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GOOSEFLESH - chemical garden

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Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1565
Aber welche Schublade macht man auf, um die Truppe reinzupacken? Schwierig... Die Mucke setzt sich aus modernem Metal, den letzten Ergüssen von Prong und Stonerrock zusammen. Das heißt: supergeile, ultradicke Riffs, simpel und sehr effektiv, hauptsächlich im groovigen Midtempo. Dazu kommt eine im positiven Sinne etwas muffige Atmosphäre, die eine dicke grüne Wolke vorm inneren Auge wabern lässt. Das wird wunderschön unterstützt durch den warmen, furztrockenen Sound von B-Thong- und Transport League-Soundmann Roberto Laghi. Was die Truppe schließlich zur absoluten Empfehlung macht, sind die teils kämpferischen, politischen Texte, die man in diesem Genre ja eher selten findet.
Dazu gibt´s dreckigen, aber dennoch melodischen Gesang, der stilistisch ähnlich kommt wie bei den erwähnten Transport League (auch eine SEHR empfehlenswerte Band). Wer sich also nicht vorstellen kann, wie es klingt, wenn Skinlab, Prong und Kyuss zusammen ne Platte machen, der kann´s hier nachhören. Und das kann ich nur empfehlen.
Noch dazu, da man aufm Internetschrottplatz nen schlappen Oi für diese wirklich von vorne bis hinten geile Platte löhnt.
So liebe Kinder, das war´s für heute. ---Punkte: 9
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DEMIRICOUS - one (hellbound)-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 856
Thrashmetal ist heutzutage meistens scheiße. Glattgebügelter Plastikmüll, Schwedenmelodien, Metalcoreanbiederung, dämliche Texte sowieso. Das geile, schnelle, ruppige, unmelodische Gebretter muss man mittlerweile mit der Lupe suchen. Und politischen Thrash gibt´s schon gleich gar nicht mehr. Die meisten alten Bands sind entweder aufgelöst oder machen schon lange keine guten Platten mehr, die neuen sind fast alle öde. Eine der wenigen positiven Überraschungen der letzten Zeit waren SUICIDE WATCH aus England (siehe Review bei dremu). Hier kommt die näxte. Ironischer weise hat auch dieses kleine Meisterwerk, genau wie SUICIDE WATCH, in der Metal-Bravo (ihr wisst schon) eine relativ schwache (und zum Teil auch noch sachlich falsche) Kritik abgekriegt. Zur Sache: DEMIRICOUS sind Amis, dies ist wohl das erste Album. Die Jungs mögen ihren Thrash meistens schnell, ab und zu mit Blastbeats aufgemotzt, aber auch Grooviges kommt zum Zug und sogar das eine oder andere Hardcoreriff. Man ist also um Abwechslung bemüht, und das klappt ganz gut. Der Sänger brüllt sehr angepisst an der Grenze zwischen Thrash und Death, was zur Mucke perfekt passt. Die Texte sind der Realität verpflichtet und politisch, nix mit Zombies und Antichrist und so. Und was ich ja immer so besonders schön finde: auch beim Sound hat man sich um Natürlichkeit bemüht. Zwar hätten die Gitarren etwas mehr Schärfe vertragen können, aber das ist ja Geschmackssache. Also: Klasse Songs (Stücker 12), geile Riffs, gute Texte, guter Sound, mit ordentlich Schwuppdich gespielt... das muss wohl ne coole Platte sein! www.demiricous.com ---Punkte: 10
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BOMBENALARM - Buried alive LP-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 726
Und noch ne Pladde gekauft, ohne vorher reinzuhören... Diesmal allerdings: ganz schöner Hammer! astreiner Brachial-Hardcore knallt mir da um die ohren, bisschen schlechter sound, aber das nimmt dieser Scheibe nüscht! Superamtliche Aufmachung im dicken Klappcover, und schöner HC-Punk drin der mir direkt den Mittelfinger entgegen streckt! Das kann man machen! Texte sind zum Teil auf deutsch, zum Teil auf englisch (wechselt manchmal auch mitten im Song), wobei ich das auch nur weiss, weil die Texte mit abgedruckt sind - so gut sind die nämlich nicht zu verstehen... Erinnert mich manchmal auf ne gewisse Art und Weise an Hammerhead, wobei das wahrscheinlich noch ma ehesten an der Stimme liegt. Und wo wir schon gerade bei Vergleichen sind: hab mir zeitgleich endlich ma die FEEL THE DARKNESS von Poison Idea zugelegt, und die beiden Scheiben gehen schon ganz gut Hand in Hand! Für jeden der auch Rawside etwas abgewinnen kann, unbedingte reinhörpflicht! und jetzt schluss mit den Vergleichen, verwechseln mit einer dieser Bands würde man BOMBENALARM sicherlich nicht, dafür klingen sie dann doch zu eigenständig. das ist auf jeden fall ma ne pladde, die man sich getrost zulegen kann!!! ---Punkte: 8
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THE LOW-BUDGETS - Aim Low, Get-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 689
The Low-Budgets aus Philadelphia existieren bereits seit dem Jahre 2000. Diese Scheibe ist jedoch die erste, die auch in Europa rausgebracht wird. Zu Recht! Die Band um Joe Jack Talcum, der früher auch bei Dead Milkmen aktiv war, ist groß. Hier wird schöner 80er Jahre US-Punk mit fetzigen Keyboardmelodien unterlegt, die kein Tanzbein still stehen lassen. Stelle dir also einen Cocktail aus Agent Orange und Devo vor, der noch mit einer anständigen Portion Dreck, Rotzigkeit und Humor vermischt wird. Die schon etwas älteren Herren verstehen es Melodien aus dem Ärmel zu schütteln, die andere Bands wohl nie hinkriegen werden. Im Mai und Juni sind The Low-Budgets übrigens in unseren Gefilden unterwegs und wer sich das entgehen lässt, ist selber Schuld. Top Scheibe beim sympathischen Kieler Label Klownhouse Recordz! ---Punkte: 10
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COR - Freistil! Kampfstil! Leb-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 632
Tja.... da probiert man ma was neues aus und dann? Auf den ersten Blick: nett gemacht, kein richtiges Cover sondern in nem fetten Poster verpackt, dickes vinyl, das artwork nicht so mein ding, aber was solls. Auf´s erste Ohr: Recht gute Musik, deutsche Texte (muss ja nicht immer scheisse sein). Auf´s zweite Ohr: was passiert denn da mit der Musik? Kling auf einmal nach Crossover und seltsamstem Müll! Und die Texte werden entweder arg prollig (man muss nicht in jedem dritten song "COR" brüllen, oder?), oder arg künstlerisch angehaucht. das ganze mit einer stimme, die bei den schnelleren songs noch ganz gut kommt, bei langsamen nummern allerdings irgendwann anfängt zu nerven... Einen Vorteil hat das ganze: einordnen kann ich diese Band nicht, und es kommen teilweise auch recht gute songs dabei rum, aber dann... Ansonsten: die ultimative Großstadtrevier-Pladde: Viel schatten, viel Licht! Auf jeden Fall sollte man da vorher reinhören! ---Punkte: 5
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