DreMuFueStiAs.de Your friendly Webzine from the Neighbourhood

  • Zum Inhalt wechseln
  • Direkt zur Hauptnavigation und Anmeldung
  • Direkt zu den zusätzlichen Informationen

Nav Ansichtssuche

Navigation

  • Home
  • Konzerte
  • Bilder from Hell
  • FAQs
  • DreMu-Poll

Suchen

Aktuelle Seite: Startseite
  • Magazin
    • News
    • Ankündigungen & Termine
    • Berichte aus dem Pit
    • Interviews
    • Reviews
      • Tonträger Reviews
      • Klassiker Re-Visited
      • Lesestoff
      • Bewegte Bilder
    • DreViFueStiAs
    • Call Out Of The Dungeon
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Login Form

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
  • Wer ist da?

Aktuell sind 675 Gäste und ein Mitglied online

  • Philipp

THE CREETINS - "The Spirit Is -

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 761
Wohl nicht nur ich bin sehr gespannt auf den am 01.09. erscheinenden Longplayer der CREETINS – jetzt gibt es mit dieser Vinyl-Single einen Vorgeschmack. Sofort fällt auf, dass die CREETINS etwas heruntergestimmt haben (und natürlich, dass die Produktion hammerfett ist). Die Folge: Freddys Gesang klingt jetzt VIEL besser! Musste er bisher höher singen, was den Gesang immer etwas „gestresst“ und am Limit klingen ließ, klingt er jetzt satter, voller und einfach im positiven Sinne angenehmer. Sehr geil, auch wenn ich den bisherigen Stil mochte. Den Song der A-Seite kennt man von den Konzis, ein treibender Punksong mit richtig amtlichem Refrain („I can see you, feel you, can’t get rid of you“…), der sich in die Galerie der gelungensten Stücke der Band einreiht. Auffer B-Seite gibt es ein sehr gelungenes FUGAZI-Cover vom wohl bekanntesten Song der Ian MacKaye-Truppe, „Waiting Room“, was den Kauf der 7Inch rechtfertigt, denn ich denk mal nicht, dass das Ding auf der Platte sein wird. Nach der „Deconstruction“-Tour mit u.a. PENNYWISE, BOY SETS FIRE und BOUNCING SOULS gibbet am 13.10. in der Kieler Pumpe die „10 Jahre CREETINS + Record Release Party“, Volldampf voraus also bei dem flotten Punkrockdreier! ---Punkte: 10
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

VOIVOD - katorz-

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1055
Hier nun also das posthum veröffentlichte, letzte Werk von Gitarren-Genie Denis D´Amour (vor ungefähr einem Jahr an Krebs gestorben) und dem ebenso genialen Rest von VOIVOD. Mit blutet der Arsch ganz besonders, weil die Typen mit "Phobos" das meiner Meinung nach geilste Album aller Zeiten abgeliefert und auch sonst nur Asse aus dem Ärmel geschüttelt haben. Deren Musik bringt in mir einfach eine Saite zum Klingen. So auch diesmal, aber wonach hören sich die Unberechenbaren auf "Katorz" an? Der Unterschied zum letzten Album bewegt sich nicht wie üblich in Galaxien, sondern in Nuancen. Im Einzelnen sind die Songs etwas variabler, es geht sowohl komplexer als auch etwas räudiger zu als beim letzten Mal. Vergleichen würde ich das Ganze am ehesten mit "Dimension Hatröss", wobei solche Vergleiche immer hinken müssen (schon deshalb, weil besagte Platte 18 Jahre alt ist). Und wer VOIVOD kennt, weiß, dass man sich Vergleiche zu anderen Bands oder Genres erst recht sparen kann. Natürlich sind auch dieses Mal alle Stilmittel vorhanden, die VOIVOD unverwechselbar und sofort erkennbar machen, ob sie nun gerade ihre abgefahrene Version von Pop (Angelrat) oder brachialem Neothrash (Negatron) spielen oder auf "Phobos" klingen wie Pink Floyd auf nem ultramiesen Acid-Trip. Die seltsamen Akkorde, die fuck-the commerce-Arrangements oder Snakes schnodderig-punkiger Gesang, alles da. Textlich ist die Story um den Voivod durch, so dass es noch stärker als auf der letzten Platte ausgesprochen politisch zugeht. Geil, sag ich. Ich finde alle 10 Songs völlig geil und kann mich bei aller Trauer wenigstens freuen, dass Piggy vor seinem Tod noch Songs für 1-3 weitere Alben aufgenommen hat, die die Band auch ausarbeiten und veröffentlichen will. Von mir eine objektive Einordnung in den Backkatlog dieser Visionäre in Form von Punkten zu erwarten, wäre in etwa so, als sollte Ratze ein Review über Gott schreiben: da kann´s nur volle Hütte geben. So denn also: volle Hütte! P.S. meine Favoriten: The Getaway, Dognation, Mr. Clean, After All, Odds & Frauds, Red My Mind, Silly Clones, No Angel, The X-Stream, Polaroids. www.voivod.com ---Punkte: 10
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

DEMON 340 - "til the end of my-

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 994
Klownhouse Recordz überholen bald die Jungs vonner Döner Diskothek, wenn es um den Titel "fleißigstes Kieler Label" geht, nur wird so'n Titel gar nicht erst verliehen - scheiß auf Konkurrenz, this is punkrock... Jedenfalls ist dat hier bereits Pladde Numero 5 und die HIROSHIMA MON AMOUR & SHOCK NAGASAKI-Split-Scheibe ist ja auch schon draußen (Rezi folgt). Diese UK-Punks ordnet Benny von Klownhouse selber stilistisch zwischen DISCHARGE und SICK ON THE BUS ein und in der Tat verspüht diese Platte raue und ursprüngliche HC/Punk-Energie. Bis auf einen Song geht wirklich jedes Stück gnadenlos nach vorne, nie gönnt die Band sich ruhe, rastlos wird der Knüppel geschwungen. Der Gesang ist dabei dreckig, schmutzig und gleichzeitig melodiös. Von der Produktion her gefällt mir besonders der knarzige Bass. Insgesamt also eine weitere gute Scheibe des Kieler Labels, lediglich der Coversong "Radar Love" fällt ab. Obwohl auch dieses Stück mit viel Energie gespielt wird, habe ich dabei einfach stark negative Assoziationen zu fiesen Studentenpartys und tanzenden Hippies... ---Punkte: 8
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

HIROSHIMA MON AMOUR / SHOCK NA-

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 763
Wenn zwei Bands einerseits musikalisch zusammenpassen und sich andererseits sogar noch von der Namensgebung her ähneln, dann macht ’ne Splitscheibe natürlich Sinn. Der Plattentitel „Fat Man vs. Little Boy“ verweist auf die Bomben, welche am 6. und 9. August 1945 jeweils auf Hiroshima bzw. Nagasaki abgeworfen worden sind, „Fat Man“ forderte 40.000 Opfer, „Little Boy“ 70.000, wobei in beiden Fällen natürlich noch zusätzlich zahllose Menschen an den Spätfolgen starben oder unter den Folgen litten. Die lange verschwiegenen Leiden der Bevölkerung sind ein Beispiel, wie Schulbuch-Geschichte und Realität auseinanderklaffen (können). Das Booklet bietet dazu einige Fakten – gut so! HIROSHIMA MON AMOUR dürften Kielern keine Unbekannten mehr sein und Sänger/Gitarrist Uwe Umbruch ist eh ein aktiver Kerl (PUBLIC TOYS/REVOLVERS). Hm, wenn man sich den Text zu „Condemned To Rock“ durchliest, dann kommt man zu dem Schluss, dass Uwe nicht sonderlich gut auf einige Facetten der REVOLVERS-Vergangenheit zu sprechen ist. Überhaupt scheinen HMA sich eher auf ursprünglichere Punkrock-Werte zu konzentrieren (so zumindest mein Eindruck nach Lektüre der Texte). Find ich gut – fuck rockstar shit. HMA zocken geilen, melodiösen Punkrock, der natürlich stark von Uwes Stimme geprägt wird. Treibend und unbändig geht es zur Sache, wobei die Texte teils deutsch, teils englisch geschrieben sind. Mein Favorit ist „Material total“. SHOCK NAGASAKI: Auch hier volle Kanne Punkrock, insgesamt mit etwas weniger Geschwindigkeit und stärker dem ’77er Punk verhaftet. Schön eingängig, aber nicht zu glatt! Parallelen zu HMA sind der sehr gute Gesang (rau & melodisch) sowie die gelungenen politischen Texte, was ja leider nicht selbstverständlich ist in der heutigen Punkrockszene. Die vier Songs sind zwar auch alle auf deren Longplayer „Year Of The Spy“, aber da ich den nicht hab, kannet mir egal sein. http://hiroshima-mon-amour.de/ http://www.myspace.com/klownhouserecordz http://www.shocknagasaki.com/ ---Punkte: 9
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

BUTCH MEIER - "Frank, The Flyi-

  • Drucken
Like1 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp
Zugriffe: 1263

Yeah, shout it out loud, all you COUNTRY & WESTERN FANATICS: BUTCH IS BACK!
This new 7" is a sight for sore eyes (well, they will be SORE after you had a look at the cover...), cause the huge community of BUTCH MEIER-lovers was craving for more stuff recorded by their idols. And here it is - two great new songs full of emotions!
The first o­ne is entitled "Frank, The Flying Sausage". It features the heartwarming story 'bout a friend of Butch - a friend made of meat. I am sure every listener will relate to Butchs feelings when hearing this sensational litle tune!
Following right o­n the b-side is another flaming track named "Have You Ever Heard About The Flying Sausage". This o­ne is even more touching being quite sentimental and full of gripping melancholy. The listener learns a lot 'bout BUTCHS childhood, a childhood full of hardships. This o­ne is packed with metaphors - for example there is the "flying sausage" representing a raping phallus, then there is the "flying sausage" representing a deadly weapon and - yes, there's more - we even have a "flying sausage" as a symbol for hunger! In the end BUTCH and god have themselves a little meeting!
Well, all you COUNTRY AND WESTERN FANATICS will be touched to tears by this huge load of DEBIL COUNTRY TO THE MAX, so stop reading and start shopping!
www.butchmeier.de

---Punkte: 9

Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Weitere Beiträge ...

  1. DEVASTATION - signs of life
  2. TURBOSTAAT - Haubentaucherwelp-
  3. MANMADE - burn this place to t-
  4. ABGELEHNT - "Die Krone der Sch-

Seite 824 von 1203

  • Start
  • Zurück
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • Weiter
  • Ende
Info schließen

Zusätzliche Informationen

Neueste Kommentare

  • DreMu-Jahrespoll 2025: GUTE PLATTE MIT HÄSSLICHSTEM COVER
    Philipp
    Ich finde einige Nennungen überraschend.
     
  • DreMu-Jahrespoll 2025: GUTE PLATTE MIT HÄSSLICHSTEM COVER
    JoyBoy
    Wie zur Hölle kommt man bei der Kategorie ...
     
  • KAPUT KRAUTS, BRIEFBOMBE / 20.03.2026 – Kiel, Hansa48
    Philipp
    Ergänzung zu BRIEFBOMBE: Uns ...
     
  • HEAVYSAURUS / 14.03.2026 – Kiel, Pumpe
    Philipp
    Ja, stimmt. Es sind offenbar sogar bis auf ...
     
  • HEAVYSAURUS / 14.03.2026 – Kiel, Pumpe
    bockfred
    Es gibt Weltweit sogar mehr als zwei ...

Zufallsbild

HEADBANGERS OPEN AIR 2016
  • HEADBANGERS OPEN AIR 2016
  • Autor: Philipp

Konzertempfehlungen

06 Mai 2026
HARDLINE
Hamburg, Knust
02 Mai 2026
ERIK COHEN
Kiel, Pumpe
13 Jun 2026
Fight Cancer Festival 2.0
Mielkendorf, Hofstube Gut Blockshagen

Beliebteste Artikel letzter Monat

  • WILWARIN 2026 ABGESAGT!
  • DreMu-Jahrespoll 2025: DER PLATTENLADEN DES JAHRES
  • HEAVYSAURUS / 14.03.2026 – Kiel, Pumpe
  • KAPUT KRAUTS, BRIEFBOMBE / 20.03.2026 – Kiel, Hansa48
  • GAMA BOMB, LICH KING, OUTBURST / 28.03.2026 – Lübeck, Treibsand

Beliebteste Artikel letztes Jahr

  • DreMu-Poll 2025
  • AMBUSH, CENTURY / 07.05.2025 – Hamburg, Bambi Galore
  • THRONEHAMMER, WILT / 19.09.2025 – Hamburg, Bambi Galore
  • GUANA BATZ, RAYGUN COWBOYS, THE SURFANAUTS / 11.07.2025 – Hamburg, Monkeys Music Club
  • SAVAGE MASTER, SANHEDRIN / 26.05.2025 – Hamburg, Logo

Zuletzt kommentierte Artikel

  • DreMu-Jahrespoll 2025: GUTE PLATTE MIT HÄSSLICHSTEM COVER (2)
  • KAPUT KRAUTS, BRIEFBOMBE / 20.03.2026 – Kiel, Hansa48 (1)
  • HEAVYSAURUS / 14.03.2026 – Kiel, Pumpe (2)
  • HEADBANGERS OPEN AIR XXVII / 24.07.2025 – Brande-Hörnerkirchen, Tag 1 (1)
  • ROSALIE CUNNINGHAM / 16.03.2026 – Hamburg, Nochtwache (6)