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TURBOSTAAT - "Schwan" (Rookie Records)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1237

In nur wenigen Jahren sind TURBOSTAAT zu einer richtig angesagten Band geworden, zumindest hier im Norden. Auch wenn TURBOSTAAT sich mit dieser Platte stilistisch noch nicht aus dem Schatten von ANGESCHISSEN, DACKELBLUT oder OMA HANS lösen können, gefällt mir "Schwan" wieder richtig gut. Aber ich steh ja auch auf die Mucke und die Texte von Jensens Bands und niemand wird ernsthaft bestreiten, dass TURBOSTAAT in beiden Belangen sehr stark an diese erinnern. Nichtsdestotrotz klingen TURBOSTAAT frisch und mitreißend. Klar, sie haben diese gewisse Melancholie in ihren Songs, transportieren gleichzeitig aber auch viel Energie. Die Gitarren überzeugen mit treibenden Riffs und Gänsehaut-Melodien (höre z.B. "Holland In Not"), der Gesang bewegt sich weiterhin im typischen Gemisch aus Sprech- und Schreigesang (wobei einige melodiöse Refrains und Backgrounds nicht unterschlagen werden sollen). Die Titel sind mal wieder unglaublich, oder welche Band singt sonst noch über "Charles Robotnik seine Frau", "Die Stulle nach dem Schiss" oder der "Monstermutter"? Meist verbergen sich dahinter kleine Geschichten, schwer entschlüsselbare und wahrscheinlich persönliche Bilder und Gedanken. Super auch das TORPEDO MOSKAU-Cover "Trauertränen", welches sich hervorragend ins Gesamtbild einfügt. Erwähnen muss ich noch die Aufmachung, die wieder sehr liebevoll ausgefallen ist. Jedem Song wird hier eine völlig individuelle Seite im Booklet gewidmet, und drauf geschissen, ob das jetzt ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

---Punkte: 8

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BEATSTEAKS - Smack Smash-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 788

"Na also, geht doch!" könnte man denken, wenn man die aktuelle Langrille "Smack Smash" mit den Vorgängerscheiben der Berliner Jungs gegenüberstellt. Die leicht angetrashte Produktion paart sich wild mit kiloweise eingängigen Hooklines und gebärt das bisher ausgereifteste Werk der Bandgeschichte. Das ganze beginnt mit "Big Attack", einem typischen Steakbeat Marke "Let me in". Als einziges Manko kann diesem Song nur die gewollt schiefen Gitarren-Leads anlasten, ansonsten: 1A. Weiter gehts mit "Vision", mit dem die schiefen Tönchen vom Opener gleich wieder wegefegt werden. Leckeres Akkkordgeschiebe mit verwirrend gutem Chorus. Bolzt definitiv noch mehr, verliert dabei aber nicht an Eingängigkeit. Track 3 fährt die Schiene leicht gebremst weiter, und wartet gleich mit mehreren feinen Hooks auf. Der Joe Strummer-Nachruf "Hello Joe" hats auf den 4. Tracklistenplatz geschafft. Schöner Shuffle-Mitschunkel-Knaller der gegen Ende mit nem kompletten Bläsersatz aufwartet. Schräg aber schön. Und schon kommt der Song der zur Zeit oft und gerne auf MTV verkehrt. Mit "Hand in Hand" haben die Taktschnitzel ebenfalls Ihr goldenes Händchen bewiesen und noch ein Ohrwürmchen draufgelegt. Brüllwürfel Arnim Teutoburg-Weiß hat es bis jetzt schön rauh und heiser durch alle Stücke und geschafft und macht auch bei "Monster" genau so weiter. Es folgt "Everything", der sich zwar sympathisch durch seine 3 Minuten und 8 Sekunden schlängelt, aber keine großartigen Aufhänger besitzt. Aber na gut, irgendwann braucht man ja auch mal nen Song zum pinkeln gehen. Mit "I don´t care as long as you sing" folgt dann ein leicht melancholischer Kollege, der aber dafür mit schönem Sing-Sang aufwartet. "Atomic Love" schaltet dann langsam wieder einen Gang hoch; "Loyal to none" könnte dann fast mit ZEKE konkurieren. Fast, wie gesagt...
Mit "What´s coming over you" hats noch ein eher verhaltener Song geschafft veroffentlicht zu werden. Gut gemacht, aber definitiv nicht als Anspieltipp zu empfehlen. Dann der last o­ne namens "My Revelation". Guter Rausschmeisser. Kurz, bündig, gut. Genau wie die ganze Platte.
PunkPopRock mit Herz und Arsch.

Moe

---Punkte: 8
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SOLID DECLINE - Back in Line (-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 657
So nach dem gestrigen Konzi MUSSTE ich mir diese Platte einfach zulegen!! Gut hät ich auch so, aber...egal.

Also SOLID DECLINE sind die gleichen Leute die auch schon bei Y gespielt haben, bloß geht die Mucke in ne ganz andere Richtung. Wo Y doch immer recht technischen Grind/Power-Violence gezockt haben, geht das ganz klar in richtung straighten HARDCORE!
Das Label bezeichnet die Musik als eine Mischung aus Europäischen, Japanischen und Ami-Hardcore, und da kann ich eigentlich nicht wiedersprechen, ne gute Mischung aus IDORA, ANGST und vieleicht noch 9 SHOCKS TERROR. Aber weil die Jungs, genauso wie bei Y, immer viele eigene Ideen einbringen klingt das hier keineswegs nach nem billigen Abklatsch oder Kopie, sondern sehr ehrlich und frisch.

Die Texte dieser 6 Songs sind gewohnt gut (gegen Armee, versumpfte Suffköppe, Kleinstadtdeppen, usw.), ohne dabei parolenhaft oder klischeebeladen zu klingen und werden von nem verdammt geilen Shouter vorgetragen (einer der Besten in HC?).

Fazit: Kaufen, ohne wenn und aber! ---Punkte: 9
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RIOT OF RATS - "HH Punk 7"-Ser-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 951
Seit Monaten angekündigt schimmelte diese Single-Serie mit MOTORMUSCHI, PRAK, POMMES BRUTAL und halt RIOTS OF RATS im tschechischen Presswerk rum. Doch jetzt isse endlich da und KLARTEXT RECORDS (u.a. MR. BURNS, ANTIKÖRPER, 30000 KOLLEGEN oder die BONEHOUSE/"Knochenpogo") können gleich vier neue Scheiben präsentieren. Wer Birgit und Tobi, die beiden ...äh... Sänger der Band, kennt, der weiß oder ahnt, was ihn hier erwartet: AUF DIE FRESSE-PUNKROCK natürlich! "Drinking beer and cider, pogo everynight, party, fun and punkrock -that`s our life" - dieser Refrain von "Way Of Life" ist hier kein Phrasengedresche, so und nich anders kennen wir die Strolche doch. Das Ganze kommt so herrlich rumpelig unt hat so ein starkes 80er-Punk-Flair, dass man beim Hören ein fettes Grinsen nicht unterdrücken kann (warum auch?). Gentleman, der Tobi nun mal ist, lässt er seiner Kollegin Birgit oft den Vortritt. Und die verdient sich hier den Ehrentitel Mini-Maus des Punk, denn von einer solch schrillen Sangesstimme hat Walt Disney bestimmt jede Nacht geträumt. Da der Mix den Gesang auch noch schonungslos nach vorne schiebt, kommt das ganz schön krass, aber irgendwie geil und schön wütend. GET YOUR COPY TODAY - die Auflage von nur 300 Stück dürfte schneller weg sein, als ihr "Lasst die Ratten los" sagen könnt. ---Punkte: 8
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RAINBOW REVENGE - Never mind t-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 767
So, da Einleitungen scheiße sind und ich dafür gerade sowieso keinen Nerv hab, komm ich gleich zu den Fakten:

RR sind ne ziemlich neue (seit Mai 2003) Thrashcore-Band aus Esses (glaub ich), UND WAS FÜR EINE!!! Zwar ist der Sound Keller, aber man kann derbe was an Potenzial erkennen!
Die 12 Songs auf diesem Demo sind kurz, schnell, verzerrt und simpel, aber ohne das man das Gefühl hätte, dass etwas fehlt. Anders als viele andere Bands haben RR auch immer genug rotzigen Punk-Sound in der Mucke, was das ganze ungemein auflockert, dazu noch 1-2 Mid-Tempo-Stücke und voila: Das Teil kommt derbe unstumpf und locker daher. Als Vergleich, könnte man vieleicht simplere, thrashigere HIGHSCORE nehmen.

Die Texte werden männlich/weiblich dargeboten, und sind persönlich bis kritisch und sehr nachvollziehbar (hey! Sie haben Songs mit Titeln wie "Rarietäten sind Scheiße", "DRI & DIY", "Fuck off SSS" oder  "Why Can't All Grandmas Be As Cool As Mine", also was könnte ich schlechtes über die Texte schreiben?!).

Mit "Can´t tell noone" von NEGATIVE APPROACH und "Nazi-Punks fuck off" von den DEAD KENNEDYS gibt es am Schluß der Platte noch zwei kleine Schmankerl (auch wenn man die eigentlich nur an den Refrains erkennen kann).

Edel aufgemacht ist das Teil auch noch, mit Textblatt, Infoblatt über FOOD NOT BOMBS und Veganismus, etc.

Alles in allen SEHR zu empfehlen, alleine schon weil die kommpletten Einnahmen für das Demo an die örtliche FNB-Gruppe gehen! (Und das mit der Sound-Qualität kriegen die auf der Split 7" mit ANDI NERD vieleicht noch besser hin) ---Punkte: 8
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