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BONEHOUSE - "The fuse is lit"-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 832
"Die Zündschnur brennt", so also der Titel der neuen Bonehouse-Scheibe. Für mich understatement pur, weil einem ab der ersten Sekunde die geballte Ladung schon um die Ohren fliegt...nix mit Lunte... Wem die erste Explosion noch nicht ausreicht, bekommt mit Song 2, amtlich betitelt mit "The capitalists are fucking our mother earth, that´s why we´re calling them motherfuckers" einen Smash-Hit vor dem Herren geliefert der es verdammt nochmal in sich hat und alsbald aus tausenden dreckiger Kehlen gegröhlt werden wird. Jetzt auf jeden Song einzugehen wäre fatal, ihr sollt Euch ja selber Gedanken machen und Euch etwas gutes tun, indem Ihr diese Scheibe kauft und sie Euch anhört. Fakt ist, dass hier über die ganze Länge Gitarrenriffs vom Feinsten geboten werden, genau die, die zu den unmöglichsten Zeitpunkten ins Hirn dringen und nicht wieder zu verscheuchen sind, Euch die ganze Wut in Tornadostärke ins Gesicht gebrüllt und Ihr zum Brutalpogo nahezu genötigt werdet. Für mich haben Bonehouse mit dieser Scheibe ihr Meisterwerk abgeliefert und mit der Studioversion von "Go bastards go" oder mit "Young, fast, Iranian" wahre Hymnen abgeliefert. Dazu macht das kompakte Songwriting und die Intensität die Scheibe zu einer ganz außergewöhnlichen Veröffentlichung. Unabhängig von der Leistung der 5 Jungs, gebührt auch den Knöpfedrehern im Studio ein dickes Lob, denn die ganze Produktion schiebt wie ne Dampfwalze und hat das Prädikat "Arschgut" völlig verdient. Obwohl ich ja eigentlich eher so´n Melodiefuzzi bin, ist "The fuse is lit" mein persönliches Highlight des Jahres. Cheers, Jens ---Punkte: 10
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DEAD SOUL TRIBE - the january -

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 750

Zunächst mal: diese CD ist hier eigentlich falsch, denn dreckig und stinkig ist an der Musik der Band um den ex-Psychotic Waltz Sänger so rein garnix. Vielmehr ist diese Platte in allen Belangen sowas von schön, dass man sich fragt, warum zum Teufel die nicht Millionen von Platten verkaufen. Aber wie so oft: sie sind wohl einfach zu gut, nicht stumpf genug. Denn diese Musik ist so komplex, anspruchsvoll, wunderschön gespielt und atmosphärisch so perfekt düster und schwer, dass man schon die knappe Stunde investieren muss, dieses Album durchzuarbeiten. Wer das einmal getan hat, der tut es wieder und wieder, versprochen. Wer dieses Meisterwerk aber beim Abwaschen nebenbei hört, kriegt fast nix von der puren Genialität mit und hat die Dieter-Bohlen-Höchststrafe verdient. Was genau wird denn nun gespielt? Die Musik ist schwer zu kategorisieren, auf keinen Fall wird man ihr gerecht, wenn man sie als Prog-Metal bezeichnet, denn mit den Songwriting-Totalausfällen solcher Gniedelomaten wie Dream Theater und Co. hatte Dead Soul Tribe noch nie was zu tun. Prog-Rock ist es auch nicht, dafür ist es nicht soft genug. Also bezeichnet man das Ganze wohl am besten als Dead Soul Tribe. Wie auch schon auf dem Vorgängeralbum "A Murder of Crows" ist hier von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach alles perfekt. Der Sound ist transparent und trotzdem fett und versetzt den Hörer in die Lage, auch wirklich jedes technische Kabinettstückchen der virtuosen Musiker mitzukriegen, wobei die Songs enorm kompakt sind und man nie das Gefühl hat, hier wäre auch nur eine Note zu viel, es MUSS einfach genau so sein. Hier brilliert vor allem der Schlagzeuger, der einfach kein einziges Loch offen lässt und alles, was in der Musik passiert, perfekt unterstützt und beantwortet. Dabei spielt er seine vielen Fills und Tricks so unglaublich schnell, rund und schön, plaziert sie so stimmig und göttert so tierisch ab, dass er mittlerweile neben dem Typen von Mastodon zu meinem Lieblinsschlagzeuger geworden ist. Der Bass ist schön tief, natürlich absolut tight und die Gitarren erschaffen mit ihren abgefahrenen Riffs und Licks und den durchgeknallten Effekten und Sounds Atmosphären von beklemmender Intensität, die den Boden bereiten für den Gesang, der einem dann den Rest gibt. Was der Mann singen kann, ist einfach nicht normal. Kennt ihr das? Da ist ein cooler Song, und man wartet die ganze Zeit auf diese eine Stelle, die so geil ist, einfach DIE perfekte Stelle des Songs oder vielleicht der ganzen Platte. In diesem Fall ist das aber die GANZE Platte, denn hier wartet man nicht auf den Refrain, hier ist die ganze Platte eine einzige schwebende, flirrende, hypnotisierende Gesangslinie, gesungen von einem Menschen mit einer der angenehmsten, wärmsten, klarsten, authentischsten Stimmen, die ich kenne. Versteht sich von selbst, dass hier nicht genreüblich gequiekt und gejault wird oder so´n Eunuch mit einem gekünstelten Endlosvibrato rumnervt. Der Typ hier singt einfach, packt Dich, schlägt Dich in seinen Bann und lässt Dich nicht mehr los, die Ganze Platte ist von vorne bis hinten ein einziger, tierisch mächtiger Film und gehört mit Sicherheit zum intensivsten, was ich besitze. Wem diese Lobeshymne zu dick vorkommt: hol Dir die Platte, Kopfhörer auf, laut hören, und wir sprechen uns hinterher. Ist sowieso das einzig wahre, denn dieser Musik und ihrem Effekt ist tatsächlich mit Worten nicht gerecht zu werden.

Alles das gilt übrigens ohne jede Einschränkung auch für das oben genannte Vorgänger-Meisterwerk, man muss einfach beide besitzen. Ich könnte nicht sagen, welche Platte ich besser finde.

Wichtiger Tip: Sie spielen am Dienstag, den 7.9.04 in der Markthalle, da muss man hin!

deadsoultribe.com

---Punkte: 10
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PITCH SHIFTER - desensitized

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1634
Zunächst die harten Fakten: Ultrafette Wall-of-Sound Gitarren, stoische Drumbeats (auf dieser Platte spielt ein Mensch, auf anderen Platten hatten sie auch Drumcomputer im Einsatz), tiefe, grollende Basslines, herausgebrüllte Vocals und kranke Samples. Das Ganze geht ein bißchen in die damals (1993) kurz mal angesagte Godflesh/Scorn-Richtung, wobei Pitch Shifter ebenfalls zur ersten Generation von Bands dieses Stils zählen. Was Pitch Shifter meiner Meinung nach immer von den genannten Bands unterschieden hat, ist ein wesentlich besseres Gespür dafür, wie man aus diesen Zutaten fesselnde, effektive, spannende Songs macht. Damit wären wir bei der Mucke: Die Gitarren braten mit einem unglaublich breiten Sound die fettesten Riffs in die Gegend, wobei ein Thema oft relativ lange beibehalten wird. Perfekt unterstützt wird das Geschrote durch den Bass, der auch öfter mal allein mit den Drums zu hören ist. Das Zusammenspiel der Band war schon immer perfekt, und so entwickeln diese meist im Midtempo gehaltenen Dampfwalzen einen Schub und eine Gewalt, dass es einen gegen die Wand drückt. Dazu kommt der Gesang, der ebenfalls perfekt ins Bild passt. Kritische, desillusionierte, immer politische Texte werden mit einer brutalen, bauchigen, aber kein Stück aufgesetzten Stimme rausgekotzt, wiederholt, abgewandelt, nochmals wiederholt, der Hörer ist mittendrin in der Scheißwelt, über die der Sänger sich da auskotzt. Zusammen mit den simplen, effektiv monotonen (falls damit einer was anfangen kann), aber immer spannenden Songstrukturen inklusive der durchgeknallten Samples ergibt sich ein zumindest in meiner Wahrnehmung einzigartiger Effekt. Die Atmosphäre nämlich, die dieses Album aufbaut, zusammen mit den finsteren Illustrationen zu jedem Text, ist so heftig negativ, dass da keine Black Metal Combo mithalten kann und so düster und monumental, dass mir als Vergleich höchstens noch Neurosis einfällt. Mir geht jedenfalls jedesmal einer ab wenn ich Übersongs wie "Triad", "To Die Is Gain", "(A Higher Form Of) Killing" oder "Cathode" hören. Diese Songs sind so geil intensiv, brutal und perfekt, dass sie eine hypnotisierende Wirkung haben. Wenn Ihr´s nicht glaubt, zieht Euch mal "Triad" oder "Cathode" unterm Kopfhörer rein, das ist ein tierischer Film.

Also: Diese Platte ist ein verdammtes Meisterwerk, gehört in jedes Regal und hat ihren Platz unter meinen 10 ewigen Lieblingsplatten.

www.pitchshifter.com
---Punkte: 9
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DIE KASSIERER: Männer, Bomben,-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 873

Oh mann, nie, NIEMALS hätte ich gedacht das mich diese Band noch mal begeistern würde. Schon seit jahren hatte ich die Kassierer als nie aus der Pubertät kommende Proll-Band abgestempelt, die sich nur noch selbst kopiert und wahrscheinlich den rekord im "Lieder-mit-den-worten-sack-fotze-und-arsch-schreiben" hielten. Nun jedoch wurde mir von einigen Freunden das neue Album quasi aufgedrängt und ich muss leider sagen: Es ist meiner Meinung nach eines der besten Alben des Jahres!! Lieder über das Dasein als Bruder von Cpt.Kirk oder als Partylöwe, über den Hass auf seine Freunde oder die absolut gelungene Rammstein-Verarsche "Der Meister aller Fotzen" haben leider (jawohl: LEIDER!) nichts mit sexistischem Stumpfsinn zu tun, sondern sind gerade durch die größtenteils geschmacklose, ziemlich derbe Sprache einfach verdammt lustig! Dieses Album macht es einem verdammt schwer, es nicht zu mögen, obwohl ich mir sicher bin, daß diverse Leute in den Kassierern wahrscheinlich trotz allem Humor eine Band von Massenvergewaltigern und Horror-Sexisten sehen werden. Aber: dat is mir scheiss egal!!!! Mir macht das Album Spaß, ich fall unter den Tisch bei Liedern wie "Warum ich immer so traurig bin" und "Der Partylöwe" ist einfach der Übersong in Sachen Deutschsprachiger Punkrock des Sommers! ---Punkte: 8

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INFERNÄL MÄJESTY - One Who Poi-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 678

Na sowas, die gibt´s immer noch? Als 1987 das Debut-Album "None Shall Defy" erschien, wurde ihnen angeblich zugetraut, mal die nächste große Thrash-Band nach Slayer zu werden. Ich gebe zu, dass ich kein Zeitzeuge bin, weil ich mit zarten 11 Jahren noch nicht beim Metal gelandet war, aber seit ich das besagte Album besitze, höre ich´s recht oft. Die Band hat sich dann dadurch ein Bein gestellt, dass das zweite Album "Unholier Than Thou" erst 1998 erschien, was für die Kontinuität der Karriere ja nun doch nicht so gut ist. War ebenfalls geil, mit etwas Death Metal-Beimischung. Das dritte Teil erscheint nun auch schon wieder 6 Jahre später, mit erneut leicht veränderter Mannschaft, wobei der Kern um die Gitarristen Steve Terror/Ken Hallman sowie Sänger Chris Bailey aber noch dabei ist. Was gibt´s zu höern? Noch ein bißchen mehr Death Metal in Form von gelegentlichen Blastbeats, ansonsten bleibt die Grundausrichtung die gleiche: komplexe, recht lange, aber trotzdem sehr eingängige Thrash Metal-Songs voller geiler Riffs und cool bollernder, zuweilen ziemlich untighter Schlagzeugarbeit. In der Tat spielt der neue Schlagzeuger manchmal deutlich mehr, als er eigentlich kann, das stört aber zumindest mich nicht, denn seine Ideen sind effektiv und hörenswert. Den deutlichsten Satz nach vorne hat allerdings der Sänger gemacht, denn seine Stimme ist deutlich facettenreicher als auf den beiden Platten davor und super aggressiv, wobei von kehligem Gebrüll bis zu Black Metal-Gekreische eine große Bandbreite abgedeckt wird. Definitiv einer der Hauptvorzüge der Platte, weil der Mann den meisten seiner Kollegen einfach klar überlegen ist. Die Texte sind natürlich wieder Metal-typisch, also relativ stumpf, blutrünstig und sinnleer (auf dem Backcover steht z.B. "Warriors of Satan tearing out your soul", aua aua), aber wenn man nur Bands mit guten Texten hören würde, wär unser aller Plattenregal wohl leider ziemlich leer und um einige geile Platten ärmer. Musikalisch sind unter den 8 Songs erfreulicher weise keine Ausfälle zu verzeichnen, die 46 ½ Minuten sind annähernd gleich gut, so dass man die Platte auch gerne ein paar Mal hintereinander hört. Der Sound ist irgendwo in der Mitte zwischen Oldschool und Moderne, schön fett und paßt damit hervorragend zur Mucke. Alles in allem ist "None Shall Defy" wohl die kultigere, "One Who Points To Death" aber für mich eindeutig die geilere Scheibe.

www.infernalmajesty.com

---Punkte: 9
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