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CALLOUSED - dto.

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2810
Von Anfang an, als ich Calloused das erste mal vor ca. 4-5 Jahren frühs um 5Uhr beim Frühlingsfest im frisch besetzten „Projekt Giesserstr.16“ in Leipzigs „Deadend Plagwitz“ sah schwebt mir folgender Gedanke im Kopf rum:

Dies ist bzw. sollte der Soundtrack „zum Ausbruch einer Horde Grizzlybären sein, die auf der Jagd nach ihren Peinigern im Großstadtdschungel alles niedermetzeln was ihnen in die Quere kommt, unterbrochen wird diese gnadenlose Hetzjagd nur von kleinen sadistischen Pausen(Midtempo-Passagen und/oder kurze Breaks), in denen sie ihre in die Enge getrieben Opfer im Angstschweiß fast ertrinken lassen, bevor sie dann wieder unvermittelt mit noch mehr geballter Power in ihrer grenzenlosen Wut alles und jeden zerfleischen.“

Achja Ich liebe ja sowat. Das Tape welches man unter der polnischen Adresse(s. u.) sicherlich noch bekommen müsste bzw. leichter als die amerikanische Split LP mit SHITLIST, bietet uns zehn Songs welche alle ausnahmslos Hitcharakter haben und derart nach vorne preschen, das eins sofort klar wird, diese Horde aus Minneapolis/St. Pauls macht Niemals, NIE Gefangene!!! 10 kompromisslose Scream-Crust-Punk Attacken gegen das kapitalistische System, gegen Vergewaltiger, gegen blinden Glauben, gegen bedingungslosen Gehorsam und immer auch ein Aufruf sein Leben, seine (Geistes)Kraft nicht aufzugeben, nicht brach liegen zu lassen aber auch nicht ziellos zu verschwenden. Sängerin Stacey, welche zu recht im Line Up unter „Screams“ geführt wird singt(?), schreit, kreischt und kotzt sich dermaßen die schwarze Seele aus dem Leib, das ich auch noch beim hundersten Anhören Gänsehaut bekomme. Erst recht, wenn ich so im Nachhinein den Morgen ihres Leipziger Gigs immer und immer wieder im Kopf dazu ablaufen lasse. Der Oberhammer war damals als diese dann noch spontan Turbonegro coverten, was zu dieser Zeit noch nicht an der Tagesordnung war, schon gar nicht in dieser Szene. Eine Aktion, welche Ihnen noch einmal zusätzlich 100 Punkte brachte. Für das Coverartwork verwendete man beklemmende Zeichnungen aus dem 20ern des vergangenen Jahrhunderts welche von der antifaschistischen deutschen Künstlerin Käthe Kollwitz stammen.An Songs haurausheben,auch wenn es schwer fällt, möchte ich das geniale "Bllind lead the Blind" welches einen festen Platz in meiner ewigen Top50 hat.

Ok wer also auf Bands wie zB. Lost World, Paragraf 119, Post Regiment etc. steht oder auch nur mal eine etwas andere Band als die üblichen Verdächtigen aus Minneapolis/St. Pauls und Portland sucht, kann ich nur empfehlen, sich die Mühe zu machen und mal Kontakt mit dem Tapelabel in Polen aufzunehmen oder wer es kompliziert mag mal nach dem Klassiker der amerikanischen Split LP zu suchen. Es lohnt sich auf alle Fälle!


Tapelabel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (tomasz pawlak)
Calloused: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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HATRIX - collisioncoursewithno

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 571

Hier gibt modernen Thrash, sehr gut gespielt, der allerdings stilistisch sehr vielfältig ist, was wohl einer der Gründe für den Flop war. Die Musik pendelt zwischen komplizierten Rhythmen, kurzen Ballersongs (aber nie besonders schnell), wuchtigen Riffs, einer gewissen Schrägheit, ausgedehnten Instrumentalpassagen und getragenen Parts hin und her, was die Palette an Bands von Pantera über Kreator und Forbidden bis zu Anacrusis umfaßt.
Der Sänger klingt, als hätte man die Stimmen von Phil Rind (Sacred Reich) und Kyle Thomas (Exhorder) in einen Pott geworfen und kräftig umgerührt und der Sound ist extrem panteralastig, man mag's oder nicht, aber zur Mucke passt es irgendwie. Anhand all der genannten Bandnamen läßt sich auch das Hauptproblem der Platte ablesen: sie sind alles ein bißchen, aber nix so richtig und eigenständig schon gar nicht.
Nun kann aber nicht jede Band das Rad neu erfinden, und daher ist das Ding trotzdem geil. Nach dem Ende gab's ne Weile nix Neues, mittlerweile spielen 4 von fünfen bei der arg durchschnittlichen und selbstverständlich bis zum Kotzen gehypten New-Metal-Band Mushroomhead.
Von 5 möglichen Punkten muß man einen halben für die völlig überflüssige Schnulze (ist bei 13 Songs aber noch im Rahmen) und noch einen halben für Gott in der Thankslist abziehen (Ollie würde wohl sagen, die Typen sind konservatholisch; geile Wortschöpfung, Ollie!), was zu 4 Punkten führt. Wenn Ihr sie noch bekommen könnt, schnappt sie Euch, es lohnt sich!

P.S. Hey Philipp! Forbiddens Green ist doch wohl der Hammer oder wie? Und Matt: die Platten von Channel Zero sowieso, das hab ich zwar etwas später geschnallt, aber was für Scheiben! Die geilste Obliveon ist übrigens die letzte!
---Punkte: 9

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JACK OF ALL TRADES - Demo CD-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 628
Schon eine ganze Weile fliegt diese CD der Schleswiger Formation JACK OF ALL TRADES bei mir herum. Ich erwarte Rocknrolliges, ob des Bandmaskottchens, das an einen Spielkartentotenkopfjoker mit Koteletten erinnert und des Bandinfos. In diesem findet man nämlich außer lustig verzerrten Bandfotos ebenso lustige Pseudonyme für Band und Bandmitglieder. Aber wie so oft im Leben kommt es ganz anders. Aus den Boxen erschallt eine recht brutale Art Death Metal. Dabei werden klassische Death Metal Passagen teilweise durch Nu Metal Anklänge interessant ergänzt. Der Gesang folgt dieser Linie. Auch hier wird gewechselt zwischen Gegrunze (wobei der Sänger nicht unbedingt eine typische Infraschall-Grunz-Stimme hat) und Passagen, die eher - vermutlich gewollt - an SYSTEM OF A DOWN erinnern. Alles in allem keine schlechte Mischung und auch die Ideen, die JACK OF ALL TRADES haben, lassen erahnen, dass in dieser Band durchaus Potential steckt. Beim Sound muss man Abstriche machen - es handelt sich schließlich um ein Demo, na klar! Ansonsten bekommt man abwechslungsreiche Kost auf diesem Silberling geboten. Lediglich an der originalität sollte noch etwas gefeilt werden, denn öfters verfangen sich JACK OF ALL TRADES noch in Klischees ihrer großen Vorbilder. Nichtsdestotrotz ein interessantes Demo einer schleswiger Band mit neugierig machendem Potential! Bei Interesse steht das ganze Demo auf der Website http://www.jackpack.de zum Download bereit. Bei Interesse an der Band bei Jan (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden! ---Punkte: 7
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THE END - within dividia CD-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 667

Meine Fresse, wer frickelt sich denn hier wieder die Finger wund? Kanadier sind´s, und die sind ja gerne mal etwas, naja, anders (Voivod, Gorguts, Cryptosy etc.). Diese Platte ist so geil schräg, komplex und aggressiv, dass man sie definitv richtig HÖREN sollte. Also nicht nebenbei beim Abwaschen, Lesen oder Kacken, denn dann verpasst man das Meiste und übrig bleibt nur Krach. Perfekt gespielt natürlich und mit sehr authentischem Hammersound von Pierre Rémillard (Obliveon, noch so ne Kanada-Göttercombo). Keine Ahnung, ob das hier nun Hardcore, Metal oder weiß der Fuchs was ist, aber es ist verdammt cool und aufgrund des Lärmfaktors folgerichtig auf Relapse erschienen.Wer noch ein paar Orientierungspunkte braucht: Mastodon, Converge, The Dillinger Escape Plan, Nostromo. Auf die Glocke!
www.allchaos.net

---Punkte: 9
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XENTRIX - Scourge

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 527

Ich hab die Platte damals (1996) für 8,- DM ausm Ladenhüterregal gezogen, bin nach Hause gerannt und hab sie, glücklich, dass die Jungs doch noch mal was auf die Kette gekriegt haben, sofort in den Player gefeuert. Natürlich fand ich sie fürchterlich beschissen, weil's zu langsam und irgendwie nicht Xentrix war, hab sie ins Regal gestellt und erst mal ein paar Jährchen vergessen.
Aber kennt ihr das auch? Irgendwann fällt einem ne Platte wieder mal ins Auge, die man irgendwie kacke fand, aber man legt sie noch mal auf, weil, man weiß ja nie...
So geschehen vor ungefähr einer Woche, mit der Folge, dass die Platte jetzt auf Dauerbetrieb läuft. Man wird halt auch nicht jünger, und es muß ja nicht immer Schallgeschwindigkeit sein. Und plötzlich ist diese Platte HAMMERGEIL. Ok, der Sänger kann gegen den alten, Chris Astley, nur verlieren, aber das geht meiner Meinung nach den meisten so.
Und trotzdem: nachdem man sich an ihn gewöhnt hat, ist er richtig gut, er kriegt im Gegensatz zu sehr viel berühmteren Kollegen sogar richtige Gesangslinien auf die Reihe, die Riffs sind echt geil, die Platte groovt, rockt und rollt ohne Ende und einen fetten Sound hat sie auch noch. Außerdem ist sie auch noch sehr fit gespielt, aber die Typen waren ja auch schon lange dabei.Was das Tüpfelchen auf dem i ausmacht, ist der doch immer vorhandene, ausgesprochen sympathische lo-fi Charme der Platte und der ganzen Band.
Obwohl das Ding gut klingt, klingt es definitiv nicht sehr teuer und erst recht nicht amerikanisch, irgendwie englisch, falls damit jemand was anfangen kann (also Aufnahmebudget von weniger als einem Zehntel einer Amikapelle, und auf Fotos von englischen Bands hat fast immer einer ein Discharge-Shirt an).Auf dieser Platte sind eigentlich nur Hits drauf, außerdem hat sie den Vorteil, dass man sie leicht immer mal für ne Eurone bei ebay schießen kann.Also, habt ein Herz für Außenseiter, Missverstandene und auf der Strecke Gebliebene, holt das Ding mal wieder aus, wenn ihr's habt, und hört rein. So scheiße findet ihr das Ding garnicht, wetten?

Schönen Gruß, Hendrik
Ach ja: Ähnlich ging's mir übrigens mit diversen anderen Platten,
z.B.Channel Zero - Black Fuel
Forbidden - Green
Obliveon - Cybervoid
Carcass - Swansong
Anacrusis - Manic Impressions
Discharge - Discharge
So Much Hate - Lies
Counterblast - Impassivity

Auch alle mal wieder auflegen, gelle? ---Punkte: 9

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