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CORNERED - This Time (CD)-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 611
Also eigentlich bin ich ja wirklich kein Fan von sonem Proll-Scheiß wie HATEBREED und der ganzen Baggypants+Feinripp-Fraktion (man könnte auch sagen, das ich sowas auf den Tod nicht abkann), aber die hier dürfen das. Warum? Weil die noch ein paar verdammte Blastbeats reinpacken!!! Genau BLASTBEATS! Das ganze hört sich an, wie ne verdammt geniale Mischung aus NYC-Prollcore (die Moshparts, der Gesang, die Chöre, die Texte) zum einem und Grindcore (besagte Blastbeats, Double-Bass,...) zum anderen. Außerdem sollte man erwähnen, dass die wohl einen der besten Drummer überhaupt haben, verdammt schnell, abwechslungsreich und PRÄZISE wie ein Schweizer-Uhrwerk (im Visions oder Spex würde man das wohl "tight" nennen). Uneingeschränkt zu empfehlen würde ich sagen,...wenn da nicht diese zwei kleinen Dämpfer wären: 1.: 2-3 Songs sind schon auf der vorhergegangenen 7" enthalten, also wer die hat, für den sind hier nur 6 neue Songs drauf. Und 2.: In der Thanx-Liste steht GOTT (!!!) an erster Stelle, das kotzt mich zwar an und ich finde das sowas in HC nichts zu suchen hat, aber das sie einem sonst (z.B. in den Texten) nicht damit nerven, lass ich ihnen das nochmal durchgehen. Auf jeden Fall abchekungswert! ---Punkte: 8
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TREND - "Das Produkt" (CD, Pla-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp
Zugriffe: 566

Manchmal ist es ganz gut, kein Info mitgeschickt zu bekommen. So lag die Promo zwar ewig ungehört bei mir rum, doch die Überraschung beim ersten Hör war umso größer. TREND sind so neu im Sinne von eigenständig, dass Vergleiche schwer fallen. Punkrock, irgendwie minimalistisch in der Herangehensweise und Produktion. Jedoch GROSS in der Wirkung! Deutsche Texte, manisch interpretiert. Jetzt könnte der geneigte Leser denken, es handle sich um eine völlig verkopfte Hamburger Schule-Band. Aber Moment, das Label heißt Plastic Bomb und wo das draufsteht, ist Punkrock drin. Auf mich wirken TREND nachdenklich und unbekümmert zugleich. Das Gitarrenspiel ist sehr lebendig, klingt durch geringe Zerre nur eben nicht so brachial wie die meiste Musike, die wir hier auf dieser Seite beschreiben. Leider hab ich auch kein Textblatt, aber einige Textpassagen gehen mir nicht mehr aus dem Kopf: "Willy, was soll das mit dem Blut? Was lange währt, bleibt doch nicht stumm.", "Vergiss es mit dem Mix-Tape, das klappt so nie", "Ich kenne den Planeten ganz genau, ich seh' die Spacenight jede Nacht und höre zu, was man so erzählt: Globalisierung findet jetzt im Wohnzimmer statt", "Sie sind gesunde Burschen, brennen schwarz und duschen kalt. Das müssen echte Russen sein"... Das wirkt assoziativ zusammengetragen, trotzdem bissig und zwingt zur Auseinandersetzung. Ähnlich wie bei OMA HANS Anti-Eskapismus pur! Gesanglich fallen mir doch zwei Vergleiche ein, und zwar Lars von EINMAL EIN GOTT SEIN und Fisch vonne LOKALMATADORE. Letzterer Vergleich mutet zwar aufgrund der inhaltlichen Unterschiede absurd an, aber es gibt da Momente... (ähnlich wie beim Klaus Meine-Vergleich mit INGNITE-Zoli, he he). Na, bevor ich mich hier noch um Kopf und Kragen schreibe, verweise ich auf Volltreffer wie "Ernüchterung bleibt", "Thälmann Tombola" oder "Sag nicht mehr Gefühl" – Reinhören! Downloads einiger Songs gibbet auf der Homepage.

 

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ZOBA - Too Fun... (Eigenproduk-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 863
Was ist das für ein Plattentitel? Was ist das für ein COVER? Was zur Hölle haben diese finnischen Nasen vor? Nun, ZOBA sind 'ne Coverband, die sich hier mittels selbstgebrannter CD und achtseitigem Info vorstellen. Neben sehr beschissenen Poserfotos und recht statisch wirkenden Liveshots bietet das Info auch sensationelle Aussagen, wie z.B., dass die Band zu den Gigs 'ne Nebelmaschine mitbringen könne. Gespielt habe man vorher in "legendary" Bands wie UNICEF, LAMA und BUZZ. Naja, auf der CD covern ZOBA unter anderem U.K. SUBS, WIDOWS, DAMNED, CLASH, und SEX PISTOLS. Also 70er Punkrock, der auch recht originalgetreu rübergebracht wird. Braucht natürlich kein Mensch, außer Veranstaltern, die Coverbands buchen. Das ist in Norddeutschland ja nix, was für großartige Hysterie sorgt, aber im Süden ziehen solche Kofferpacker ja vierstellige Zuschauermassen. Wer demnäxt eine Pankerhochzeit oder so feiert, kann ja mal anfragen beim "Manager" Jusa Ranta (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder der Band direkt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!... Keine Benotung. ---Punkte: 1
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EUSOPHOBIA - s/t (CD, Eigenpro-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 720
Über die großartige Aufmachung dieser CD in DVD-Box hatte ich mich bereits im Live-Bericht (Metal im Bunker am 14.11.03) ausgelassen. Die Gestaltung muss ich trotzdem noch mal hervorheben: Hier ist zwar das etwas ausgewalzte Thema Krieg der Fokus, aber zum Glück sind EUSOPHOBIA nicht solche armen Lichter, die auf schicke Uniformen, stählernes Rüstzeug usw. stehen. Nee, Elend, Dreck und Tod werden gänzlich unheroisch und realitätsnah gezeigt. Auch die Texte samt trefflich ausgewählter Zitate untersteichen die Sinnlosigkeit des Krieges: "On the fields of blood hunger, loyality leads to deatth, hordes of stoicism, forge their will to kill, when the slaughter is done, nothing gained, nothing won, an anathem fot the infidels" ("Monument For The Hated"). Nun aber zur Musik, denn die hat es wahrlich in sich! EUSOPHOBIA haben hier mit ihrem selbstbetitelten Debut (zählt man die MCD mal nicht mit) ein echtes Death Metal-Highlight geschaffen. Ein weiterer Knaller aus Kiel! Die Produktion ist sehr gut, drückt professionell und transparent. Da dürften die Herren Ali Orhan und Dominik (Lambda-Base-Studio) wohl bald in einem Atemzug mit Uller Nagler genannt werden! EUSOPHOBIA gehen straight zu Werke, zimmern mit peitschenden Riffs, die mich manchmal an DESTRUCTION erinnern, gnadenlos nach vorne. Sehr gut stehen ihnen aber auch die melodiösen Leads zu Gesicht, ein wahrer Diamant ist in dieser Hinsicht der Song "Crack Of Doom", dessen Anfang mir nicht mehr aus der Birne weichen will. Der sei gleich mal als einer der Höhepunkte genannt, enthält der doch auch einen erinnerungsträchtigen Refrain, dessen "Doom" schön tief gegrowlt wird. Als zweiten Favoriten führe ich "Crossfire Ambush" an, schön fix und zum Headbangen animierend. Nur zwei Songs auf einer Platte ohne Ausfälle! Die Death Metal-Basis wird begeistert sein! Sicher wird man oft lesen, dass da ein Deal folgen MÜSSE. Aber warum? Wenn diese Eigenproduktion die meisten "offiziellen" Releases schlägt, dann scheißt doch auf die Industrie und zieht weiter euer Ding durch! ---Punkte: 10
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FACE UP TO IT! / CRUCIAL SECTI-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 505
Also nachdem mich KÄRVAPEN ATTACK mit ihrem Namen ja schon ordentlich hinters Licht geführt haben, ist mit FACE UP TO IT! mal ne Band am Start, die hällt was sie verspricht! Geilster Thrashcore aus Frankreich, rasend schnell, mit dem nötigen Groove an den richtigen Stellen und lustigen Texten über Fahradfahren in der City ("Stabbed in the Bike"), Recycling ("Positive Farm") etc., bloß der Text von"Six Month" stößt mir übel auf ("Hardcore for the Grown-ups, not the Kids"), aber ist wohl anders gemeint. Im großen und ganzen klingen sie wie.... naja, halt wie ne Light-Version von HERESY (Bis auf der Gesang, der durch den französischen Akzent ein bischen weniger"tough" rüberkommt). CRUCIAL SECTION, aus Japan, auf der Flip-Side, schalten nen Gnag zurück, und brezeln sich nur durch halb so viele Songs (3 an der Zahl). Deren HC Thrasht natürlich auch, aber wird auch öfters mal langsamer und macht Platz für nen genial-melodiösen Hook. Wer die Platte durchgehört hat kann leicht verstehen warum CS ne Platte auf 625 Recs. draußen hat, ist halt schönster Skate-Thrash. Fazit: Ein Sahnestück vor dem Herren!!!! (Welcher Herr das sein soll weis ich zwar nicht, aber vor irgendeinem Herren halt) ---Punkte: 8
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