen, und auch die Illuminaten kommen mal wieder zum Zug. Kommt paranoid und ziemlich zynisch rüber, lädt aber auf jeden Fall zum Lesen der Texte ein. Also: wer dreckige Rockmusik geil findet und die oben genannten, ach so echten Combos als das identifiziert, was sie sind, nämlich hirnleere Plastikprodukte ohne Substanz, der legt sich mit diesem Album ein (auch noch billig zu kriegendes) Schmuckstück zu. Wen´s interessiert: die Leute kamen aus Bands wie Agnostic Front, Murphy´s Law und D-Generation. Cooles Cover auch, mit startender Rakete und so. Nu bin ich aber mal gespannt, ob unsere wandelnden Rock-Lexika, Matt und Phillip, die Scheibe auch kennen oder ob ich endlich mal was ausgebuddelt hab, was sonst keiner kennt. ---Punkte: 9
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SKITSOY - come 2 belgium-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 569
Bei SKITSOY handelt es sich um die neue Band von ex-Channel Zero-Sänger Frank De Smet-Van Damme. Scheiß Namedropping, ich weiß, aber diese Stimme ist einfach nach wie vor großartig. Mit Channel Zero hat dies hier musikalisch allerdings so gut wie nix zu tun, hier geht´s ein paar Nummer weniger metallisch zu, dafür rockt´s wie die Sau. Wobei es hier keinen halb-punkigen Schweinerock zu hören gibt, das Ganze geht eher in Richtung Soundgarden, Alice in Chains oder vielleicht Audioslave mit mehr Eiern. Die Rollins Band guckt auch des öfteren mal vorbei. Die Pluspunkte des Albums aufzuzählen, ist umfangreich. Bisher ist mir kein schwacher Song aufgefallen, die Texte sind cool, mal kritisch, mal zynisch, der Sänger haut eine geile Melodie nach der anderen raus, die Riffs sind göttlich und die Band spielt absolut perfekt. Das Sahnehäubchen ist der Sound: wunderschön natürlich, schön lautes Schlagzeug, ganz wenig Zerre in der Gitarre (in etwa AC/DC Niveau), alles total direkt, dass man glaubt, die Typen stehen im Zimmer und spielen. Das alles ist natürlich nicht wirklich hart, aber es müssen ja nicht immer Blastbeats sein, oder? Auf der Homepage kann man in jeden Song reinhören, man kann es aber auch lassen uns sich als Fan geiler Rockmusik die Platte gleich besorgen. www.skitsoy.com ---Punkte: 10
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GUIDED CRADLE - dto. LP-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 619
So nachdem ich die Bombenalarm LP förmlich von meinen Plattenteller runtermeißeln musste ist auch schon das nächste Vinyl mit eben jenem schier verschmolzen. Die tschechisch amerikanische Crust-Connection GUIDED CRADLE waren ja schon aufm PLAY FAST OR DON'T FEST (http://www.dremufuestias.de/postnuke/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=753&mode=thread&order=0&thold=0&KONTENTSID=6168db0044f7b3e83b4edb5aec67a23d) ein großes Highlight, besser die absolute Macht, aber diese LP hier bläßt wirklich einfach mal ALLES weg. Da kommt höchstens noch das DOOM-Thanatophobia Album mit. Brutalster dichter Crust mit sägenden Gitarren, rohen Gesang und stampfenden Drums ?der dir den Kopf von der Schulter reißt" bzw. über Dich kommt wie die Druckwelle einer Atombombe! Songtitel wie Riding the Witches Billygoat, Eaten Raw, Tear of Extinction, Business of War, System Survival, Pile of Shit, Hunting und das passende ANTI CIMEX Cover Wheel of Live sprechen ebenfalls eine schonungslose Sprache. Geil auch bzw. diesen bedrohlichen Eindruck verstärkend, ist das die Songs teilweise fließend ineinander überzugehen scheinen, so das ein einziger gewaltiger Crustgewittersturm über einem hereinbricht. Bei dieser Kompaktheit fällt es auch schwer ein Stück herauszureißen, aber wenn schon dann schon das endlose Stück Tear of Extinction, hier gibt es am Anfang Hundegebell, Schweinegequieckse und anderes Tiergekreische verwoben mit einer fiesen Schleife sägender Gitarren, diese wird schneller und schneller, bedrohlicher Gesang kommt hinzu, es wird wieder langsamer und gleich wieder schneller, konstant aber bleibt es bei der fies sägenden Grundmelodie. Um diese ganze Veröffentlichung noch abzurunden gibt es ein gezeichnetes Schwarz Weiß Cover dazu, welches selten so perfekt zur Musik gepasst hat wie hier, darauf eine Horde Orks mit Speeren, Schwertern, Äxten, Fackeln und schwarzen Fahnen bewaffnet die einen brennenden und mit Pfeilen durchlöcherten Bullenwagen samt Besatzung zur Hölle jagt. Auf dem Inlay findet man dann noch Fotos und Texte.

Volle Punktzahl, mit GAAAANZ VIEEEEL BONUS obendrauf! ---Punkte: 10
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