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DEATH ANGEL - Act III (1990)

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2720
Schauer laufen mir heute immer noch über den Rücken, sobald das Intro dieser Scheibe ertönt: Meeresrauschen, dass den geneigten Hörer in trügerische Idylle versetzt, nur um ihm Sekunden später mit einem beißenden Gitarrenriff den Nacken zu brechen.
Der Sound dieser Scheibe setzte Maßstäbe: Glasklar die Produktion, ohne künstlich zu klingen. Insbesondere der Drumsound des "Wunderkindes" an der Schießbude (bei dem ersten DEATH ANGEL-Album war er 14 und ballerte wie drei Alte) war bemerkenswert.
Der Opener "Seemingly Endless Time" schwingt zwischen heftigen Riffattacken und dem hymnischen Refrain hin und her. Wie bei vielen Thrashbands Ende 80er/Anfang der 90er zeichnet sich auch DEATH ANGEL durch einen wirklichen SÄNGER am Mikrofon aus - und Marc Osegueda ist wahrlich keiner der schlechtesten seiner Zunft.
"Act III" ist aber mehr als nur eine Thrashmetalscheibe - führte sie doch mit als erste neue Elemente in der Thrashmetal ein: Bei dem Kracher "Discontinued" beispielsweise einen Slapbass, was damals npch undenkbar war. Crossover war noch nicht erfunden und "Judgement Night" noch nicht erschienen. Zudem enthält "Act III" mit "A Room with a View" und "Veil of Deception" zwei wunderschöne (ja echt!) Balladen, die sich nicht wie viele Balladen der damaligen Zeit nur durch das Weglassen der Verzerrung definierten.
DEATH ANGEL beflügelte und befruchtete die klassische Thrashmetalszene, die sich Anfang der 90er auf Ihrem Höhepunkt befand, war aber gleichzeitig Ausgangspunkt für eine neue Entwicklung weg vom Scheuklappendenken und hin zu einer größeren Vielfalt des Metal.
Ich vermute, dass DEATH ANGEL das Potential zu noch viel mehr gehabt hätten. Leider löste sich die Band nach dieser Scheibe auf und der unterbewertete Nachfolger THE ORGANIZATION konnte nicht mehr an die Erfolge von DEATH ANGEL anknüpfen.
Nach der Reunion 2002 warte ich natürlich gespannt auf das was kommen mag, aber diesen mittlerweile 13 Jahre alten Kracher zu überbieten, wird gaaaannnz schwer....

TRACKLIST:
1. Seemingly Endless Time
2. Stop
3. Veil of Deception
4. Organization
5. Discontinued
6. Room With a View
7. Stagnant
8. Ex-TC
9. Disturbing the Peace
10. Falling Asleep ---Punkte: 9
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ELOPE - Demo 03 (CD/Eigenprodu-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 531
Wer ELOPE bereits auf Ihren zahlreichen Auftritten rund um die Landeshauptstadt bewundern durfte (nicht zuletzt auf dem OVERKIEL-Festival), weiß, wofür ELOPE stehen: Abwechslungsreicher intensiver Rocksound, der eine Bandbreite abdeckt, an welche sich sonst wohl nur Bands wie die QUEENS OF THE STONE AGE erfolgreich heranwagen. Dementsprechend geht es auf dieser Demo-CD recht munter zur Sache. Zunächst verwirrt das Cover, erwartet man doch bei dem düsteren, TV-mäßig verfremdeten Cover eher Industrial-Töne à la MINISTRY. So ist es aber nicht. Gleich der Opener "Motown Man" weist mit fetter Verzerrung und treibendem Schlagzeug-Beat eher in Richtung SMOKE BLOW und Konsorten. Auffällig ist der variable Gesang, der sich vom kraftvollen Gesang über derbe Kreischattacken bei hin zu hohem Gesäusel alles gibt. Die Songs sind allgemein eher im Midtempobereich gehalten und entwickeln dabei immensen Druck. Immer wieder lullen dich ELOPE dabei mit relaxten ruhigen Parts ein, um dich hinterher wieder mit einem Arschtritt aus den Träumen zu reißen. Insbesondere bei den ruhigeren Parts wie reichlich bei ELOPEs "einzigen Hit" (O-Ton Band) "Seven Teens" vorhanden können die ELOPEs ihre stärken voll ausspielen: Der immense Druck, welcher hier ohne Hektik fabriziert wird, in Verbindung mit Spielfreude und Groove. Originell? Auf jeden Fall! Haben wollen? Sowieso! ---Punkte: 9
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V.A. - "Edelpank vs. Döner Dis-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 555
Das umtriebige Kieler Label "Döner Diskothek" hat wieder zugeschlagen und präsentiert einen BILLY IDOL/ GENERATION X-Tribute-Sampler. Der geneigte Leser sollte auf keinen Fall erwarten, dass die Scheibe zum größten Teil Punkrockversionen enthält. Nope, eher covern sich Bands der unterschiedlichsten Couleur durch dat Schaffen Billys. Gemeinsam haben sie die Herkunft Kiel und sonst vielleicht noch den Hang zum latenten Wahn... Der zeigt sich bereits in der Hüllengestaltung, die Barbies Partner Ken in verschiedenen Situationen zeigt, in der Badewanne z.B. oder inne Spüle des Barbiehauses kotzend... Unterhaltsam ist der Sampler definitiv! Einige Songs sind zwar doppelt vertreten, aber das finde ich O.K., da die musikalische Bearbeitung in diesen Fällen extrem unterschiedlich ausfällt. An Bands, die man auf DREMU am ehesten erwarten würde, sind SUBURBAN SCUMBAGS, SMOKE BLOW, WAX ON WAX OFF und NIKK SUCID dabei. Erstere haben für ihre Verhältnisse zwar eine etwas zahme Version von "Rebell Yell" abgeliefert, überzeugen aber durch den Goten-Touch, den sie dem alten Heuler verleihen. Gesanglich sehr überzeugend! Noch besser gefällt mir der GENERATION X-Titel "Too Personal", den die SCUMBAGS hier mit tonnenschwerem Groove plattwalzen. Dagegen kleben WAX ON WAX OFF zu sehr an der BLINK Nr. sowieso-Version von "Dancin'a With Myself". Diese drei Songs sind zwar auch diejenigen, die produktionstechnisch die Nase vorn haben, aber auch insgesamt geht die Quali diesbezüglich absolut in Ordnung. Und was gibt es sonst noch zu hören? Ich nenne nur mal meine persönlichen Highlights aus dieser bunten Palette Melodeien: Da wären zunächst DISCO MAXIM, die 'ne sehr geile 70er Disco-Bearbeitung von "Hot In The City", bringen. Und das auf Deutsch! "Heiß In der Innenstadt" mit weiblich/männlichem Wechselgesang. Irgendwie geil auch die Melancholie, die THE MO' MO' MORES (?) in "Rebel Yell" pumpen, da wird mir ja ganz blümerant zumute. Eine sehr schicke Sangesstimme erklingt auch bei HERR PÜTTKER & DIE SUCHYS, das dürfte also Frau Suchy sein, die "Eyes Without A Face" intoniert. Erstaunlich souverän rocken MURPHY SITUATION in "Cradle Of Love", kommt ganz locker aus der Hüfte im Collegerock-Gewand. Aber alles Geschmackssache, andere werden sich vielleicht eher am Country/BlueGrass von THE TWAANG GANG, der HipHop-Verarsche (?) von WORTMANN & DUBE oder diversen Klangcollagen laben. Zu dem Song von THE RONJAS kann ich leider nix sagen, da ich dieses SEHR ruhige und monotone Stück noch nie zu Ende hören konnte - bin während dieses Songs jedes Mal eingepennt und mit dem Schädel auf die Tastatur geknallhlbfhfadkbhjstrhstrzö +Hulhä+.+ülgfüp#djtzkhüklrt ---Punkte: 8
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FRIENDS SUCK / WORLD.DOWN - Sp-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 743
Eine Split-Scheibe mit zwei Hardcore-Bands aus Erfurt: Die Jungs von WORLD.DOWN habe ich schon mehrfach als erstklassige Liveband erlebt. Sie zocken ihren Hardcore nicht ohne rockige und metallische Elemente, immer schön treibend und mit ordentlich Groove. Der Hammer ist die Stimme des Sängers, der SEHR tief singt und mich immer an GOREFEST erinnert. Totaler Hit von diesen drei Songs ist "Hands Of Erternity", der sich mit geilen Riffs und einem melodischen Refrain direkt ins Hirn bohrt. FRIENDS SUCK tendieren eher in die Hardcore-Skatepunk-Ecke, passen aber gut zu ihren Erfurter Kollegen, da auch hier eine Menge Enthusiasmus rüberkommt. Recht fix, der Gesang rausgeschrien, dat hat schon Elan. Ist nicht so originell wie WORLD.DOWN, wird aber live sicher auch gut abgehen. Denn wenn der Background dem Pit "Ride & Destroy" entgegenschmettert, werden sich sicher diverse Fäuste ballen und etliche Kehlen wundgröhlen... Die MCD kommt zwar in etwas spartanischer Aufmachung (4-Seiten-Booklet, langweiliges Cover, sympathisch immerhin das gemeinsame Bandfoto beider Bands, unterstreicht das doch den Unity-Gedanken solch einer Split-Scheibe), überzeugt aber in Sachen Sound und Preis, denn für korrekte 6,- Euro kann man zuschlagen bei www.fatsound.de. ---Punkte: 8
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NEURAXIS - "Truth Beyond..." (-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 480
Isses eigentlich ein Gesetz in Kanada, dass ALLE dort beheimateten Metalbands erstklassige Zocker zu sein haben? GORGUTS, KATAKLYSM oder CRYPTOPSY haben im Extrem Metal-Bereich schon für viele aufgesperrte Mäuler gesorgt, von "gemäßigten" Bands wie ANNIHILATOR, ANVIL oder VOIVOD mal ganz zu schweigen. Ist vielleicht auch ein gewisser Standard, der dem Nachwuchs durch das ständige Abnudeln von RUSH-Scheiben gesetzt wird. Jedenfalls ballern NEURAXIS messerscharfen Death Metal, immer wieder unterbrochen von ruhigen Passagen, dann wieder Geblaste, Gegrunze und Gekreisch und wenn man denkt, dass die Welt endgültig untergeht, kommen sie mit Melo-Riffs a la IN FLAMES oder AT THE GATES um die Ecke. Das Kuriose: Diese Mischung wirkt ganz natürlich! Auch die Produktion (Z-Sound Studio, wo auch CRYPTOPSY schon waren) überzeugt völlig, so dass man diesen Silberling der Zielgruppe unbedingt empfehlen kann. Über die Texte weiß ich leider nix, schnöde Promo halt. Ein Punkt nach oben lass ich offen für etwaige Weiterentwicklung im Songwriting, etwas eingängiger könnte dat nämlich schon noch sein. ---Punkte: 8
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