THE HEROINES: King of my dark - Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 676 Tja,Leude, wat soll ich dazu schreiben? Also: Zuerst einmal sind Maxi-CD´s meiner Meinung nach das Allerletzte, ich finde, wenn schon ne Single, dann auch Vinyl. Naja, so kann man dann wenigstens das tolle neue Video der HEROINES auf dieser Scheibe bewundern - sofern man nen Rechner besitzt. Ansonsten wird einem hier relativ einfallsloser Rock´n´Roll mit Frauengesang geboten, den die von mir auch schon verrissenen DONNAS einfach tausend Mal besser hinkriegen! Drei Songs gibbet zu hören, drei mal musste ich unwillkürlich an die oben genannten DONNAS denken, drei mal musste ich mich langweilen - ist irgendwann bitte mal Schluss mit noch mehr völlig überflüssigen R´n´R-Bands, die sich alle anhören wie der lauwarme Abklatsch ihrer zu recht abgefeierten Idole? Muss immer noch mal irgend so ne Grotten-Band kommen, die immer wieder noch mal die gleichen Klischees aufbereitet? Naja. Ich bin mir ziehmlich sicher, daß es wahrscheinlich ne Menge Leute gibt, die diese Band abfeiern, aber die finden ja auch die V8 WANKERS oder sonst wen gut. Selber Schuld! Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 707 Junge junge, da ham wir aber noch mal Glück gehabt, dass diese Combo sich nicht aufgelöst hat. So ein geiles Album. Nach den bisherigen 3 Alben war es lange ruhig, und die Pause hat sich in der Mucke auch bemerkbar gemacht. Alles ist sehr viel abwechslungsreicher als bisher, manchmal schon progressiv für diese Richtung, wobei man trotzdem sofort hört, um welche Band es sich handelt. Es gibt zwar nicht mehr so viel Geballer, dafür aber (sogar guten) Cleangesang und sehr eingängige Midtemposongs. Die Bandbreite ist groß, von düster und langsam (Built to Resist) bis zum üblichen, schnellen Thrash (Skin Trade). In einigen Songs gibt's dann auch Streicher, und ich hätte nie gedacht, dass mir das bei dieser Band jemals gefallen könnte. Und dann die Soli: endlich mal ein Gitarrist, der die Teile komponiert und nicht nur möglichst schnell irgendwelche Skalen rauf- und runterwichst, und damit ist der Typ einer von ungefähr 5 Gitarristen auf dieser Erde, dessen Soli ich gut finde. Der Sound hat extrem viel Raum, klingt toll, analog aufgenommen eben. Außerdem soll die Platte live eingespielt worden sein und wenn das stimmt, kann man nur den Hut ziehen, spielerisch ist das Ding perfekt. Als Bonus sind noch zwei Videos drauf und ein Studioreport, der sehr unterhaltsam ist und zeigt, dass diese Band um Längen sympathischer ist als die Urcombo von Herrn Lombardo. Also: volle Punktzahl, besorgen das Ding!!! Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 832 "Na also, geht doch!" könnte man denken, wenn man die aktuelle Langrille "Smack Smash" mit den Vorgängerscheiben der Berliner Jungs gegenüberstellt. Die leicht angetrashte Produktion paart sich wild mit kiloweise eingängigen Hooklines und gebärt das bisher ausgereifteste Werk der Bandgeschichte. Das ganze beginnt mit "Big Attack", einem typischen Steakbeat Marke "Let me in". Als einziges Manko kann diesem Song nur die gewollt schiefen Gitarren-Leads anlasten, ansonsten: 1A. Weiter gehts mit "Vision", mit dem die schiefen Tönchen vom Opener gleich wieder wegefegt werden. Leckeres Akkkordgeschiebe mit verwirrend gutem Chorus. Bolzt definitiv noch mehr, verliert dabei aber nicht an Eingängigkeit. Track 3 fährt die Schiene leicht gebremst weiter, und wartet gleich mit mehreren feinen Hooks auf. Der Joe Strummer-Nachruf "Hello Joe" hats auf den 4. Tracklistenplatz geschafft. Schöner Shuffle-Mitschunkel-Knaller der gegen Ende mit nem kompletten Bläsersatz aufwartet. Schräg aber schön. Und schon kommt der Song der zur Zeit oft und gerne auf MTV verkehrt. Mit "Hand in Hand" haben die Taktschnitzel ebenfalls Ihr goldenes Händchen bewiesen und noch ein Ohrwürmchen draufgelegt. Brüllwürfel Arnim Teutoburg-Weiß hat es bis jetzt schön rauh und heiser durch alle Stücke und geschafft und macht auch bei "Monster" genau so weiter. Es folgt "Everything", der sich zwar sympathisch durch seine 3 Minuten und 8 Sekunden schlängelt, aber keine großartigen Aufhänger besitzt. Aber na gut, irgendwann braucht man ja auch mal nen Song zum pinkeln gehen. Mit "I don´t care as long as you sing" folgt dann ein leicht melancholischer Kollege, der aber dafür mit schönem Sing-Sang aufwartet. "Atomic Love" schaltet dann langsam wieder einen Gang hoch; "Loyal to none" könnte dann fast mit ZEKE konkurieren. Fast, wie gesagt... Mit "What´s coming over you" hats noch ein eher verhaltener Song geschafft veroffentlicht zu werden. Gut gemacht, aber definitiv nicht als Anspieltipp zu empfehlen. Dann der last one namens "My Revelation". Guter Rausschmeisser. Kurz, bündig, gut. Genau wie die ganze Platte. PunkPopRock mit Herz und Arsch. Moe Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Philipp Wolter Zugriffe: 1321 In nur wenigen Jahren sind TURBOSTAAT zu einer richtig angesagten Band geworden, zumindest hier im Norden. Auch wenn TURBOSTAAT sich mit dieser Platte stilistisch noch nicht aus dem Schatten von ANGESCHISSEN, DACKELBLUT oder OMA HANS lösen können, gefällt mir "Schwan" wieder richtig gut. Aber ich steh ja auch auf die Mucke und die Texte von Jensens Bands und niemand wird ernsthaft bestreiten, dass TURBOSTAAT in beiden Belangen sehr stark an diese erinnern. Nichtsdestotrotz klingen TURBOSTAAT frisch und mitreißend. Klar, sie haben diese gewisse Melancholie in ihren Songs, transportieren gleichzeitig aber auch viel Energie. Die Gitarren überzeugen mit treibenden Riffs und Gänsehaut-Melodien (höre z.B. "Holland In Not"), der Gesang bewegt sich weiterhin im typischen Gemisch aus Sprech- und Schreigesang (wobei einige melodiöse Refrains und Backgrounds nicht unterschlagen werden sollen). Die Titel sind mal wieder unglaublich, oder welche Band singt sonst noch über "Charles Robotnik seine Frau", "Die Stulle nach dem Schiss" oder der "Monstermutter"? Meist verbergen sich dahinter kleine Geschichten, schwer entschlüsselbare und wahrscheinlich persönliche Bilder und Gedanken. Super auch das TORPEDO MOSKAU-Cover "Trauertränen", welches sich hervorragend ins Gesamtbild einfügt. Erwähnen muss ich noch die Aufmachung, die wieder sehr liebevoll ausgefallen ist. Jedem Song wird hier eine völlig individuelle Seite im Booklet gewidmet, und drauf geschissen, ob das jetzt ein harmonisches Gesamtbild ergibt. ---Punkte: 8 Kommentar schreiben powered by social2s RIOT OF RATS - "HH Punk 7"-Ser- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 1025 Seit Monaten angekündigt schimmelte diese Single-Serie mit MOTORMUSCHI, PRAK, POMMES BRUTAL und halt RIOTS OF RATS im tschechischen Presswerk rum. Doch jetzt isse endlich da und KLARTEXT RECORDS (u.a. MR. BURNS, ANTIKÖRPER, 30000 KOLLEGEN oder die BONEHOUSE/"Knochenpogo") können gleich vier neue Scheiben präsentieren. Wer Birgit und Tobi, die beiden ...äh... Sänger der Band, kennt, der weiß oder ahnt, was ihn hier erwartet: AUF DIE FRESSE-PUNKROCK natürlich! "Drinking beer and cider, pogo everynight, party, fun and punkrock -that`s our life" - dieser Refrain von "Way Of Life" ist hier kein Phrasengedresche, so und nich anders kennen wir die Strolche doch. Das Ganze kommt so herrlich rumpelig unt hat so ein starkes 80er-Punk-Flair, dass man beim Hören ein fettes Grinsen nicht unterdrücken kann (warum auch?). Gentleman, der Tobi nun mal ist, lässt er seiner Kollegin Birgit oft den Vortritt. Und die verdient sich hier den Ehrentitel Mini-Maus des Punk, denn von einer solch schrillen Sangesstimme hat Walt Disney bestimmt jede Nacht geträumt. Da der Mix den Gesang auch noch schonungslos nach vorne schiebt, kommt das ganz schön krass, aber irgendwie geil und schön wütend. GET YOUR COPY TODAY - die Auflage von nur 300 Stück dürfte schneller weg sein, als ihr "Lasst die Ratten los" sagen könnt. Info schließen
RIOT OF RATS - "HH Punk 7"-Ser- Like0 Dislike0 Details Kategorie: Tonträger Reviews Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00 Geschrieben von Matt Zugriffe: 1025 Seit Monaten angekündigt schimmelte diese Single-Serie mit MOTORMUSCHI, PRAK, POMMES BRUTAL und halt RIOTS OF RATS im tschechischen Presswerk rum. Doch jetzt isse endlich da und KLARTEXT RECORDS (u.a. MR. BURNS, ANTIKÖRPER, 30000 KOLLEGEN oder die BONEHOUSE/"Knochenpogo") können gleich vier neue Scheiben präsentieren. Wer Birgit und Tobi, die beiden ...äh... Sänger der Band, kennt, der weiß oder ahnt, was ihn hier erwartet: AUF DIE FRESSE-PUNKROCK natürlich! "Drinking beer and cider, pogo everynight, party, fun and punkrock -that`s our life" - dieser Refrain von "Way Of Life" ist hier kein Phrasengedresche, so und nich anders kennen wir die Strolche doch. Das Ganze kommt so herrlich rumpelig unt hat so ein starkes 80er-Punk-Flair, dass man beim Hören ein fettes Grinsen nicht unterdrücken kann (warum auch?). Gentleman, der Tobi nun mal ist, lässt er seiner Kollegin Birgit oft den Vortritt. Und die verdient sich hier den Ehrentitel Mini-Maus des Punk, denn von einer solch schrillen Sangesstimme hat Walt Disney bestimmt jede Nacht geträumt. Da der Mix den Gesang auch noch schonungslos nach vorne schiebt, kommt das ganz schön krass, aber irgendwie geil und schön wütend. GET YOUR COPY TODAY - die Auflage von nur 300 Stück dürfte schneller weg sein, als ihr "Lasst die Ratten los" sagen könnt. Info schließen