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E FORCE - Evil Forces-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 514
Neue Band, Namedropping first: Hier spielt und singt Eric Forrest, der mal für 2 Alben (Negatron und Phobos) bei Voivod war. Und was für ein Brett hat die Truppe hier hingekriegt. Als er bei Voivod ausstieg, war ich noch genervt, hatten sie doch in dieser Besetzung das für mich beste Album (Phobos) eingespielt. Wenn das aber dazu führt, dass die neue Truppe noch ein paar solcher Granaten veröffentlicht, dann geht das in Ordnung. Hier gibt´s gut gespielten, mitteschnellen bis flotten, aber nie rasenden und leicht schrägen Thrash, der durch Forrests Stimme einfach unglaublich aggressiv wird. Wie kann der Typ so singen? Alles in allem kommt das Album wie eine eingängigere Variante von Negatron, allerdings gefällt es mir besser (hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde), was an den durchgehend geilen Songs, dem hohen Aggrolevel und nicht zuletzt auch am guten Sound liegt. Wer mit den Voivod-Platten mit Forrest was anfangen kann, wird dieses Album definitiv lieben. Volle Punktzahl für eine der wenigen neuen Bands, die noch mal richtig gut sind und eine Platte, die seit ner Woche meinen Player nicht mehr verlässt. Und das ist kein Spruch! ---Punkte: 10
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V.A. Hangover Heartattack: a t-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 524
Poison Idea war immer so ne band, die an mir vorbeigegangen war, klar wusste ich, daß es diese band gibt, aber mal gehört? und genau für so leute wie mich ist dieses album genau das richtige! nicht nur ist dies das beste preis-leistungs-verhältnis, was ich seit langer zeit gesehen habe (Klappcover, farbiges vinyl, inkl button, poster und einem 24-seitigen booklet im 12" format - und all das für 10 €!), es enthält wirklich gelungene cover-versionen, quer durch den hardcore garten, bands von überall auf diesem planeten ( zb. Brasilien, Japan, USofA, Dänemark, usw). alles in hochwertiger ton-qualität und alle songs ballern einem dermaßen um die ohren, mann, mann, mann!! und da dieses album für einsteiger in sachen Poison Idea schon so geeignet ist, wird es wohl genau so auch kenner der "kings of punk" begeistern. herrausgebracht hat dieses album übrigens der helge vom plastic bomb. zu finden sind auf diesem sampler unter anderem: Bonehouse, Barcode, Ratos de Porao, 6000 Crazy, Wolfbrigade, Toe Toe Toe, u.v.a. ---Punkte: 9
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DANKO JONES - "We sweat blood"-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 713

DANKO JONES ist kein Geheimtipp mehr, sondern "in" - und das zu Recht! Seine direkten und unkomplizierten Lyrics verleihen dem Kanadier das, was man neudeutsch wohl "Credibility" nennt und Glaubwürdigkeit, das ist im Rock'n'Roll sowas wie der Heilige Gral. Mit "We sweat blood" legt das Trio nun eine Scheibe vor, die soundmässig mehr als nah am Vorgänger "Born a Lion" anzusiedeln ist. Gewohnt trocken und fett ballert auch der Opener "Forget my Name" los. Und worum geht's mal wieder ? Richtig: Frauen. Song Nr. 2 "Dance" ist purer Sex. Wieder 'ne Tussi, aber diesmal hat's das Gitarrenriff in sich - DANCE eben! "I love living in the City" hat mal ordentlich was von Motörhead… JA, MOTÖRHEAD! Der Song röckt und rollt lässig die Strasse runter bis in die Siebziger, nur leider warten da schon die HIVES und wollen ihren Song "I want you" zurück! Schwamm drüber - gibt ja nur 12 Töne. "Heartbreak's a Blessing" ist nicht nur ein musikalisches Highlight der Platte, sondern auch textlich der stärkste Song. Henry Rollins hätte es nicht, oder nur unerheblich besser machen können. "Wait a minute" mutet ein wenig 80er-mäßig an, fast wie dieser dämliche... na, wie heißt noch mal der erste Sänger von Faith no more ? Richtig, Chuck Mosely. "Strut" kommt mit 'ner verhältnismäßig lahmen Strophe und dreht sich um sexy Models oder so. Hmm... Immerhin ist der Refrain bestens zum Faust hochreißen und "Strut!" schreien geeignet! "Home to Hell", das ist ein Songtitel, der sich gut auf einem Häkelkissen machen würde, ansonsten ist da nicht viel mit los. "Hot damn woman" ist dagegen ein absoluter Knaller aus der klassischen Rock'n'Roll-Zauberkiste - nur irgendwie ne Spur schwärzer. Beim Zwischenteil geht mir erstmal leicht einer ab. Nanu ? Vollzerre auf der Stimme + Punkriff + sexy Gesangslinie ? Dafür von hier aus schon mal 2 Daumen hoch! ("The Cross"). Aber wie das im Leben so ist, werden wir dann, wenn’s am schönsten ist, schon bald wieder auf eine Liebesreise des Grauens entführt! Track 11, ein Song, der sich "Love Travel" nennt und in einem Zustand geistiger Ohnmacht entstanden sein muß, existiert für mich nicht. Der Titelsong „We sweat blood“ kann unnötige Längen einigermaßen wieder gut machen und wir kommen zum Fazit: "We sweat blood" von Danko Jones ist eine Platte, die sich weniger durch wirkliche Highlights, als durch die mitreißende Authentizität des Bandleaders über dem Durchschnitt halten kann. Wer "Born a Lion" mochte, wird diese Scheibe auch mögen ...oder schon aus Prinzip vergöttern! Übrigens: Die Gesamtspielzeit beträgt 34:50 min. Da hätten die die beiden Vorgänger locker noch mit drauf gepasst! ---Punkte: 7

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SAID & DONE - s/t (7")-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 535
Also, die EP ist schon ein bischen älter (so 1999 glaube ich) aber immer noch eine Perle. Vorweg schon mal: Wer wegen dem Titel (so wie ich) irgendwas in Richtung NEGATIVE APPROACH vormutet, ist mächtig aufm Holzweg. Die Hamburger hauen einem hier heftigsten Power-Violence um die Ohren, das einem höhren und sehen vergeht. Die sind so dermaßen kraftig, dassman bei manchen Songs wirklich denken kann, dass gleich alles außer Kontrolle gerät und in hirnloses Gedräsche ausartet, aber genau dann schallten S&D nen Gang zurück und Knüppel in typischer Hardcore Geschwindigkeit weiter nur um im nächsten Augenblick wieder in ein Nähmaschinen-Gewitter aller erster Kajüte überzugehen. Im richtigen Augenblick schmeißen sie auch in öfters mal schleppend langsame, doomige Parts ein (wie ich bereits erwähnte, ich LIEBE sowas), was die Sache schön abwechselungsreich macht. Nur der extrem schlechte Sound (der Sänger hört sich manchmal nur noch wie ein Katze an, die gerade erschlagen wird) verdirbt einem den Spaß an der einen oder anderen Stelle ein bischen, aber ICH kann darüber hinweg sehen. Die Texte dieser 10 Songs sind die pure Verzweifelung und Wut über Bomberjacken-Prolls, den stupiden Lebensrythmus, die falschen Kleinstadtspießer, Homophobie etc. Ein wirklich Plus! Zusätzlich gibt es zu der Platte auch noch ein schön informatives Beiheft, über den Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Lübeck, bei dem die Justiz mal wieder alles andere als Farbenblind war. Den Opfern dieses Anschlages, die sich gegen die unbegründete Vervolgung durch die Justiz wehren, werden auch die Überschüsse aus dem Verkauf der EP gespendet. Als Fazit kann man wohl sagen, dass Said & Done sich keinesfalls hinter den deutschen Power-Violence-"Größen" wie Asmodinas Leichenhaus, Mehr Wut, Chorea oder Yacöpsae verstecken brauchen. Abschließend sollte ich wohl noch sagen, dass Leute die mit Kommunisten nicht klarkommen wohl lieber die Hände hiervon lassen sollsten. ---Punkte: 8
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PETER PAN SPEEDROCK: Lucky Bas-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 507
hossa, die neue Peter Pan! hohe erwartungen waren es, die ich an die momentan einzige r´n´r- band, die ich mir momentan noch anhören kann, stellte. und sie wurden prompt erfüllt!! geile songs, schön nach vorne, nicht so´n langweiliger pseudo-rock, sondern halt SPEEDROCK! einziges manko die meiner meinung nach etwas lausige aufnahme... ach ja, und das cover sollte man den werten holländern um die ohren schlagen, so ein schönes klappcover, und dann alle klischees drauf vertreten, die es so über rock´n´roll gibt. da hätte man auch n bisschen stilvoller sein können. aber ansonsten: hut ab! anspieltips: go satan go, knuckle boys, smokin´ass, black beauty ´69 ---Punkte: 8
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