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  • Philipp

DANKO JONES - Sleep is the ene-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 847

So. ma ganz ehrlich. der dritte aufguss des gleichen schemas. und das nach dem letzten wirklich verdammt guten album. wen glaubt danko jones eigentlich mit immer dem selben kram begeistern zu können? Mich! ich muss zugeben, es hat zwei anläufe gebraucht, bis mich diese scheibe vom hocker gerissen hat, aber inzwischen hab auch ich eingesehen: zumindest einmal noch ist er mit der alten leier davongekommen... songs wie "she´s drugs" oder "don´t fall in love" sind wahre kracher, wenn mir dieser ausdruck erlaubt ist. und auch der rest ist wahrlich kein scheiss. wie mein werter kollege joy-boy sich ausdrückte: gar nicht mal so langweilig. und da hat er recht! ---Punkte: 8

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ARMSTRONG - "The Other Half"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 724

Wow! Wer ARMSTRONG bisher – aus welchen Gründen auch immer - unterschätzt haben sollte, dürfte nach Einfuhr dieser tonnenschweren und treibenden Ladung ROCK’N’ROLL gehörig geplättet sein!

ARMSTRONG frönen keinerlei Image- oder Trend-Hörigkeit, sie spielen nicht eitel Bauchnabelschau, nein, sie machen diese Scheiße, weil sie sie machen MÜSSEN. Das hört man deutlich heraus, und die Tatsache, dass Drummer Ingo und Gitarrist/Sänger Olli seit fast 25 Jahren (!) zusammen musizieren, unterstreicht, wie sehr ihre inneren Dämonen ihr Feuer herauskotzen wollen, koste es, was es wolle. Oder mit den Worten von Ralph Waldo Emerson gesagt: „Der Mensch ist nur zur Hälfte er selbst, die andere Hälfte ist sein Ausdruck“.

Nachdem SEX PISTOLS-Bassist Glen Matlock (!) das Intro gesprochen hat – „The Rock’n’Roll in me is the Rock’n’Roll in you“ - beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt durch zehn Songs.

Der Opener groovt gleich wuchtig los, reißt durch eine gewisse beschwingte Lockerheit mit sowie durch ein erinnerungsträchtiges Riff und den klaren, extrem charismatischen Gesang. Langsamer, aber nicht weniger intensiv bohrt sich danach „Sound Of The Wire“ in die Lauschlappen, eine Steel  Guitar lässt den Hörer bei seinem sonstigen Tagewerk verharren und Olli klingt hier ohne Scheiß ziemlich nach David Bowie. Bei „The Glassbone Boy“ killt der tief in den Eingeweiden wühlende Basssound, kontrastiert von akustischen Gitarren, bevor die Band erneut Gitarrenwände und einen massiven Refrain auffährt. Geil! Und Schlag auf Schlag geht das so weiter, extrem abwechslungsreich, aber nicht zerfahren, immer auf die Zwölf, aber mit Stil - gänzlich unprätentiös!

Die Produktion ist ein weiterer Treffer von Ulf Nagel und Björn Höllendingens, transparent und wuchtig zugleich. Bleibt abschließend noch die Aufmachung zu erwähnen, die genau wie die Musik liebevoll, aufwändig und stilvoll gestaltet ist. VÖ 10.03.06!


 

www.armstrongrocks.de

---Punkte: 10
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REQUIEM - government denies kn-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 712
Hier gibt´s mächtich was vors Fressbrett. REQUIEM aus der Schweiz ballern sich auf ihrem neuen Album durch 10 Songs und 35 Minuten, die 99,9% aller Menschen nur als Lärm wahrnehmen würden. Für Krachmaten ist das Album aber ne Offenbarung. Die Musik bewegt sich irgendwo in der Schnittmenge aus Deathmetal und Grindcore, wobei auch ganz gern mal das eine oder andere geile Thrashriff geruppt wird. Das Ganze in superschnell und mit Blastbeats, soviel man ertragen kann. Allerdings machen die Jungs nicht den Fehler, einfach ne halbe Stunde vor sich hin zu blasten, gezielte Tempovariationen sorgen immer wieder für Abwechslung und für sehr viel Dynamik in den Songs. Der Schlagzeuger ist einfach nur ne geile Sau: schnell (oh Mann, die Füße!!!), tight, perfekt. Wie sagte Kenn Nardi (Anacrusis) mal über seinen Schlagzeuger auf dem letzten Album: he couldn´t miss a hit. Das gilt für diesen Typen auch. Und für den Rest der Band. Bis jetzt hab ich keine Fehler gehört. Komisch, dass die nicht größer sind. Das erfeulichste und auch ungewöhnlichste an der Platte ist allerdings, dass man es durchgehend mit ätzend zynischen, politischen Texten zu tun hat, und das in einem Genre, in dem oft genug ein dämliches Metal-Klischee das andere jagt. Besonders der Text des Titelsongs könnte kaum negativer und gepisster sein. Mal wieder ein erfreuliches Beispiel dafür, dass Hirn und Metal einander nicht zwangsläufig ausschließen. Wer noch mehr Orientierungspunkte braucht: mich erinnert das Gebräu an straightere Misery Index, Malevolent Creation, wenn die einen guten Tag haben (also nicht wie zuletzt aufm Konzert, gell?) oder eine metallischere Version von Terrorizer. Endlich mal wieder ein wirklich in allen Belangen total geiles Extrem-Metal-Album. Na ja, bis auf den künstlichen Sound, aber das geht ja wohl heute nicht mehr anders. Ist aber noch akzeptabel und fett sowieso. Dieses Album kratzt jetzt schon an der Tür meiner ewigen Bolz-Top-5. Was fürn Brett. www.requiem-net.com ---Punkte: 10
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SAVE YOURSELF - s/t (7inch)-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 669
Ganz was Leckeres aus Saarbrücken. Save Yourself spielen modernen, schnörkellosen Hardcore. Da wird von Anfang an mit ordentlich Wut im Bauch losgeballert. Das Tempo ist zu Beginn der Stücke recht hoch, aber die Band versteht es sehr gut in düstere, getragene Parts überzugehen. Sehr intensiv das Ganze, 2 Schreihälse brüllen die nicht weniger wütenden Texte heraus, und richtig gut produziert sind die drei Songs auch! Erschienen ist die Platte auf dem bandeigenen Label Puzzle Records - da könnt ihr das Teil für 3 Euronen bestellen. Lohnt sich! ---Punkte: 8
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TRIGGER 8 - Worth a million-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 800
Trigger 8 aus Kiel legen ihr Erstlingswerk vor. Was liegt da also näher als ein Review auf Dremu zu verfassen. Eine Kieler Band die sich NICHT in die Reihe der vielen anderen einreiht, sondern schnurstracks ihr eigenes Ding durchzieht. Nun denn... Die CD Produktion scheint ziemlich heftig gewesen zu sein, denn warum heißt das erste Album "Worth a million"? Vielleicht ja wegen der Musik... Also, rein die Scheibe in den Player, und was nun??? VOLLGAS!!! Trigger 8 nennen ihre Musik "Punch-Rock" und das scheint auch zu stimmen. Die ersten beiden Nummern lassen mich zur Anlagen stürmen um die Regler auf 12 aufzudrehen. Melodischer Volldampfrock frisst sich in den Gehörgängen fest, üppige Refrains, geile Hooklines.. Treffer... Knock out! Bei Titel 3 "Thinx in the back" werden etwas Nu-metallischere Töne angeschlagen. Ok, Sprechgesang ist nicht gerade deren Stärke, passt nicht so ganz zu Trigger 8 und sollte in zukunft vielleicht auch eher vermieden werden, aber trotzdem retten sie den Song durch geniale Gitarrenarbeit. Andrés Gesang ziert die melodische Arbeit und vollendet die Symbiose aus Kraft und Melodie, die Ihren Höhepunkt im Refrain von "If J.C. had a gun" findet. Selten so einen Reisser gehört. Auch Titel 4 "Suicide Desaster" gehört eher zu der ruhigeren Abteilung. Eine Ballade - oder eher Powerballade... naja, irgendwie will man ja auch die zartbeseiteten Mädels rumkriegen. Was bei Trigger immer wieder auffällt ist die technische Versiertheit ALLER Musiker die nie übermäßig vorgetragen wird, aber trotzdem gut zur Geltung kommt und hier und da ein paar Schmankerl parat hält. Die nächsten beiden Nummern befinden sich auch eher im Midtempo Bereich und bieten Melodische und Kraftvolle Riffs. Mit "better than the devil" wird das Gaspedal wieder durchgetreten. Schon fast klassischer Heizerrock mit besonderem modernen Touch. "I believe" hat schon fast Radiocharakter. Könnte glatt eine Single Auskopplung werden. Etwas verhaltene Strophe wechselt sich mit kraftvollem Refrain ab, der sofort ins Ohr geht, ohne langweilig zu werden. Zum Schluß gibts nochmal die volle Dröhnung: "Turboride" drückt und schiebt sich ordentlich durch die Boxen, und "Stronger" groovt Stakattomäßig vor sich hin. Zum Abschluß kommt eine Nummer die mich persönlich etwas an Queens of the Stone Age erinnert. Nur mal so um eine Hausnummer zu nennen. Trigger 8 haben mit ihrem selbstproduzierten und selbstfinanzierten Erstlingswerk eine hochklassige Scheibe abgeliefert die sich gewaschen hat. Der Sound ist dick und sehr professionell, genauso wie die Musik. Für Freunde von den oben genannten Queens of the Stone age , Foo Fighters, Gluecifer (R.I.P.) und System of a down ist hier auf jeden Fall was dabei. Diese Scheibe rockt gewaltig. Hut ab! Bekommen und Reinhören kann man den Silberling auf der Homepage www.Trigger8.de oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ---Punkte: 8
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