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GENERAL SURGERY / THE COUNTY M-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 610
yellowdog.de Ich hab mich ja schon bei dem SYYADINA Review über die Inzucht der schwedischen Grindszene ausgelassen. Hier treiben es GENERAL SURGERY noch heftiger, bestehen sie doch aus Mitgliedern von BIRDFLESH, BOMBSTRIKE, FACE DOWN und REGURGITATE, die ganz unverhohlen ihrer Liebe zu alten CARCASS Ausdruck verleihen. Es ist schon faszinierend, wie 15 Jahre nach Veröffentlichung von „Symphonies Of Sickness“ diese Lp als Messlatte und gleichzeitig Inspiration (oder eben auch gerade nicht) dient. Ein sicheres Indiz dafür, das die Platte einfach ein Meilenstein in der Musikgeschichte ist. GENERAL SURGERY versuchen auch gar nicht erst etwas anders zu machen, dieselben Riffs, dieselben Pathologentexte, derselbe Gesang. THE COUNTY MEDICAL EXAMINERS aus den USA hauen in dieselbe Kerbe, treiben es aber noch bunter, klauen das komplette Originalriff von “Exhume To Consume“, verdrehen ein-zwei Töne, fertig ist der neue Song, wobei sie mit großer Liebe zum Detail bestechen. Versteht mich nicht falsch, die Platte ist einfach klasse und macht unglaublich Spaß, was will man mehr? Wollte die Platte erst bei den Re-Releases unter „C“ wie CARCASS einordnen...Limitiert auf 1000 Stück und auf Razorback schon als CD veröffentlicht. Ollie OX ---Punkte: 9
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CROSSBREED - ain't no release

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1647
Auf dieser 5-Track EP herrscht melodiefreie Zone, es gibt modernen, groovigen (Thrash-) Metal, der manchmal an Pissing Razors, Pantera in gut oder mittelalte Prong erinnert. Wer So Much Hate kennt, weiß, dass das Ganze durch die völlig abgefuckte Stimme des Sängers ziemlich heftig rüberkommt. Dass ein Punksänger so ne Musik macht, mag überraschen, aber der Rest der Band soll ebenfalls aus 100%-Punks bestanden haben (hab ich von Owe, der sie mal live sehen konnte). 5 Songs, 5 Treffer, geile Texte, fett produziert (!), gut gespielt (!!!), was will man mehr? Ein Album hätt´s sein dürfen, aber meines Wissens haben sie das nicht auf die Kette bekommen. Es gibt noch eine ein Jahr ältere EP, die songmäßig das gleiche Niveau hat, aber einen anderen Sänger, und der hält nicht so ganz mit. Ist aber auch klar bei der Konkurrenz, und trotzdem geil.
Solltet ihr jemals die Gelegenheit haben, eine der EPs zu kriegen, SCHLAGT ZU! Ihr werdet es nicht bereuen.
So, wer kramt jetzt mal was aus? Cobra, über nehmen Sie! ---Punkte: 9
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R.A.M.B.O. - Bring it! (CD+DVD-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1309
Als ich diese CD in die Finger bekommen habe, war die Freude natürlich erstmal groß, schließlich war die Vorgängerplatte "Wall of Death the System" doch ein moshiges Thrashcore-Meisterwerk vor dem Herren. Doch irgendwie zündet der Nachfolger nicht wirklich. Zu dem bekannten Sound hat sich eine gehörige Portion Portland (From Ashes Rise, Tragedy) dazugesellt (man, ich dachte, dieser, leicht langweilige, Zug wäre längst abgefahren). Die Gitarren sind ein bischen weiter runtergestimmt, das Tempo wurd ein bischen gedrosselt, der Rythmus ist ein bischen stampfender und hier und da hört man diese leicht düsteren Melodien. Halt das was Millionen anderer Band auch schon, mindestens genauso gut, gemacht haben (und damit bei mir auch schon nicht angekomen sind) Natürlich hört man noch den unverkennbaren R.A.M.B.O.-Sound raus, aber es ist halt nicht mehr das selbe. Auch textlich hat sich etwas geändert, wurden die Texte auf "Wall of Death..." noch mit sehr viel Humor angegangen (No Ciclepits in Heaven, U-Lock Justice, etc.), gibts auf "Bring it!" eher die üblichen 08/15 Texte gegen Bush, den Irakkrieg und Globalisation. Man fühlt sich wie auf nem Anti-Flag-Konzert. Der Höhepunkt dieser CD ist das DVD-Material auf dem die Touren durch Europa und Südost-Asian dokumentiert werden, sehr lustig das ganze. Als Fazit kann man sagen, dass mir der neue Sound einfach zu austauschbar und langweilig ist. Aber wer auf Tragedy steht, der wird diese Scheibe sicherlich mögen. ---Punkte: 6
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PLAIN WRAP! - original music f

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1930
Ich weiss noch genau als ich die Platte vor ca. 12Jahren das erste mal gehört hatte, war ich wahrlich irritiert, hatte ich so was bis dato noch nicht gehört geschweige den erwartet. Kannte Plain Wrap! bis dato nur von einer Art Killed by death Sampler und da gabs n krachigen Garagen-Punksmasher von nem verranzten Demo auffe Lauscher. Aber was zur Hölle is das hier Keybords, Mundharmonika und wat weiß ich nich noch alles?!! Hier trieft der Schlager Schmalz (emotional take over),hier wird gerapt (plain rap), hier gibt's lustigen kinderlieder punkrock über schüchterne jungs die selbst vor ihrer gummipuppe angst haben(myron), n bisschen metal(skate)core wo sich über die depressiven ?schwarzen kids' lustig gemacht wird (black luck man), zuckersüße Balladen (not straight edge), Klavier&Posaunensolos(Why do you do), Stop ?n' Go Hardcore (green light, red light), und und und das alles hört sich zwar alles sehr skurril und alles andere als nach ?dreckiger Musik" bzw. Hardcorpunk an, ergibt aber alles in einen Topf geworfen ein wahres Feuerwerk an guter Laune bei der ich keine einzige Sekunke ruhig sitzen bleiben kann und ist gerade deswegen dann doch eben ein der besten 80er Hardcore Platten. 12 Songs ,12 Hits einen Song hier hervorzuheben scheint mir unmöglich, da es sich hier um ein wahres Gesamtkunstwerk handelt. Wer noch irgendwie andere Bandnamen zum Einordnen braucht: ein bisschen Big Boys, Dr. Know, Angry Samoans, Party Owls fällt mir da ein doch sofort dann auch wieder ein Neeee!!!, Plain Wrap! ist halt doch anders. Plain Wrap! eben!

Also ab in den Keller, abstauben, rauf aufn Teller und TANZEN! Oder Flohmärkte, Netz, von alten Säcken die Sammlung plündern! Es lohnt!
---Punkte: 9
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SPITE - no retreat, no surrend-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 654
Also, wenn das mal keine OldSchool-HC-Platte ist!! Schön fett der Bandname oben auf dem Cover, in der Mitte ein brennender Totenkopf mit fiesem Blick, und über den gekreutzen Knochen ein Banner mit dem Plattentitel. Ja, kaum im Player bestätigt sich diese Vermutung - OldSchool-HC mit allem was dazugehört: gepresster Gesang über einfache, drückende (um nicht zu sagen leicht moshige) Riffs, eingestreute Backup-Chöre, ziemlich tough das Ganze und alles im ordentlichen Soundgewand, wenngleich mir der Gesang einen Tick zu weit nach vorne gemischt ist. Die musikalischen Wurzeln liegen definitiv im NYC-Hardcore, lt. Angabe der Band auch im UK-Hardcorepunkder 80er. Meiner Meinung nach überwiegt aber deutlich erstgenanntes. SPITE kommen aus Nürnberg, sind seit Anfang 2002 dabei und begannen 2004 mit den Aufnahmen zu diesem Album. Das gute Stück wurde von der Band selbst finanziert und herausgebracht. Freunde des OldSchool-Hardcore sollten auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren!! ---Punkte: 6
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