DreMuFueStiAs.de Your friendly Webzine from the Neighbourhood

  • Zum Inhalt wechseln
  • Direkt zur Hauptnavigation und Anmeldung
  • Direkt zu den zusätzlichen Informationen

Nav Ansichtssuche

Navigation

  • Home
  • Konzerte
  • Bilder from Hell
  • FAQs
  • DreMu-Poll

Suchen

Aktuelle Seite: Startseite
  • Magazin
    • News
    • Ankündigungen & Termine
    • Berichte aus dem Pit
    • Interviews
    • Reviews
      • Tonträger Reviews
      • Klassiker Re-Visited
      • Lesestoff
      • Bewegte Bilder
    • DreViFueStiAs
    • Call Out Of The Dungeon
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Login Form

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
  • Wer ist da?

Aktuell sind 781 Gäste und keine Mitglieder online

COBRETTI-„Black Eyes & Broken Bones“

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1312

COBRETTI – „Black Eyes & Broken Bones“

(CD, RWP Records)

 

COBRETTI aus Köln hatten 2006 im Dremu-Poll den Titel “Scheibe des Jahres” geholt, was ja doch außergewöhnlich war, da vor allem lokale Bands den Poll dominieren. Im nächsten Poll besteht für die spielfreudigen Recken wieder ‘ne gute Chance, denn: Die Platte herrscht! Ich kenne zwar das genannte andere Album nicht, aber „BE&BB“ dürfte allen gefallen, die auf TACKLEBERRY oder EMPTY VISION stehen. Ähnlichkeiten bestehen da meiner Ansicht in dem heiseren Schreigesang (klingt Hannes zum Verwechseln ähnlich) und den häufig sehr melodischen Gitarren. Natürlich gibt es auch schöne Youth Crew-Chöre an passenden Stellen. Halt wie die Band selbst sagt: „fast and angry hardcore with a well dosed punk attitude.“ Verpackt ist das Ganze in eine feiste Produktion, die mit den ganz Großen mithalten kann. Meine Faves sind „Expecting Payday“ („I heard you suck and now I got the proof“), „Lest We Forget“ und „When We Were Friends“. Diese Platte hätte ich mir definitiv auch gekauft, wenn man mir sie nicht netterweise zum Reviewen geschickt hätte.

 

http://www.myspace.com/cobrettikmhc

 

Philipp

---Punkte: 8
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

LAFRONTERA-"Humenace"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1162
"Lafrontera - Humenace (5 Punkte)

Lafrontera veröffentlichen mit dem vorliegenden Werk ihr zweites Studioalbum. Die israelische Produktion klingt sehr gut und lässt den Metalsound aggressiv wirken. Textlich bewegt sich alles im Rahmen des Hasses auf Gott und Mitmenschen,in "Controlnation" wird anscheinend gegen den Überwachungsstaat gewettert, ist aber leider schwer leserlich und "Land of God" richtet sich wohl gegen den Krieg in Israel.
Die Aufmachung der CD im Comic-Style wirkt allerdings albern und lässt einen eher an NuMetal denken. Geboten wird aber tatsächlich melodischer Thrashpowermetal - nicht gerade mein Geschmack - gut und professionell gespielt. Es gibt viele Solis und Instrumentalparts. Lediglich den vielfach verwendeten Hall hätte man weglassen können, der ist eher störend und zieht eher ins Lächerliche.

 

Steffi

---Punkte: 5
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

N.O.M.-"Three Words for Blood"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Steffi Petersen
Zugriffe: 1425
N.o.M. - Three Words for blood

“Nuisance of Majority” aus Rendsburg, Hanerau - Hademarschen und Hamburg veröffentlichen mit 3 Words for blood ihre zweite CD über Bobblecap Records und liefern damit die Stonerhardcore - Scheibe ab, die Smoke Blow gerne gemacht hätten.
Auch jetzt noch, etwa ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung, rotiert die Scheibe ständig in meinem CD-Player, weil mich der Sound zwischen Stonerrock und Hardcore mit dem extrem abwechslungsreichen Gesang von Wolle und Andi einfach nicht loslässt. Naja, und weils halt einfach extrem geile Scheiße ist, die die Jungs da abgeliefert haben.
Thematisch dreht es sich hier um Freundschaft, Liebe, Antifaschismus und Lebenslust, es geht mal positiv und mal negativ zu - ganz so, wie das Leben eben spielt.
Am geilsten ist natürlich “Fuck Club 88”, bei dem Philipp & Erik von Vladimir Harkonnen sowie Shaggy von der Brainfuckers Fun Foundation und Cpt.Koch ihre Goldkehlchen zur Unterstützung verliehen haben und das zwar mit recht schlichtem Text eine deutliche Message abgibt: Nazis sind doof.
Direkt ins Ohr und nicht wieder raus gehen aber auch die Songs “Cold Comfort” und “Fight back”, mit ihren melodiösen Parts genauso wie mit hartem Geballer.
Wie sagte Matt schon beim Vorgänger “Rodeo in stereo”? “NoM machen süchtig” - da kann ich mich nur anschließen und diese 12 Songs füttern dieses Suchtpotential hervorragend - lassen einem dann aber auch keine Ruhe mehr.
Das Coverartwork (übrigens von Fritte, der auch das Cover für die Vladimir Harkonnen Scheibe macht) ist auch hier wieder klasse und die Scheibe gibt’s auch noch als Digipack (also so mit Pappe und so), aber leider wieder nicht als Vinyl.
Mehr Infos unter www.myspace.com/nuisanceofmajority und http://bobblecaprecords.de. Steffi. ---Punkte: 9
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

KREATOR-„Hordes Of Chaos“

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2181

KREATOR – „Hordes Of Chaos“

(CD, SPV)

 

Dass Mille & Co. seit „Violent Revolution“ wieder eine Rückbesinnung auf alte Stärken eingeleitet hatten, braucht hier kaum noch weiter thematisiert zu werden. Dennoch geht die Band nicht auf Nummer Sicher, sondern hat mit Produzent Moses Schneider jemanden gewählt, der bisher eher mit Bands wie TOCOTRONIC oder BEATSTEAKS gearbeitet hat. Droht also ein experimentelles Album à la „Endorama“? Mitnichten - Ziel war es lediglich, dem Trend neuerer Metalproduktionen den Stinkefinger zu zeigen: Kein Pro-Tools-Gepuzzle + Kompression bis Anschlag, sondern ein nahezu unter Live-Bedingungen eingeholztes Album sollte es geben. Natürlich handelt es sich bei „Hordes Of Chaos“ nicht um eine 100%ige Live-im-Studio-Aufnahme, aber zumindest die Basic Tracks hat die Band offenbar gemeinsam im Kreis sitzend über ein fettes Raummikro aufgenommen, was man tatsächlich im positiven Sinne hört: Warm, erdig und eigenständig klingt die Platte, nicht wie eine Hochglanz-Produktion von der Stange, was vor allem dem sehr lebendigen Schlagzeug gut tut. Das knallt und wummert, statt nur so PC-mäßig zu tuckern, wenn ihr mir folgen könnt…

Aber was nun eigentlich zählt, sind na logisch die Songs: Und HELL YEAH: KREATOR schießen „Violent Revolution“ und „Enemy Of God“ einen weiteren Volltreffer hinterher, der einerseits beim ersten Hören zündet, andererseits genügend geile Feinheiten in sich birgt, die sich erst beim wiederholten Zertrümmern der Zimmereinrichtung offenbaren (oder eben in der ruhigeren Wiederaufbauphase): Es sind gleich mehrere Songs dabei, die man getrost schon jetzt zwischen Highlights der Bandgeschichte stellen kann und die live gnadenlos zünden werden, z.B. „Escalation“, „Radical Resistance“, „Destroy What Destroys You“ oder die völlig heftige Abrissbirne „Hordes Of Chaos“ mit dem gekeiften Refrain „Everyone against everyone – Hordes Of Chaos!“. Überhaupt klingt Mille schön angepisst (Kult: „Uuuultra Riiiiiiooooot!“)  und etwas höher stimmlich. Ansonsten überzeugen das aggressive Drumming von ollen Ventor und die mittlerweile als Trademark zu bezeichnenden Melodien von Gitarrist Sami Yil-Sirniö.

Textlich brüllt Mille die internationale Revolte herbei: „A massive unexpected global outbreak the grim face of protest”, “The chains of society are laws ripe to break” oder “The people rage beyond control, Paris burns again” seien da nur einige Beispiele aus verschiedenen Texten. Selbst der im Kontext deplatziert wirkende Songtitel “Demon Prince” beschäftigt sich mit Aufstand und Tyrannenmord. Was gibt es Passenderes für derart wütende Musik – schade, dass die meisten (Thrash) Metalbands lieber über Bier und Zombies singen…

 

Philipp

---Punkte: 10

1 Kommentar
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

DEBT OF NATURE-"Dreams Kill On Command"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1215
DEBT OF NATURE - "Dreams Kill On Command"
(CD, Eigenproduktion)

DEBT OF NATURE aus Düsseldorf haben Ex-Leute von Bands wie ROUND THE VOID und LEGACY OF DARKNESS/RUN FAT BOY RUN (siehe Rezis) an Bord und knüppeln rabiaten Death/Thrash.

Sofort überzeugt hier der druckvolle und nicht klinische Sound, der mit "professionellen" Produktionen locker mithalten kann, das drückt mir doch ganz amtlich die Römernase ein! Als Einflüsse gibt man auch Grind und Crust an, die sich aber nicht wirklich im Songwriting bemerkbar machen. Denn eher groovt es im kataklysmischen Sinne, als das geblastet wird, obwohl ein Titel wie "Religious Insanity" dann doch auch viehisch nach vorne wetzt. Den Gitarristen konnte man einige melodiöse Doppel-Leads entlocken, was insgesamt bei aller Heftigkeit eine interessante und abwechslungsreiche Mischung macht. Als mögliche Optimierung wären für die Zukunft noch einprägsamere Refrains zu nennen, den Weg zeigt zum Beispiel der Gassenhauer "Debt Of Nature".

Textlich lohnt sich ein zweiter Blick, denn nur auf den ersten Eindruck scheint ein Titel wie "Peanut Butt Butter" Porngrind-Klischees zu bedienen, tatsächlich aber ist das ein Synonym für den "geistigen Ertrag rechter Trottel" (Inti mit planetheavymetal.de).

8,50 Euro [inkl. Porto und Verpackung] sind somit gut investiert und können über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nach Düsseldorf transferiert werden.

www.debtofnature.de
Philipp ---Punkte: 8
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Weitere Beiträge ...

  1. SERUM 114-"Serum 114"
  2. SKINDRED-"Roots Rock Riot"
  3. THE BAD DAYS-"Eat My Luck"
  4. RAZORHEADS - "Black Socks get you laid" DVD

Seite 821 von 1217

  • Start
  • Zurück
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • Weiter
  • Ende
Info schließen

Zusätzliche Informationen

Neueste Kommentare

  • ROSE TATTOO, THUNDERMOTHER / 11.03.2020 – Kiel, Pumpe
    Philipp
    R.I.P., Angry Anderson!

Zufallsbild

THRONEHAMMER_WILT_2
  • THRONEHAMMER_WILT_2
  • Autor: Philipp

Konzertempfehlungen

06 Nov 2026
Showbox Herbst Festival
Kiel, Orange Club
07 Nov 2026
Showbox Herbst Festival
Kiel, Orange Club
31 Okt 2026
MUSA DAGH
Kiel, Schaubude
11 Okt 2026
AUDREY HORNE
Hamburg, Bahnhof Pauli
27 Nov 2026
Metal Hammer Paradise
Weissenhäuser Strand, Ferienpark

Beliebteste Artikel letzter Monat

  • HOFLÄRM FESTIVAL / 13.08.-16.08.2026 - Heinzelmännchen Hofcafé, Seelbach
  • HEADBANGERS OPEN AIR XXVIII (WARM UP) / 22.07.2026 – Brande-Hörnerkirchen, Tag 0
  • RATOS DE PORAO, THRASHING PUMPGUNS, PSYCH OUT, YACØPSÆ / 10.08.2026 – Hamburg, Monkeys Music Club
  • THE NIGHT ETERNAL, MIDNIGHT PREY / 21.08.2026 – Hamburg, Bambi Galore
  • TESTAMENT, METAL CHURCH / 04.08.2026 – Kiel, Pumpe

Beliebteste Artikel letztes Jahr

  • DreMu-Poll 2025
  • DreMu-Jahrespoll 2025: GUTE PLATTE MIT HÄSSLICHSTEM COVER
  • THRONEHAMMER, WILT / 19.09.2025 – Hamburg, Bambi Galore
  • RAZZIA, KONTROLLE / 14.11.2025 – Hamburg, MS Stubnitz
  • BLUT+EISEN, ANTIKÖRPER, DIE AUGEN, C ³ I, (MAHLER/FONDERMANN & THE BEASTS, YACØPSÆ, ZUSY JONES, ÖSTRO 430) / 29.01.2026 – Hamburg, Hafenklang – A Tribute to Witte (Teil 2)

Zuletzt kommentierte Artikel

  • ROSE TATTOO, THUNDERMOTHER / 11.03.2020 – Kiel, Pumpe (2)
  • DEAD MOON Night with Toody Cole & her Band, Jenny Don´t And The Spurs / 19.08.2026 – Hamburg, Nochtspeicher (1)
  • ZZ TOP, THE HOWLERS / 02.07.2026 – Hamburg, Stadtpark (1)
  • WISCHFEST VII / 17.07.2026 – Dörphof, Tag 1 (2)
  • WILWARIN VIII / 28.05.2005 - Ellerdorf, Tach 2 (1)