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THERAPY? - never apologise nev-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 525
Hier schreibt ein erklärter Thrapy?-Hasser ein Review zur neuen Platte, was kann das schon geben? Eigentlich nur einen Verriss. Dazu muss ich sagen, dass ich die Combo immer für ihren völlig überbewerteten, stninklangweiligen, mäßig gespielten, angemetalten Rock scheiße fand, weil er so gewollt kommerziell durchgestylt war. Das kam durch die öden Platten, die mir mein kleiner Bruder immer aufzwingen wollte: Troublegum, Infernal Love etc. Warum dies dennoch kein Verriss ist? Tja, neulich sah ich in der Glotze ein Video zur neuen Platte (Rise Up), und ich konnte gar nicht glauben, dass das Therapy? sein sollte. Also, diese Platte ist einfach mal wohltuend anders. Sehr unkommerziell in jeder Hinsicht. Krachig produziert, ruppige Songs mit teilweise extrem angepissten, zynischen bis politischen Texten, mit denen sie zumindest in den USA keinen Blumenpott gewinnen dürften (Rock You Monkeys, was für'n cooler Text). Mit dieser Art Mucke sollen sie ja auch mal irgendwann angefangen haben. Vielleicht sollte ich mir mal was ganz altes von denen besorgen. Was auf dieser Platte allerdings entscheidend dazu beiträgt, dass ich sie geil finde, ist der neue Schlagzeuger. Oh mann, ich steh auf Schlagzeug. Der Typ ist zwar nicht sonderlich tight, aber er spielt sehr aufwändig, manchmal stark an Soulfly erinnernd, was mit dem kruden Metal-Punk-Noiserock zusammen eine aüßerst interssante Mixtur ergibt. Irgendwie klingt das hier wie ne Mischung aus alten Helmet, noch älteren Prong, Rinderwahnsinn und Soulfly, mit einem kompletten "Fuck You!" an jede Verkaufsambition. Was leider geblieben ist, ist das nur durchschnittliche Spielniveau, aber in diesem Fall ist mir das mal Haken. Einziger echter Wehrmutstropfen: der Sound ist zwar wirklich gut gemacht, aber wenn ich mir vorstelle, wie das Ding mit einem Analogsound á la Corrosion of Conformity (Blind) klingen würde...
Aber da kann die Truppe nix dafür, also volle Punktzahl für diese mutige Platte!
www.therapyquestionmark.co.uk ---Punkte: 10
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AMERICAN TOURISTS - "Kinder de-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 527
Das sind mir doch mal sympathische Touristen – die halten dir nicht die Kamera vor die Fresse, sondern ballern dir lieber energiegeladenen Sickocore um die Lauscher! „Kinder des Zorns“ bietet genau den Stoff, den ich mir nach einigen Konzis der AMERICAN TOURISTS von ihrem ersten Longplayer erhofft hatte: Hektische Tempowechsel, irres Geschreie, interessante Texte und nicht wenige Ohrwurmmelodien. Da ist ordentlich Leben drin und das kann man nicht mal so nebenbei hören. Nee, den TOURISTS musste schon zuhören und den Abwasch halt mal noch 'ne Woche länger vor sich hinschimmeln lassen. Schon nach viel kürzerer Zeit geistern dir div. Gitarrenharmonien und Textzeilen erbarmungslos durch den Kopp (wie „sie sollen nur abwarten bis wir ihre technik kennen / um ihre spermabanken in die luft zu sprengen“...) und du legst die Platte wieder und wieder auf, sei es nur um die Stimmen in deinem Schädel endlich ruhig zu stellen. Dann fallen dir auch diese ganzen Details auf, die hier mit viel Liebe integriert wurden. Da wird schon mal so einzige 70er-Disco-Chanteuse hinter ein Break gesampelt („everybody dance now!“ ertönt es plötzlich in „Give Me Inspiration“), Gast-Stimmen flirren durch die Produktion, ein kleines Mädchen zählt bei „Herzassdame“ – klasse gemacht, weil es immer wunderbar zur Stimmung des jeweiligen Songs passt und das Gesamtbild abrundet. Insgesamt verdammt eigenständig, das atmet viel alten HC-Spirit im Sinne unkonventioneller Songstrukturen und origineller Ideen. Die trockene Produktion passt da wie Arsch auf Eimer, das zum intensiven Blättern einladende Booklet ebenso. Nur das Telefon-Intro finde ich etwas zu lang, da wird ich immer ganz nervös von. www.zeitstrafe.de www.americantourists.de ---Punkte: 8
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HATE UNIT - s/t (CD)-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 363
Da hat Thrash´n´Burn doch noch Mitleid mit allen gezeigt, welche ihre Hände nicht an die 2002er 7" der Finnen legen konnten, und hat diese zusammen mit 2 älteren Demos auf CD rausgrbracht. HATE UNIT waren sowas wie der kleine Bruder von THE STAKEOUT, welche ebenfalls aus Turku kommen, und gehen auch in eine ähnliche Richtung nur sind HATE UNIT NOCH krachiger und rotziger. Hier werden einem in knapp 20 Minuten 22 Songs (20 eigene, 1 Confront-Cover und 1 Gang Green Cover)rechts und links um die Ohren gehauen und man fühlt sich von der ersten Minute an an die frühen 80er in New York /Boston errinert. Was Vergleiche angeht kommen mir da frühe Agnostic Front, Abused, Antidote, SOA, Negative FX aber auch thrashigere Gesellen wie Neos in den Sinn. Dazu Texte die sich ziemlich gut selbst erklären (Fuck Growin´ up / Hate ´em all / Where is the anger / I chose not to be like you / etc.) Das hier ist ganz sicher kein arty-farty Emo / Mathrock-Kram mit Hautengen T-Shirts, Hornbrillen und schwarz gefärbten Haaren, das ist noch rotzig-wütender, nihilistischer Hardcore wie er sein sollte. ---Punkte: 8
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THE (INTERNATIONAL) NOISE CONS-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 574
Am dritten Album einer Band entscheidet sich ihr Schicksal, sagt man. Wenn ich richtig gezählt habe, ist "Armed Love" die dritte Scheibe dieser revolutionären Zelle aus Schweden um den Ex-REFUSED Sänger Dennis Lyxzén. An den Reglern sass diesmal kein geringerer als Rick Rubin, der von JOHNNY CASH über die RED HOT CHILI PEPPERS und SYSTEM OF A DOWN bis zu SLAYER schon so manche Mega-Acts produziert hat. Wie wirkt sich aber die Arbeit eines Mainstream-Produzenten auf eine Band aus, die sich nach eigener Definition auf eine anti-kommerzielle Basis beruft? Die Frage ist berechtigt, denn vom sympathischen, sperrigen, aber eben auch besonderen Sound des Erstlings "Survival Sickness" ist nicht mehr viel übrig. Vielmehr kommt die Scheibe, hübsch aufgemacht in mexikanisch anmutender revolutionärer Optik daher und ist sehr vorsichtig damit, dem Zuhörer nicht allzuviel zuzumuten. Die Lieder selbst sind dabei nicht schlecht, aber verglichen mit dem fulminaten Start, den T(I)NC hatten, eindeutig zuwenig. Lebte T(I)NC ursprünglich davon, etwas völlig neues Hervorgebracht zu haben, nämlich so etwas wie die Brücke aus 21st Century Punk und 60er Jahre Rock'n'Roll, so versinkt "Armed Love" zu of in der Beliebigkeit. Offenbar war es Ziel von Rick Rubin, eine Art neue FAITH NO MORE zu schaffen, denn sehr oft hört man Anklänge an Scheiben wie "Angel Dust" oder deren Nachfolger. Alles in allem eine nette, saubere Scheibe, glattgebügelt und für den US-amerikanischen Mainstreammarkt angehübscht. Die Revolution sieht anders aus. ---Punkte: 5
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ANACRUSIS - Screams and Whispe

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1514
Vom ersten Ton an ist hier alles ein bißchen anders, denn immer wenn man glaubt, verstanden zu haben, dass es sich wohl um Techno-Thrash (was das auch immer sein soll)oder Prog oder sonst was handeln muss, passiert irgendwas völlig eigenes und verhindert, dass diese Band in eine Schublade zu stecken ist. Die einzig brauchbare Beschreibung lautet: Anacrusis! Hör's Dir selber an! Wer sich den Gefallen tut und sich die Platte anschafft, erlebt eine gute Stunde lang einen tierischen Film aus absolut einzigartigem Gesang zwischen infernalischem Gekreische, rauhen Shouts und hervorragend gesungenen, düsteren Melodien, wohlgemerkt im manchmal schnellen Wechsel und alles vom gleichen Sänger. Passend dazu die Texte, die sehr desillusioniert und finster rüberkommen und eine absolut negative, hoffnungslose Atmosphäre schafften. Allerdings kommt bei Anacrusis auch immer noch eine gewisse Aggression dazu, die teilweise unvermittelt durch krasses Gekreische, hauptsächlich aber durch supergeile Aggroriffs (My Soul's Affliction: was für ein hyperaggressiver Anfang!) im fiesesten, höhenlastigen Sound entsteht. Grundsätzlich ist jedes verdammte Riff ein Treffer, da gibt's bei allen Effekten und Soundspielereien nicht einen schwachen Ton von der Saitenfraktion. A propos: geiler Bassist auch, der viel Raum in der Musik hat und ziemlich weit im Vordergrund spielt, sozusagen als 2te Rhythmusgitarre. Zusätzlich unterstützt wird die Atmosphäre durch ausgeprägte Dynamik, und zwar nicht in Nu-Metal-Sinn (also Klimper-Strophe und Brat-Refrain), sondern durch richtiges Arrangement und elegante Komposition. Diesem Können der Mucker ist es auch zu danken, dass die komplexen Songs zu keiner Sekunde überfrachtet, unübersichtlich oder verfrickelt wirken, sondern stimmig und eingängig. Und wo nehmen die immer die Schlagzeuger her? Spielte auf dem Vorgänger "Manic Impressions" noch Präzisionswunder Chad Smith, der später bei den stinköden Red Hot Chili Peppers landete (was wohl finanziell deutlich der richtige Entschluß war), so heißt der Typ hier Paul Miles. Und die Band hat Drive, Drive, Drive. Ein solches Uhrwerk hat man wirklich selten, und dann je nach Part und Stimmung diese geilen Verschlepper oder Anzieher: genial, und außerdem was, was nur die echt Guten können. Im übrigen besteht die Band durchweg aus exzellenten Musikern, denen man die Hingabe deutlich anhört. Der Sound schließlich geht als das i-Tüpfelchen durch, denn er ist (früher war alles besser) analog, direkt, echt, geiiiäl! Vielleicht bin ich ja ein blöder Nazi, aber wenn der Schlagzeuger Vorgaben mit der Bass-Drum macht, und es kommt nicht so ein künstliches Computergeräusch, sondern ein "Wupp" und ich höre, wie der Kessel schwingt oder ich höre den Klang der Hi-Hat im Raum oder in Spielpausen das Surren der Amps, da geht mir einer ab. Versucht mal, das auf ner Machine Head Platte zu erleben. Die Einzigartigkeit, Schrägheit und Brillanz dieser Band, verbunden mit kompletter und Ignoranz und kommerziellem Scheitern lässt sich eigentlich höchstens mit Voivod vergleichen. Fazit: von den 12 Songs ist JEDER ein Volltreffer, die Platte absoluter Pflichtstoff und es soll keiner behaupten, er hätte nix gewusst!!! So isses!!!

P.S.: ebenso genial und verpflichtend ist der Vorgänger, Manic Impressions, der etwas schneller und straighter, aber genauso unglaublich ist und ebenfalls in allen Belangen ne glatte 1+ kriegt. Die ersten beiden Alben sind "nur" gut bis sehr gut.

Homepage: www.apogee.whack.org/~ken/

---Punkte: 9
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