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  • Philipp

Andreas Eschbach - Der letzte seiner Art

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Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 3173

Von Andreas Eschbach gibt es ja schon ein paar legendaere Werke wie "Eine Billion Dollar" und das "Jesus-Video" (vergesst die Pro 7-Verfilmung, die ist Schrott, das Buch aber lesenswert! So griff ich natuerlich erfreut zu, als ich sein neues Werk "Der letzte seiner Art" in die Griffel bekam!

In dem Buch geht es um einen US-Veteran, der zurueckgezogen in Irland lebt. Schnell wird klar, dass er Teil eines illegalen Experiments der US-Armee war, um Menschen technischen Schnick-Schnack einzubauen, sie damit quasi unbesiegbar zu machen und so eine Super-Eliteeinheit zu schaffen. Soweit also ein altbekanntes und beliebtes Motiv, dass wir seit dem "6-Millionen-Dollar-Mann" (auf den dann auch kraeftig Bezug genommen wird) kennen und schaetzen. Das Leben des Ex-GI wird durcheinandergewirbelt, als ploetzlich merkwuerdige Gestalten in seinem Heimatdorf auftauchen, die nach ihm suchen. Schliesslich geschehen mehrere mysterioese Morde und eine Frau verschwindet. Der GI findet sich in einem Sumpf aus US-Militaers und IRA-Symphatisanten wieder.

Das Buch ist definitiv spannend zu lesen und kann schnell verschnabuliert werden- ein spannender Thriller im bewaehrt flotter Eschbach-Schreibe. Aber was Eschbach eigentlich auszeichnet-naemlich geniale Ideen und reichlich ueberraschende Wendungen-vermisst man in diesem Werk schmerzlich. Zu durchschaubar ist der Plot, zu schnell ahnt man, was Sache ist. Zudem sind einige Sachen schlichtweg nicht nachvollziehbar und wirken wenig durchdacht.

Fazit: Gute Durchschnitts-Thrillerware mit SciFi-Anteil und Anti-Bush (senior)-Elementen, Eschbach ist damit aber weit unter seinen Moeglichkeiten geblieben.


---Punkte: 6
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KURHAUS - "a future pornograph-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1036
Da ist es nun, das neue Kurhaus-Album. Die CD erscheint auf Poisonfree-Records, die schicke Vinylversion - mit Klappcover und so - abermals bei Renke auf Zeitstrafe. Und um es gleich vorwegzuschicken: ich bin ziemlich begeistert! In einen ungewöhnlich cleanen, transparenten Sound (die Gitarren sind kaum verzerrt) gehüllt wird hier Hardcore zelebriert. Es gibt schnelle, treibende Stücke wie die aufeinander folgenden „microphysics of power“ und „selling our bodies to pay bail for our souls“, die aber immer mit ungewöhnlicher Gitarrenarbeit und hochinteressanten Arrangements überzeugen. Es werden bei „the sound of snow“ melancholische Töne angeschlagen, „propaganda of dance“ mündet in einen unfassbar schönen, epischen Schlusspart, und „the song with the golden arm“ hat einen zuckersüßen, poppigen aber nicht kitschigen Refrain. Überhaupt hat mir Jans Stimme nie so gut gefallen wie auf dieser Aufnahme. Absolute Überraschungen sind „(there's a) party at the crack house” mit seinem straighten, ich sag mal Disco-Takt, und das elektronische(!), wunderbar gesungene „from gainesville to hamburg“, das auch textlich begeistert . Klingt jetzt vielleicht alles ein bisschen wirr, aber Kurhaus haben hier wirklich ein eigenständiges, reifes Album geschaffen, das bei jedem Durchlauf wächst, das mitreißt, und das von wunderbaren Ideen und Melodien gespickt ist. Also, Platte kaufen, abfeiern, Texte lesen, Konzert besuchen, wieder abfeiern......... ---Punkte: 10
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MASTODON - blood mountain-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 861

Oh man, wie geil wollen die denn noch werden? Mastodon machen eine ähnliche Entwicklung durch wie Voivod oder auch ihre erklärten Vorbilder King Crimson. Es findet ständiger Fortschritt statt, nie klingen zwei Veröffentlichungen gleich, und doch weiß man nach 3 Sekunden, mit welcher Band man es zu tun hat. Nach der bolzig-frickeligen Debut-EP „Lifesblood“ folgte der Spieltechnik-Overkill von "Remission". Beides Meisterwerke. Beim Nachfolger "Leviathan", für sich genommen ebenfalls absolut großartig, fragte ich mich manchmal, wo die Reise hingehen soll. Jetzt wissen wir´s: auf den Blutberg. Und Alter, ist DAS GEIL hier oben. Der Sound wurde stark erweitert und umfasst neben den üblichen, trotz des jungen Alters der Band schon fast legendären, unglaublichen Instrumentalabfahrten (auf dieser Platte durchgeknallter und komplexer denn je) erstmals auch straighte Abgehparts zum Sofortschnallen. Aus allen - und zwar wirklich allen - Richtungen der Rockmusik wird hier ein völlig unkategorisierbares Werk geschaffen, dass noch mal wahrhaft innovativ ist: so was hab ich einfach noch nirgends sonst gehört. Ebenfalls zum Repertoire gehört ein stark erweitertes Gesangsspektrum. Tatsächlich, hier wird neuerdings richtig gesungen. Gebrüllt wir aber na klar auch noch genug. Überhaupt ist dieses Werk das mit weitem Abstand eingängigste der Jungs, die Gesangsmelodien sind wunderschön, düster, erhebend, traurig, alles auf einmal. Auch beim Sound hat man noch ne Schippe draufgelegt und diesmal "ganz ordentlich Geld ausgeben können" (O-Ton des Gitarristen). So´n Majorlabel hat halt Vorteile. Überhaupt trägt der warme, echte Sound viel zur tollen Stimmung bei, denn bei aller Heftigkeit der Musik ist er sehr rockig und mit verhältnismäßig wenig Verzerrung in den Gitarren. Wer auf progressive Musik jenseits aller Schablonen oder stilistischen Tabus (und sinnlosem Prog-Metal-Gewichse) steht und sich gern mal überraschen lässt, was man mit einer Rockbesetzung so alles anstellen kann, der MUSS sich diese Platte zulegen. Besser als das hier geht es einfach nicht mehr, weder kompositorisch (12 Songs, 12 Ohrwürmer, und das bei der Komplexität) noch handwerklich oder klanglich. Obwohl, das hab ich bisher noch bei jeder neuen Veröffentlichung der Truppe gedacht. Tip: wer sich das Ding besorgt, soll die Version mit DVD nehmen, da ist ein Studioreport dabei, der zeigt, was für sympathische, komplett normale Nebenan-Typen das sind und wie unglaublich sie im Studio abgöttern. Meine Fresse… mastodonrocks.com ---Punkte: 10

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TRAGEDY - nerve damage LP-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Hendrik
Zugriffe: 903

Die dritte Tragedy. Nach Meinung vieler die derzeit beste Hardcoreband der Welt. Kann man sicher so sehen. Zu diesem Album hatte ich im Vorfeld so meine Vorbehalte: Ollie fand´s nicht ganz so toll wie sonst, Owe fand´s gut, aber den Vorgänger besser. Da wir uns recht oft einig sind, war ich vorsichtig. Und nu? Leute, habt ihr Bohnen in den Ohren? Das ist für mich das klare Highlight der Bandgeschichte bisher. Warum? Die Band hat es geschafft, die kleinen Schönheitsmakel der ersten beiden Alben auszubügeln. Die erste klang gut, aber nicht total super, dafür waren die Songs perfekt, effektiv, auf´s Maul. Die zweite hatte dann einen schier unglaublichen Sound, aber die Songs kamen für meinen Geschmack nicht immer so ganz auf den Punkt. Was macht man da? Man nimmt das Songwriting der ersten und den Sound der zweiten, fertig ist die dritte. Und so schütteln sich die Herrn 10 echte Asse aus dem Ärmel, inklusive der dunklen, alle Hoffnung tötenden Melodien, die sie selbst in den Hardcore eingeführt haben und mit diesem geilen Reibeisengeschrei und den politischen Texten. Ein Anzeichen dafür, dass eine Platte saugut ist, ist wenn sie einem viel zu kurz vorkommt. Und während ich das hier schreibe, drehe ich das Ding alle gefühlten 3 Minuten um… Zusammen mit der neuen Mastodon (Blood Mountain) eine Platte, die definitiv ins Regal jedes offenen Musikliebhabers mit Schwielen in den Löffeln gehört… Ach ja, schickes Klappcover mit sehr stimmungsvollem Artwork auch wieder. ---Punkte: 10

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EPIDEMIC - exit paradise

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2423
Epidemic kommen rüber wie die metallischen Vorbilder dieser großartigen Hardcore-Bands (allerdings ohne die störenden Melodien, ha!). Das heißt: das Tempo variiert von finsterem Doom über groovige und ultrabrachiale Midtempowände bis hin zu Blastbeatgehacke. Die Songs sind nicht immer beim ersten Durchlauf zu knacken, denn auch die Arrangements sind manchmal schwer und zerren an den Nerven. Wohlgemerkt: sie gehen einem nicht AUF die Nerven, denn die Band schaffte es, ihre Stilmittel sehr songdienlich einzusetzen, sich nicht in Komplexität zu verzetteln oder mit Kreischgesang, Feedbackorgien und ähnlich sinnlosen, vermeintlich heftigen Motiven um sich zu werfen. Und hat man die Platte mal geknackt, dann bleibt sie mit ziemlicher Sicherheit für immer. Denn irgendwann zwischen dem fünften und dem zehnten Durchlauf hat man die geilen Hooks, Riffs und Ideen geschnallt und fährt sich diesen Brutalofilm immer wieder rein. Diese Platte gehört für mich zu den intensivsten und atmosphärisch negativsten, die ich kenne (auf einer Höhe mit Neurosis oder den frühen Pitch Shifter). EPIDEMIC waren eine der Bands, die es je nach Gemütslage schafften, apokalyptische Bilder von verbrannter Erde inner Rübe entstehen zu lassen, wenn man die Platten hört oder die Vorstellung zu wecken, man würde mit ner Axt bewaffnet durch den Reichstag oder das Weiße Haus oder sonstwo durch laufen und ein paar Schaltzentralen der Macht zerlegen. Dazu passend auch die ziemlich unfröhlichen Texte, die an der Menschheit und ihrem Wirken nicht allzu viele gute Seiten entdecken. Songtitel gefällig? Void, Vulture, Deaden, Exit Paradise, Institution of Ignorance, Everlasting Lie... Dazu brüllt einen ein tierisch angepisstes, aggressives Urviech an - was für ne geile Stimme - und macht klar, dass hier nicht gelacht wird. Der Sound ist fett, authentisch und rauh, die Gitarren sind tiefgestimmt, ein Schlag mit Anlauf auf´s Maul. Spieltechnisch waren sie auch auf der Höhe, so dass eigentlich für jeden Fan extremer, düsterer und aggressiver Musik, ob nu Metal oder Hardcore, nur der Weg in den Second Hand Shop (oder vielleicht zum Plattenregal, meine Damen und Herren?) bleibt, um zu diesem vergessenen Meisterwerk durch den Raum zu pogen. Vergleiche mit anderen Bands fallen schwer, ich kenne keine, die Metal so radikal und völlig unkommerziell interpretiert wie EPIDEMIC das getan haben (heutzutage schon garnicht mehr). Als Hidden Track enthalten übrigens eine komplett abgefuckte Prügelversion des Ozzy-Osbourne-Songs "Over The Mountain". Also Leute, enttäuscht mich nicht: wer besitzt dieses Brett auch noch?
Ranting of the hypnotized
Smother your free thinking mind
Question repressed one more time
Choke on the lie
Ja, verdammt noch mal! ---Punkte: 9
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