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DESULTORY - into eternity

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1568
Der hier ist extra für Dich, Philipp, denn es sollte mich wundern, wenn Du diese geniale Platte nicht hättest. Dies war das erste komplette Album von Desultory, das hier ausdrücklich stellvertretend auch für die anderen beiden Platten der Band und die zwei Alben + EP der (beinahe) genauso coolen Nachfolgeband Zebulon wieder aufgewärmt wird. Warum? Weil dieses Teil als Anfang einer kontinuierlichen Entwicklung gesehen werden kann, vom Death/Thrash hin zu immer rockigeren Sounds. Hier allerdings gibt´s (fast) noch keine Zitate aus dem Rock, hier jibbet immer schön auf´s Maul, aber gepflegt. Sowohl die Gitarristen als auch der Schlagzeuger haben da ein paar wirklich geile Ideen gehabt, die eigentlich jeden Song zum Hit machen, was das Herausheben einzelner Stücke überflüssig macht. Die Mucke zwischen Death und Thrash wie gesagt, nicht zu kompliziert, der Gesang ist rauh und kehlig und der Sound ist für ein Debutalbum aus der damaligen Zeit unglaublich fett. Mehr noch; er bolzt auch heute noch die meisten Neuerscheinungen weg, weil 1993 nämlich noch nicht alles getriggert und jede Kratzfrequenz totgemacht wurde. So kommt diese Platte ziemlich authentisch rüber, ohne gleich nach Sunlight Studio zu klingen, obwohl sie da aufgenommen wurde. Ein rundum geiles Album, das komischer weise nicht den gleichen Stellenwert hat wie die Erstlinge von Dismember und Entombed, obwohl es meiner Meinung nach in allen Belangen klar besser ist. Noch einige Worte zu den anderen Platten: die zweite, Bitterness, ist schon etwas melodischer und hat immer wieder total geile, düstere Gitarrenmelodien zu bieten. Die dritte, Swallow the Snake, geht als Desultory´s Version von "Wolverine Blues" durch. Danach gab´s eine Umbesetzung und nen neuen Namen: Zebulon. Der Rotzrock/Stoner/Punkeinschlag steigert sich weiter von Platte zu Platte, obwohl die Entwicklungsschritte kleiner werden. Was man nun am tollsten findet, ist na klar Geschmackssache, die originellsten (und für meine Ohren tollsten) Platten waren die ersten beiden.
Viel Spaß beim Entmotten dieser und anderer Klassiker, ich hoffe, ich hab Euch nicht zu sehr gelangweilt.

---Punkte: 9
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KNORKATOR - Ich hasse Musik-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 757
soso jaja, da dreht sich gerade die aktuelle scheibe der berliner hardcore propheten. nachdem sich stumpen, ator, buzzdee und crischcrasch doch eigendlich getrennt hatten konnten sie es doch nicht lassen. knorkator muss weiter bestehen! also machten sich die 4 jungens auf ins tonstudio und nahmen ein buntes album voller lauter rock- bis schleimiger schlagermusik auf. auch wenn einige songs doch an metallica oder gildo horn erinnern haben sie jedoch nichts mit diesem album zu ton. letzterer konnte sich allerdings zu einem remix bonus track aufraffen welcher auch glatt mit auf dem album steckt. der operner "der ultimative mann" is in meinen augen eine musikalische neuentdeckung der berliner. ein lied welches nicht wirklich in die knorkator geschichte passt, ein lied über die urbiologische verhaltensweise des typus "mann" rockig mit sanften parts. im allgemeinen klingt das album auch mehr natürlicher als seine vorgänger. die instrumente klingen satter und variiren mehr von lied zu lied. eine wucht stellt natürlich auch wieder der gesang des stumpen darr, saubere hohe kopftöne("aerger sum", "mai khao djai"), grunzige metal passagen("schmutzfink" "ma baker"), rap, chanson,... wahnsinn mehr back to the roots gehen songs wie "ich bin nicht da" oder "schmutzfink". auch ist wieder ein koffer-song dabei wie ihr vieleicht schon bemerkt habt, haben die jungs ma baker von bony m neu interprettiert. fazit: das album ist zweifelos 100% knorkator! wenn auch die kreativität bei den ersten beiden alben (hasenchartbreaker und the schlechtest of) doch etwas putziger hervorkommt ;), trotzdem KAUFEN! ---Punkte: 7
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SADUS - Elements of Anger

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2644
Anfangs einfach nur superschnell, wurde das Ganze immer komplexer und erreicht auf Album Nr. 4 ein enormes technisches Niveau, gepaart mit geilem, trockenem, aggressivem Sound und komplexen, progressiven Thrashsongs, zu denen es einfach keinen Vergleich gibt. So klingen tatsächlich nur Sadus. Alle Platten der Combo sind geil, und welche man vorzieht, ist nur Geschmackssache, aber eines ist klar: am meisten Respekt verdient dieser perfekt gespielte, heftig produzierte, kopfhörerpflichtige, kommerzielle Selbstmord mit Namen "Elements of Anger". Pflicht sind aber eigentlich alle Platte von denen.

Übrigens, wer´s schon nicht mehr geglaubt hat: ein neues Album ist in der Mache und soll noch dieses Jahr kommen, inklusive Tour.

www.sadus.tk

---Punkte: 9
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EDGE OF SANITY - Cryptic

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1632
Diese Platte hier dagegen rockt, rotzt, rollt und ballert ohne Ende, ist dabei aber immer eingängig. Immer geradeaus, relativ simpel, auf die Schnauze, aber tempomäßig trotzdem variabel. Hört Euch nur mal "Hell Written" oder "Not of this World" an, wie geil, wie dreckig, was für schweinecoole Riffs. Beim Hören entsteht unwillkürlich das Bild von SEHR breitbeinig stehenden Muckern mit Kippe im Maul, die ihre verschwitzten Kürbisse schütteln. Dazu ist dies auch noch die einzige Platte der Combo, dessen Sound nicht Swanö gemacht hat. Und sie klingt besser als alle anderen. Sehr natürlich, sehr aggressiv, sehr direkt, fetter Schlagzeugsound. Ach ja: der Sänger growlt und grölt na klar, was die Stimme hergibt, und auch diese Platte, wie fast alle anderen, die ich Euch hier ans Herz lege, hat sich nicht besonders gut verkauft, was ja fast schon als Qualitätsmerkmal durchgeht. Pflichtteil!!!

---Punkte: 9
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FLOODGATE - Penalty

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2652
Meiner bescheidenen Meinung nach handelt es sich hier um die verdammt beste Rockplatte aller Zeiten, und damit so ziemlich um die einzige, die ich in allen Belangen noch ein klein wenig geiler finde als "Blind" von C.O.C. So ähnlich klingt das Ganze auch, was angesichts der Herkunft (Louisiana) nicht wirklich verwundert. Da ja immer ein bisschen Namedropping nicht fehlen darf: der Sänger ist der Typ von Exhorder, aber damit hat die Mucke von Floodgate absolut nix zu tun. Hier gibt es perfekt gemachten, fettesten, groovigen, athmosphärischen ROCK, der sämtliche Combos aus der Bartz-Ecke (inklusive Kyuss, die auch ziemlich Gott sind) mal eben vom Platz flankt! Die Riffs auf dieser Platte sind allesamt simpel, hammergeil, supereingängig und auch nach Jahren spannend wie eh und je. Der Schlagzeuger spielt wunderschön und baut in eigentlich simple Granaten wie "Till My Soil" immer wieder kleine Schmankerl ein, die man erst hört, wenn man sich das mal ganz genau anhört. Dazu kommt der absolut begnadete Sänger, der einem mit seiner warmen, angenehmen Stimme wunderschöne, teils komplexe, aber immer sehr eingängige Gesangsmelodien bietet, die man dem Typen, wenn man seine Vergangenheit kennt, nie zugetraut hätte. Dabei geht´s mal sehr leise zu ("Whole"), manchmal aber auch ziemlich wuchtig ("Second Guesser"). Egal, welchen Song man rauspickt, hier sind nur Oberhämmer drauf. Als Krönung des ganzen hat die Platte auch noch den perfekten Sound: warm, weich, analog, superfett (man beachte das geile Verstärkerrauschan am Ende einiger Songs). Warum diese Platte sich seinerzeit nicht verkauft hat wie geschnitten Brot, auch im Mainstreambereich, ist eines der vielen Rätsel der Musikbranche, genau wie der Erfolg von Dieter Bohlen oder die Nase von Michael Jackson. Genau so und verdammt nochmal keinen Fatz anders muss Rockmucke klingen. Wer sie nicht hat: Internetschrottplatz aufsuchen und zulegen!!!

---Punkte: 9
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