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JACK OF ALL TRADES - Demo CD-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 661
Schon eine ganze Weile fliegt diese CD der Schleswiger Formation JACK OF ALL TRADES bei mir herum. Ich erwarte Rocknrolliges, ob des Bandmaskottchens, das an einen Spielkartentotenkopfjoker mit Koteletten erinnert und des Bandinfos. In diesem findet man nämlich außer lustig verzerrten Bandfotos ebenso lustige Pseudonyme für Band und Bandmitglieder. Aber wie so oft im Leben kommt es ganz anders. Aus den Boxen erschallt eine recht brutale Art Death Metal. Dabei werden klassische Death Metal Passagen teilweise durch Nu Metal Anklänge interessant ergänzt. Der Gesang folgt dieser Linie. Auch hier wird gewechselt zwischen Gegrunze (wobei der Sänger nicht unbedingt eine typische Infraschall-Grunz-Stimme hat) und Passagen, die eher - vermutlich gewollt - an SYSTEM OF A DOWN erinnern. Alles in allem keine schlechte Mischung und auch die Ideen, die JACK OF ALL TRADES haben, lassen erahnen, dass in dieser Band durchaus Potential steckt. Beim Sound muss man Abstriche machen - es handelt sich schließlich um ein Demo, na klar! Ansonsten bekommt man abwechslungsreiche Kost auf diesem Silberling geboten. Lediglich an der originalität sollte noch etwas gefeilt werden, denn öfters verfangen sich JACK OF ALL TRADES noch in Klischees ihrer großen Vorbilder. Nichtsdestotrotz ein interessantes Demo einer schleswiger Band mit neugierig machendem Potential! Bei Interesse steht das ganze Demo auf der Website http://www.jackpack.de zum Download bereit. Bei Interesse an der Band bei Jan (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden! ---Punkte: 7
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XENTRIX - Scourge

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 549

Ich hab die Platte damals (1996) für 8,- DM ausm Ladenhüterregal gezogen, bin nach Hause gerannt und hab sie, glücklich, dass die Jungs doch noch mal was auf die Kette gekriegt haben, sofort in den Player gefeuert. Natürlich fand ich sie fürchterlich beschissen, weil's zu langsam und irgendwie nicht Xentrix war, hab sie ins Regal gestellt und erst mal ein paar Jährchen vergessen.
Aber kennt ihr das auch? Irgendwann fällt einem ne Platte wieder mal ins Auge, die man irgendwie kacke fand, aber man legt sie noch mal auf, weil, man weiß ja nie...
So geschehen vor ungefähr einer Woche, mit der Folge, dass die Platte jetzt auf Dauerbetrieb läuft. Man wird halt auch nicht jünger, und es muß ja nicht immer Schallgeschwindigkeit sein. Und plötzlich ist diese Platte HAMMERGEIL. Ok, der Sänger kann gegen den alten, Chris Astley, nur verlieren, aber das geht meiner Meinung nach den meisten so.
Und trotzdem: nachdem man sich an ihn gewöhnt hat, ist er richtig gut, er kriegt im Gegensatz zu sehr viel berühmteren Kollegen sogar richtige Gesangslinien auf die Reihe, die Riffs sind echt geil, die Platte groovt, rockt und rollt ohne Ende und einen fetten Sound hat sie auch noch. Außerdem ist sie auch noch sehr fit gespielt, aber die Typen waren ja auch schon lange dabei.Was das Tüpfelchen auf dem i ausmacht, ist der doch immer vorhandene, ausgesprochen sympathische lo-fi Charme der Platte und der ganzen Band.
Obwohl das Ding gut klingt, klingt es definitiv nicht sehr teuer und erst recht nicht amerikanisch, irgendwie englisch, falls damit jemand was anfangen kann (also Aufnahmebudget von weniger als einem Zehntel einer Amikapelle, und auf Fotos von englischen Bands hat fast immer einer ein Discharge-Shirt an).Auf dieser Platte sind eigentlich nur Hits drauf, außerdem hat sie den Vorteil, dass man sie leicht immer mal für ne Eurone bei ebay schießen kann.Also, habt ein Herz für Außenseiter, Missverstandene und auf der Strecke Gebliebene, holt das Ding mal wieder aus, wenn ihr's habt, und hört rein. So scheiße findet ihr das Ding garnicht, wetten?

Schönen Gruß, Hendrik
Ach ja: Ähnlich ging's mir übrigens mit diversen anderen Platten,
z.B.Channel Zero - Black Fuel
Forbidden - Green
Obliveon - Cybervoid
Carcass - Swansong
Anacrusis - Manic Impressions
Discharge - Discharge
So Much Hate - Lies
Counterblast - Impassivity

Auch alle mal wieder auflegen, gelle? ---Punkte: 9

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SEND MORE PARAMEDICS - The Hal-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 707
SEND MORE PARAMEDICS The Hallowed and the Heathen Cd „In at the deep end“ sind mir als Label ja noch von den schwer anstrengenden THE DEVILS in Erinnerung und auch SEND MORE PARAMEDICS sind nicht gerade das Paradebeispiel für eine leicht zugängliche Band. Musikalisch erinnert es an diesen 80er Thrash-HC-Bands, dazu ein ganz eigener Sänger, dessen etwas quackig kreischende Stimme doch etwas Gewöhnung bedarf, dann aber um so besser kommt. Textlich dreht sich alles um Zombies und Artverwandtes. Ging mir am Anfang ziemlich auf die Nerven, hat sich aber mit jedem Durchlauf mehr einen Platz im Cd-Spieler gesichert. Antesten. Ollie Fröhlich (37:01) ---Punkte: 8
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I SHOT CYRUS - Tiranus Cd-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 661
I SHOT CYRUS Tiranus Cd HAMMER, brasilianische Band mit heftigstem HC, oldschool as fuck, eine der besten Bands, die mir in der letzten Zeit untergekommen sind. HC als Musik, aber eben auch als SPIRIT, erinnert mich irgendwie an Bands wie SEEING RED, diese kurzen wüsten Attacken, Texte auf portugiesisch verzweifelt herausgeschrien, dazu ungehobelt produzierter Stop&Go-HC. SUPERPLATTE!! Eine Band, die es verdient hätte, richtig bekannt zu werden. Tip! (15 Songs/21:41) Ollie Fröhlich ---Punkte: 10
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R.E.D. - Benevolent Paternalis-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 628
R.E.D. Benevolent Paternalism Demo-Cd 3-Song-und-ein-gespielter-Witz-Demo. Wenn man die Aufnahme und Aufmachung anhört bzw. – schaut, muss man annehmen, dass die Münchener Jungs es mit dem Bekanntwerden ernst meinen. Alles sehr, sehr professionell gehalten, für mich als alten Old-School-Kacker etwas zuu sehr. Musik ist mehr Metal als HC, Sound steriler als ihm für mein Gefühl gut tut, wirkt alles insgesamt retortenhaft und aufgesetzt, hat aber trotz dieser Kritikpunkte durchaus seinen Reiz. Vielleicht ist HC in München so, irgendjemand hat mir mal gesagt: in München tragen sogar die Punks neue Lederjacken. Also mal die Webseite ansteuern und selbst auschecken. Ollie Fröhlich (8:16) ---Punkte: 6
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